Unionsfraktion fordert: Türkei muss im Gasstreit mit Griechenland einlenken

Der Streit zwischen den Nachbarländern Griechenland und Türkei um Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer spitzt sich weiter zu. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Die Gasbohrungen türkischer Schiffe in internationalen Gewässern fügen sich leider in die Strategie der Eskalation und Provokation der vergangenen Monate. Seitens der Türkei gehören hierzu die Einschränkung der Presse-, Meinungs- und Informationsfreiheit ebenso wie die Provokationen gegenüber Griechenland und die Umwandlung des Weltkulturerbes Hagia Sophia in eine Moschee.

Diese Provokationen der türkischen Regierung sind innenpolitisch motiviert. Sie werden Präsident Erdogan jedoch nicht helfen, die wachsende Unzufriedenheit der jungen türkischen Bevölkerung mit der wirtschaftlichen und innenpolitischen Krise der Türkei zu beseitigen.

Die Türkei muss nicht nur in ihrem Verhältnis zu Griechenland auf den europäischen Weg zurückkehren. Beide Länder sind innerhalb der NATO sicherheitspolitisch auf das Engste miteinander verbunden. Die CDU /CSU–Fraktion im Deutschen Bundestag fordert, dass sich die Türkei nach vielen Jahren der Entfremdung wieder auf den Wertekanon der NATO, des Europarates und der Europäischen Union zurückbesinnt.

Der Weg hin zu mehr Stabilität und Prosperität für die Türkei führt über eine vertrauensvolle Partnerschaft mit Europa, in der Meinungsverschiedenheiten diplomatisch und völkerrechtskonform anstatt durch Konfrontation ausgeglichen werden.“


4 Kommentare on “Unionsfraktion fordert: Türkei muss im Gasstreit mit Griechenland einlenken”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Jihad Watch by Robert Spencer, siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes

    http://www.jihadwatch.org

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Herr Erdogan will der Türkei zur alten Blüte verhelfen, indem er seine Macht immer weiter ausbaut. Das geht auf Dauer nur mit viel Geld – und das liegt unter dem Meeresspiegel. Also wird er darauf bestehen, diesen ,,Schatz“ für seine Zwecke eines islamischen Groß-Türkischen Reiches zu bergen, also Gas und Öl dort zu fördern. Und was er einmal hat, das gibt er nicht mehr her, wie Zypern zeigt!! Seine Expansionsgelüste sieht man an den besetzten Gebieten in Syrien, an seiner Einmischung in Libyen, wobei er einer Konfrontation mit Ägypten noch ausweicht. Sein Einfluss reicht über Ditib und Islamkonferenz (=Unterwerfungskonferenz) bis in deutsche Schulen und in die Regierung. Ich halte ihn für sehr intelligent, schlau und durchsetzungsstark.

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  3. nathalie sagt:

    Die Türken waren und sind Eroberer. Was haben sie nicht alles schon besetzt.
    Griechenland hatten sie an die 500 Jahre besetzt. Damals nannten sie sich noch
    Osmanen, die Türken.
    Das Heilige Land, Israel hatten sie auch mehr als 400 Jahre besetzt.
    Und bei uns, auch hier schreitet die Islamisierung täglich fort.
    Und jetzt provozieren sie erneut die Griechen.

    Sinnvoll wäre, Türkei raus aus der Nato.
    Und um Gottes Willen, kein Beitritt der Türkei in die EU.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch den Orientalisten Hans-Peter Raddatz und Gerhoch Reiseggers Bücher dazu und Jaya Gopals Buch „Gabriels Einflüsterungen“ und den Historiker Egon Flaig und James DeMeo und den Journalisten Peter Scholl-Latour und die Kopp News des Kopp Verlages und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger und den Weblog „Politically Incorrect“ (PI NEWS) und die Epoch Times Deutschland Zeitung und und die Junge Freiheit und die Welt usw.

      Jihad Watch by Robert Spencer, siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes

      http://www.jihadwatch.org

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