Petition gegen Migranten-Aufnahme aus Moria

Petition der JUNGEN FREIHEIT:

Rund 13.000 Migranten waren bislang in dem Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos untergebracht. Nun haben einige von ihnen aus Unzufriedenheit über die Verhältnisse vor Ort und aus Protest gegen Corona-Quarantänemaßnahmen das Camp in Brand gesetzt und dieses nahezu vollständig zerstört. Feuerwehrkräfte wurden bei den Löscharbeiten von Flüchtlingen attackiert.

Politiker von Grünen und Linkspartei fordern deshalb, die Migranten jetzt nach Deutschland zu holen und hier aufzunehmen. Seit Monaten drängen einzelne Bundesländer unter dem Motto „Wir haben Platz“ darauf, in eigener Regie Flüchtlingskontingente von den griechischen Inseln nach Deutschland zu bringen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat dies bislang mit dem Verweis abgelehnt, daß die Kompetenzen hierfür beim Bund liegen. Nach dem Brand in Moria mehren sich nun die Stimmen, die sich für eine andere Haltung der Bundesregierung in dieser Frage aussprechen.

Wir fordern jedoch: Keinen deutschen Alleingang! Nein zur Aufnahme aller Flüchtlinge aus Moria! Hilfe vor Ort, statt Unterbringung in Deutschland!

Die Bundesrepublik sollte gemeinsam mit der EU Griechenland bei der Versorgung der Flüchtlinge unterstützen und beispielsweise mit dem Technischen Hilfswerk (THW) Camps und Unterkünfte errichten. Dauerhaft kann die Lösung aber nur in einem besseren Schutz der EU-Außengrenzen sowie in Abkommen mit den Hauptherkunftsländern der Flüchtlinge liegen.

Durch eine jetzige Aufnahme der Migranten aus Moria würde hingegen das fatale Signal in die Welt gesendet, daß es sich auszahlt, Lager in Brand zu setzen. Die Zerstörung von Camps in Griechenland darf nicht zum Freifahrtschein nach Deutschland werden. 

Die Unterschriften der Petition werden wir gesammelt an Bundesinnenminister Horst Seehofer weiterleiten.

HIER können Sie unterzeichnen: https://petitionfuerdemokratie.de/nein-zur-fluechtlingsaufnahme-aus-moria/


26 Kommentare on “Petition gegen Migranten-Aufnahme aus Moria”

  1. Anonymous sagt:

    Seehofer hat Recht: Wer bei Flüchtlingen nur moralisch handelt, wird nichts erreichen

    In der Debatte um die Flüchtlinge aus Moria hat Innenminister Seehofer eine klare Meinung: Wer für Begrenzung und Steuerung von Migration eintrete, sei nicht automatisch ein herzloser Unmensch. Damit hat er Recht. Wer bei Flüchtlingen nur moralisch handelt, wird nichts erreichen.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-seehofer-hat-recht-wer-bei-moria-eine-hoehere-moral-reklamiert-wird-nichts-erreichen_id_12453942.html

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    • Anonymous sagt:

      Wie beurteilen Sie die Arbeit privater Rettungsschiffe, die Geflüchtete im Mittelmeer aufnehmen?

      162.225 Teilnehmer haben bis 14:01 Uhr abgestimmt

      Sehr negativ = 36,4 %
      Eher negativ = 14,9 %
      unentschieden = 10,5 %

      https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-seehofer-hat-recht-wer-bei-moria-eine-hoehere-moral-reklamiert-wird-nichts-erreichen_id_12453942.html

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    • ingrid220559 sagt:

      Definitiv: Villen-und Fettdiätenbesitzer, Steuergeldverteilerhaie ihro Exklusivstgnaden in DE:
      macht gefälligst selber Platz, ihr habt diesen, das Geld von uns, die schicken sicheren Häuser, und steht, ihr Scheinheiligen, für alle Schäden gerade, finanziell und rechtlich. Auch für deren Hinterbliebenen, wo Männer ihr Geld fett den Schleppern in den Rachen werfen, die Frauen mit Kinder allein lassen, wo die Schlepper Menschen versklaven, aber ihr heult ja nur „früher, früher, rabää, ergo sind deren Urenkel alle so böse für immer und ewig schuldigst, müssen Platz machen, sterben, egal“

      Steht gerade, mit einem Rückgrat, aber eure scheinheiligen Predigten sind daneben, ausserdem sind „wir“ auch nie reich. Fragt die reiche Arabische liga, aber dazu fehlt Ihro Dekadenz der Moralapostel jegliches Format und der Realitätssinn.

      Verrat an Christen,Kindern,Frauen, so nenne ich diese korrupte Veranstaltung in Europa längst, predigen Sie uns bloss nicht noch obendrein „Moral“ !

