„Jüdische Rundschau“ schlägt Präsident Trump für den Friedensnobelpreis vor

Würdigung des US-Präsidenten in Korea- und Nahost-Politik

Die liberal-konservative Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ aus Berlin empfiehlt Donald Trump erneut als Kandidaten für den Friedensnobelpreis.

Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher weist im Editorial der aktuellen September-Ausgabe darauf hin, daß die JÜDISCHE RUNDSCHAU den US-Präsidenten bereits im Mai 2018  für die „damalige Beruhigung und weitgehende Befriedung der koreanischen Halbinsel“ für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen habe.

Dazu komme jetzt sein erfolgreicher Einsatz für das bedeutsame Friedensabkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

BILD: Präsident Trump und der israelische Regierungschef Netanjahu

Damit habe Trump „um ein Vielfaches mehr erreicht als Präsident Obama, der den Friedensnobelpreis für absolut nichts bekam, obwohl er mit über 2.600 Tagen Krieg in seinen beiden Amtszeiten Amerikas bisheriger Kriegspräsident Nr. 1 ist“.

Zudem beklagt Dr. Korenzecher die längst offensichtlich „einseitige linke und antiwestliche Erblindung bei der Vergabe-Praxis“ dieses deshalb „bis zur Sinnlosigkeit entwerteten Preises“.

Ironisch fährt der Autor fort:

„Trump kann weder Obamas Kriegsbilanz noch Arafats Terrormorde gegen Juden nachweisen und erfüllt auch nicht die Quoten-Voraussetzungen, zumindest Afro-Amerikaner, Transgender-Queer oder wenigstens nicht-männlichen Geschlechts zu sein…

Er könnte sogar Greta Thunberg adoptieren und die USA zur autofreien Zone erklären – es wird ihm alles nichts helfen: Er ist und bleibt bis in die letzte Faser seines schändlichen Seins ein alter weißer Mann. Das muss ihn doch einfach forever disqualifizieren!“

Allerdings würden „viele amerikanische Wähler“ anders denken, schreibt Dr. Korenzecher weiter  –  und in den USA kippe derzeit die Stimmung zugunsten von Trump, zumal die linksradikalen BLM-Gewaltausbrüche auch von zahlreichen Afro-Amerikanern abgelehnt würden.

Ein erneuter Wahlsieg sei dem Präsidenten zu wünschen, denn dies wäre „im Interesse der Sicherheit“ der US-Bürger, aber auch im Sinne „Israels und der Welt“ für einen globalen Friedenserhalt.

Quelle für die Zitate: https://juedischerundschau.de/article.2020-09.kolumne-des-herausgebers-dr-r-korenzecher.html


3 Kommentare on “„Jüdische Rundschau“ schlägt Präsident Trump für den Friedensnobelpreis vor”

  1. Anonymous sagt:

    Breaking News

    Trump verkündet „Friedensabkommen“ zwischen Israel und Bahrain

    Nach den Vereinigten Arabischen Emiraten will auch das Königreich Bahrain diplomatische Beziehungen zu Israel aufnehmen. US-Präsident Trump spricht von „einem weiteren historischen Durchbruch“.

    https://www.n-tv.de/newsletter/breakingnews/Trump-verkuendet-Friedensabkommen-zwischen-Israel-und-Bahrain-article22031620.html

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  2. Anonymous sagt:

    Das nennt man dann den Bock zum Gärtner machen.

    Trump, der den Unfrieden und die Spaltung der Bevölkerung der USA aktiv betreibt, soll irgend etwas für den Frieden in der Welt erreicht haben? Er hat Despoten wie Putin und Kim gestärkt. Auch Erdogan tanzt ihm auf der Nase herum.

    Ich denke übrigens nicht, dass Obama den Preis verdient hatte. Nur hat das nichts mit Trump zu tun und macht auch Trump nicht würdig für diese Auszeichnung.

    Mal ganz abgesehen davon, dass bei der Vergabe dieses Preises mehr als einmal „Mißgeschicke“ passiert sind. Siehe Jassir Arafat usw.

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  3. Stefan Kunz sagt:

    Genau dieselben Gedanken hatte ich beim Lesen der Überschrift. Der kann diesen Preis nicht bekommen, er hat keinen Krieg mit US-Beteiligung angezettelt, es sei denn der Antifa- und Demokraten-Aufstand wird ihm vorgehalten.
    Bei dr Vergabe läuft mächtig was schief!

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