Cottbus: Haftbefehl gegen jungen Pakistaner wegen Messer-Mordversuch

Das Amtsgericht Cottbus hat am Donnerstag Haftbefehl gegen einen Pakistaner erlassen, der tags zuvor ohne erkennbaren Grund einen jungen deutschen Elektrikerlehrling mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt hatte. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, werde gegen den 28 Jahre alten Einwanderer wegen versuchten Mordes ermittelt.

Abdulsalam R. war laut Staatsanwalt wegen mehrerer Delikte bereits polizeibekannt.

Laut B.Z. und Bild-Zeitung hat der Verdächtige seine Tat gegenüber einem Beamten gestanden. Demnach habe Abdulsalam R. jemanden verletzen oder töten wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. Seine Aufenthaltserlaubnis sei vor kurzem erloschen.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Cottbus sagte am Freitag auf Nachfrage der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, der mutmaßliche Täter habe sich in der Vernehmung zu einem möglichen Tatmotiv geäußert. Allerdings weiche dieses gegenüber dem in den Medien genannten Beweggrund„erheblich ab“.

Opfer und Täter sollen sich den Berichten zufolge nicht gekannt haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/pakistani-messer/

 


6 Kommentare on “Cottbus: Haftbefehl gegen jungen Pakistaner wegen Messer-Mordversuch”

  1. Anonymous sagt:

    12:11 Uhr

    Verdächtiger nach tödlichem Messerangriff in Dresden gefasst

    Bei dem Beschuldigten handelte es sich demnach um einen Syrer, der noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden soll.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Mittwoch-21-Oktober-2020-article22113843.html

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  2. Anonymous sagt:

    Messerattacke – 13.09.20, 16:35 Uhr

    Angreifer soll „Allahu akbar“ gerufen haben – Polizei Köln ermittelt

    Medienberichten zufolge wird ein islamistisches Motiv nicht ausgeschlossen.

    https://www.express.de/koeln/messerattacke-angreifer-soll–allahu-akbar–gerufen-haben—polizei-koeln-ermittelt-37334840

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  3. killema sagt:

    Schmarotzer (Flüchtlinge), die hier straffällig werden, können nicht abgeschoben werden. Das Heimatland nimmt sie nicht wieder auf. Das ist doch gängige Politik.

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  4. dorrotee sagt:

    Unfassbar. Dann muss ja diese Art, jemanden töten zu wollen, dazu führen, gesichert hierbleiben zu können.
    Bis vor kurzem hörte man aus den Reihen der Altparteien noch, kriminelle Flüchtlinge müssen in die Heimat zurück.
    Wenn diese kriminellen Flüchtlinge / MIgranten so ihren Verbleib sichern können, ist der Rechtstaat vollends auf den Kopf gestellt.
    Allein der Gedanke des Flüchtlings, durch eine schwere Straftat hierbleiben zu können, lässt viele Fragen an den Rechtstaat offen.

    In Moria zündeten Migranten die Unterkunft selber an und hoffen nun, nach Deutschland und in andren EU-Länder zu kommen.
    Deutschland ist gewillt, welche aufzunehemen. Wenn das Schule macht, dass man sich durch Abfackeln der Unterkunft einen Aufnahmeplatz in Deutschland verschaffen kann. So etwas darf man nicht unterstützen und die MIgranten müsssen deutlich gezeigt bekommen, dass bei Kriminalität eine Abschiebung ins Heimatland ansteht.

    Sie sind immer noch Gäste, die Schutz in der EU gefunden haben. Meist noch nicht einmal asylberechtigt. Pässe meist Fehlanzeige. Identität verschleiert.

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  5. Bärbel Liebig sagt:

    ….laut Staatsanwalt wegen mehrerer Delikte Polizeibekannt…..
    und man hat wieder alles einfach laufen lassen, bis etwas passiert.
    Jetzt ist der „Einwanderer“ wenigstens versorgt. Zur Nachahmung empfohlen.

    Ich habe richtig Angst, dass – wenn die derzeitige grosse Flüchtlingsnot nach dem Brand aufgefangen wird – zufällig andere zentrale Flüchtlingslager brennen. Um die hilfsbereiten Länder zu erpressen. Wer erst einmal da ist, der bleibt – und wäre er auch wegen einigen Delikten polizeibekannt.

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