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    • Anonymous sagt:

      Im Christentum geht es nicht um Moral per se. Es geht darum, Jesus Christus nachzufolgen, ihm „gleichgestaltet“ zu werden. Und dann geht es automatisch um LIEBE. Denn Gott IST die Liebe. Was ist aber Liebe? Liebe will das Beste für den Anderen. Liebe versetzt sich in die Lage des Anderen und fragt: „Wie möchte ich an seiner Stelle behandelt werden?“

      LIebe im christlichen Sinne ist töricht. Deshalb ist auch das Kreuz Jesu Torheit in den Augen der Welt. Den Feind zu lieben, der mich vernichten will. Den zu segnen, der mich verflucht. Böses mit Gutem zu vergelten.

      Es ist vollkommen absurd. Aber es entspricht dem Wesen Gottes.

      Man kann dabei ermordet und verletzt werden. Im Christentum heißt das ein Martyrium um Jesu willen zu erleiden. Denn die Christen haben eine andere Perspektive. Sie geht über den Tod hinaus. Der Tod hat seinen Schrecken verloren. Er ist die Tür zur unmittelbaren Gemeinschaft mit Gott selbst. Als Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg nackt zum Galgen gehen musste, lautete sein letzter Satz: „Das ist das Ende – für mich der Beginn des Lebens.“

      Glauben wir das? Und leben wir so?

      Das Problem ist, dass nur noch wenige Getaufte diese Perspektive haben. Und noch weniger Ungetaufte. Wer aber diese Perspektive nicht hat bzw. nicht ausleben will, den kann man nicht zu seinem Glück zwingen. Für diese Menschen bleibt nur ein Leben nach äußeren Regeln übrig, die sie mehr oder weniger gern erfüllen oder auch nicht. Ihr Herz ist aber nicht beteiligt. Und das führt dazu, dass die Liebe vieler Menschen erkaltet. Am Schluss bleibt nur noch die Selbstbehauptung übrig, das armselige Klammern an ein irdisches Leben, das ohnehin vergehen wird.

      Jeder von uns muss wählen, wem oder was er nachfolgen möchte.

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  2. Anonymous sagt:

    Es ist schon interessant, wie auf mir herum gehackt wird, weil ich ehrlich bin. Verständnis für Menschen, die aus Verzweiflung falsche Entscheidungen treffen, ist bei meinen Kritikern nicht vorhanden. Ich entspreche halt nicht der „political correctness“ dieses Forums.

    Bei meinem Gott ist das zum Glück anders. Er kennt unsere Schwachheiten und Unzulänglichkeiten, unsere falschen Entscheidungen und verurteilt uns nicht, sondern ist voll Erbarmen und Verständnis. Ihm geht es nicht ums Urteilen und Verurteilen, sondern ums Retten und Wiederherstellen.

    „ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.“ Johannes 12, 47

    Was nicht heißt, dass man solche Entscheidungen treffen sollte. Und was auch nicht heißt, dass ich es befürworten würde, wenn Menschen hier zu Schaden gekommen wären. Aber zu differenzieren ist nicht Sache meiner Meinungsgegner.

    Wer aber differenzieren kann, der versteht mich.

    Wir wollen auch festhalten, dass niemand verletzt wurde. Und dass es bei 12500 Bewohnern des Lagers genau 5 Tatverdächtige gibt, aber hier alle anderen 12495 in Mithaftung genommen werden von famosen „Christen“. Sie haben angeblich alle Ihr Recht auf Asyl wegen der Brandstiftung durch Wenige verwirkt. Und sowieso sind sie bestimmt alle Verbrecher, die meinen Meinunsgegnern den Wohlstand stehlen wollen. Die Bedrohung des Wohlstands ist es, die meine Meinungsgegner umtreibt. Wer kennt noch das Gleichnis von dem reichen Kornbauern?

    Mein Gott hat dafür kein Verständnis. Denn wer sein Leben festhält, wird es verlieren.

    Desweiteren wird das ehemalige Lager als ausreichend zum Überleben angesehen. Ja, vom fernen Deutschland aus in der warmen Stube mit fliessend warm und kalt Wasser läßt sich das bestimmt trefflich beurteilen. Nun, die Realität freilich sah schon vor dem Brand so aus:

    „Im Lager Moria herrschten fatale humanitäre Zustände. Zelte und Hygienemöglichkeiten wurden von den Behörden nicht bereitgestellt, so dass die Flüchtlinge sich selbst Behausungen bauten. Eine Versorgung mit Nahrungsmitteln war nicht gewährleistet.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingslager_Moria#Registrierungs-_und_Aufnahmezentrum

    https://www.wochenblatt-reporter.de/wochenblatt-rhein-neckar/c-lokales/europa-als-albtraum_a212800

    Medizinische Versorgung fand praktisch nicht statt. Die Menschen bekamen zu wenig Wasser und Lebensmittel. Sie mussten in Dreck und Matsch leben, weil das Lager um in mehrfaches seiner Kapazität überbelegt war. Es kam keinen ausreichend Schutz vor der Witterung, besonders im Winter. Dei Bewohner wurden sich im Wesentlichen selbst überlassen.

