Schäuble sieht Corona-Krise als Chance für gesellschaftliche Veränderungen

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Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat in einem Interview deutlich gemacht, dass er die aktuelle ‚Corona-Krise‘ als Möglichkeit begreife, gesellschaftliche Veränderungen durchzusetzen, die bisher nicht durchsetzbar gewesen seien. Weiter erklärte er, dass ‚wir‘ die Wirtschafts- und Finanzunion, die ‚wir‘ politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen könnten.

Stephan Brandner, Vize-Bundessprecher der AfD, erklärt dazu:

„Die Regierenden nutzen die Angst der Menschen dazu, die sie zuvor unter Zuhilfenahme vor allem des zwangsfinanzierten Rundfunks in Panik versetzt haben, einen gesellschaftlichen Umbau nach ihrem eigenen Gusto zu veranlassen und freuen sich darüber, dass angesichts von Angst und Schrecken, aber auch von wirtschaftlicher Not der Widerstand der Bevölkerung immer geringer wird.

Wir müssen diesen Leuten aus den Altparteien zeigen, dass wir für unsere Rechte, aber auch gegen immer neue Milliardengeschenke an die EU aufstehen, auf die Straße gehen und uns zur Wehr setzen. Anderenfalls gehen die Träume von Schäuble, Merkel und Co. in Erfüllung und wir wachen in einer gänzlich anderen Gesellschaft auf.“
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4 Kommentare on “Schäuble sieht Corona-Krise als Chance für gesellschaftliche Veränderungen”

  1. Elster sagt:

    Schäuble war auch mit am Sturz von Kohl hochgradig beteiligt. Der Aktenkofferschlepper hat erfolgreich deutsches Steuergeld außer Landes geschafft und alle wussten das, nur wir nicht, damit die Brüsseler Diktatur errichtet werden kann. Ich gebe Deutschland noch nicht auf, aber wir brauchen Politiker, die die Rettung angehen und die kommen nicht aus den Altparteien. Der Migrationspakt ist nach zig Rechtsbrüchen von Merkel zustande gekommen, also ungültig. Leider haben viele Bürger verdrängt, dass sie eine VERFASSUNG von Volk abgestimmt 1918/!9, worauf das GG aufgebaut wurde, mit dem Zusatz, unser Volk soll sich eine Verfassung nach der Wiedervereinigung geben. Die EZB als europäischer Geldverwalter ohne Auskunftspflicht ist wie ein teurer Partner, der alles Geld verplempert und einen in die Schuldenunion treibt. Deshalb DEXIT und die EU zur Rechenschaftspflicht nach deutschem Recht verklagen und die Politiker dazu zur Rechenschaft ziehen. Wir dürfen jetzt nicht den Kopf hängen lassen, sondern brauchen Ideen, das Desaster zu lösen.

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  2. Josef Dorsten sagt:

    Diese Regierung hat Deutschland abgewirtschaftet. Begreifen die Deutschen nicht, dass sie für faule EU-Staaten ihre Steuern bezahlen müssen.

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  3. A. Nickmann sagt:

    „Corona-Krise als Chance für gesellschaftliche Veränderungen“
    Wenn andere Leute sowas sagen, gilt es als Verschwörungstheorie.

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  4. Bernd L. Mueller sagt:

    “ …… Anderenfalls gehen die Träume von Schäuble, Merkel und Co. in Erfüllung und wir wachen in einer gänzlich anderen Gesellschaft auf.“

    Der Satz ist gut, aber Deutschland befindet sich mit letzten EU-Beschlüssen zu sogen. „Corona-Hilfen“ bereits in der Schuldenunion.

    Die seit Jahren permanent angedrohte, gewünschte Vergemeinschaftung der Schulden europ. Nationen ist umgesetzt, soll nach Willen der SPD / Scholz und mit freundlicher Hilfe von Grün / Links permanent erweitert und vertieft werden.

    Da hoch verschuldete Nationen Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Belgien , Griechenland nichts Besseres passieren kann, wie sollen wir – Bürger/innen Deutschlands in der Opposition (!) – das noch verhindern, zurück drehen ?

    Zitat Prof. Alexander Dilger : „Deutschland kann eingegangene Verpflichtungen / Schulden-Zahlungen niemals – nicht in Generationen – zurück zahlen“ , d.h. wir haben fertig.

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