    Aber zum Überleben reicht es ja laut Frau Küble. Deshalb gab es bestimmt auch kein Grund für Verzweiflung. Und dass die Perspektive ausweglos war – geschenkt. Selber Schuld, nicht wahr? Nun, mit dieser Einstellung hätte Jesus Christus das Kreuz vermieden. Sie sind ja selbst schuld, diese Sünder, sollen sie doch zugrunde gehen?

    Mitgefühl, Erbarmen oder gar Teilnahme an Gottes Liebe für diese Menschen? Fehlanzeige.

    Aber täuschen wir uns nicht. Mit dem Maß mit dem wir messen, wird uns zugemessen werden. Im Gleichnis vom armen Lazarus finden die Reichen, die ihm gegenüber gleichgültig waren im anderen Leben keine Barmherzigkeit. Denn was der Mensch sät, wird er ernten.

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    • Anonymous sagt:

      FLÜCHTLINGSCAMP ZA’ATARI
      VOM ZELTLAGER ZUR STADT

      Etwa 80.000 Menschen leben im Flüchtlingscamp Za’atari im Norden Jordaniens (Stand Juli 2019). Manche von ihnen sind schon Jahre hier. Sie können nicht nach Hause: Der Krieg in ihrer Heimat Syrien hört nicht auf.

      Bereits 2012 entstand die Idee eines festen Trinkwassersystems. Ein riesiges Bauprojekt, für das über die Jahre eine Gesamtinvestition von 55 Mio. US-Dollar benötigt wurde. Dank großzügiger Spenden auch aus Deutschland kam sie zustande. Der Wohnwagen von Diaas Familie wurde als einer der letzten Anfang 2019 an das System angeschlossen.

      https://www.unicef.de/spenden/fluechtlingscamp-zaatari-jordanien

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  3. Anonymous sagt:

    Hallo „GsJC“,

    ich weiß nicht, warum Sie sich ständig an meiner Person abarbeiten müssen. Wir wollen doch folgendes festhalten:

    Sie nennen sich hier im Forum „GsJC“, was für „Gelobt sei Jesus Christus“ steht. Abgesehen davon, dass ich ein Gotteslob als Eigenname etwas irritierend finde – um es freundlich auszudrücken – bedeutet diese Bezeichnung, dass Sie hier anonym unterwegs sind. Denn „GsJC“ ist ja nicht Ihr Klarname.

    Und obwohl sie dieses Recht für sich in Anspruch nehmen, greifen Sie mich deshalb permanent an, wahrscheinlich, um mich persönlich besser anprangern zu können.

    Wie würden Sie an meiner Stelle dieses Verhalten bezeichnen? „Widersprüchlich“ wäre noch die mildeste Ausdrucksform, nicht wahr?

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    • "GsJC" sagt:

      Es bleibt Ihnen überlassen, wie Sie sich hier im Forum vorstellen, solange Sie nicht gegen die Forenregeln verstoßen, die Sie nicht festlegen und noch weniger verantworten müssen. Pseudohopping sollte man aber unterlassen, da es Verwirrung stiftet.

      Sie und ich sind hier nur Gäste. Soweit sollte das auch und besonders von Ihnen verstanden werden.

      Ja – ich nehme Ihre Texte zur Kenntnis und arbeite Sie gelegentlich schriftlich auf und nach.

      Eines zum Schluss. Sie müssen sich mir gegenüber nicht zurückhaltend ausdrücken oder formvollendet „mild“ um den heißen Brei reden. Immer raus damit.

      MfG

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  4. ingrid220559 sagt:

    Anonymous: Was maßen Sie sich an, ein Vergangenes mit heute aufzuwiegen, nach dem Motto: „Aber frůher haben Katholiken, also důrfen Andere heute auch…“, wie krank ist das denn?
    Im Űbrigen entwickelte sich die katholische Kirche, nur nie Erdogan oder die Umma, die keinerlei Menschenrechte Anderer anerkennt.

    Der Deutsche braucht niedliche Nannies fűrs täglich bequeme Breichen….und wird belogen, dass sich die Balken biegen, und glaubt nur bedingungslos naiv wie ein Kind den Obrigkeiten.
    Traurig.

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  5. Anonymous sagt:

    Ach „GsJC“, jetzt haben Sie endlich was gefunden, weswegen Sie mich angeblich geißeln können. Das ist lachhaft. Ich habe lediglich meine Empathie für ein Handeln aus tiefster Verzweiflung zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig habe ich klar gesagt, dass es nicht gut ist, so zu handeln. Machen Sie daraus, was Sie wollen. Gesetzlichem „Christentum“ stehe ich ohnehin fern. Dafür freue ich mich zu sehr an Gottes immerwährender unverdienter Gnade.

    „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“ (Mt 9,13)

    http://www.vatican.va/content/francesco/de/messages/lent/documents/papa-francesco_20151004_messaggio-quaresima2016.html

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    • "GsJC" sagt:

      Aus tiefster Verzweiflung darf man seinen Nächsten auch anzünden.

      Sie sollten zugeben, dass Sie ….. geschrieben haben, der ganz, ganz schlecht durchdacht war. Lassen wir es dabei.

      MfG

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      • Anonymous sagt:

        Wo habe ich was von „dürfen“ geschrieben? Oder davon, „den Nächsten anzuzünden“?. Sie schreiben Unsinn, der ganz, ganz schlecht durchdacht war. Lassen wir es dabei.

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      • Guten Tag,
        geben Sie sich bitte nicht so ahnungslos – Sie haben Verständnis geäußert für die Brandstifter von Moria.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • "GsJC" sagt:

        Ich habe lediglich meine Empathie für ein Handeln aus tiefster Verzweiflung zum Ausdruck gebracht.

        Ja – Sie haben Ihre Empathie für diese Handlung (Brandstiftung), die Täter und in der Folge mögliches Leid an Leib und Seele für ca. 12500 Unbeteiligte zum Ausdruck gebracht.

        Einsicht sieht anders aus.

        Und wissen Sie Herr M., wenn ich den Fluchtbericht meiner Großmutter in Händen halte, die die Wirren des II. Weltkrieg überlebt hat, dann lese ich was tiefste Not und Verzweiflung war.
        Sie war froh, wenn ihr ein Bauer eine Kartoffel schenkte und sie mit ihrer kleinen Tochter im Schweinestall übernachten ließ.
        Es wäre ihr nicht in den Sinn gekommen, der helfenden Hand den Hof anzuzünden oder eine solche Handlung auch nur ansatzweise „Empathie“ gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Sie war eine zutiefst gläubige Protestantin.

        MfG

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  6. Anonymous sagt:

    Polizei fasst mutmaßliche Brandstifter von Moria

    Aus Kreisen der Polizei hieß es, die fünf mutmaßlichen Brandstifter seien Afghanen, deren Asylanträge abgelehnt worden waren.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Dienstag-den-15-September-2020-article22036929.html

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  7. Elster sagt:

    Ach Anonymous, ich kenne den Unterschied zwischen wirklichen Flüchtlingen, die nicht in fremde Sozialsysteme einwandern konnten und Flüchtlingen, die sehr bewusst als Wirtschaftsflüchtlinge hier einmarschieren, um unser Sozialsysteme zu plündern. Auch unser Land hat Kapazitätsgrenzen und kann nicht die halbe Welt aufnehmen, der Menschenhandel ist ein perfides Spiel, um die Globalisierung und Versklavung der Menschheit für die Finanzoligarchie zu erzwingen. Halten Sie nicht die realistisch denkenden Menschen für doof, wo einige importierten Goldschätzchen ihre Dankbarkeit mit Plündern und Krawallen gezeigt haben. Ach KGE, die sich in Griechenland präsentiert hat mit Schnabeltassenmaulkorb hat wohl ihre Fotoplärr-Performance nicht hingekriegt, so schnell wie sie aus dem griechischen Flüchtlingslager geflohen ist, um als grüne Deutschlandhasserin zu punkten.

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    • Anonymous sagt:

      „… Flüchtlingen, die sehr bewusst als Wirtschaftsflüchtlinge hier einmarschieren, um unser Sozialsysteme zu plündern.“

      Die kommen nicht, „um zu plündern“, sondern „um zu überleben“ und erhoffen sich eine Zukunft.

      Und das ist völlig LEGITIM!

      Was glauben Sie wohl, was die Einwanderungswellen aus Europa; und insbesondere auch aus Deutschland nach Nordamerika in der Vergangenheit verursacht hatte? Ich sage es Ihnen:

      a) Religiöse Verfolgung durch die Katholische Kirche
      b) Bittere Armut

      Sie vertreten Nationalegoismus, sonst nichts. Das Urteil darüber ist bereits gesprochen.

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      • Guten Tag,
        erstens sind Sie nicht der Richter über andere, zweitens finden Sie immer einen Grund, um ihre antikatholischen Vorurteile loszuwerden.
        Stellen Sie sich vor, es gab auch „religiöse Verfolgung“ durch den britisch dominierten Protestantismus, der zur Auswanderung in die USA führte, nämlich zehntausende irischer Katholiken.
        Wenn die Migranten doch angeblich nur „überleben“ wollen, warum bleiben sie dann nicht in Griechenland?
        Oder ist dort eine Diktatur? Bürgerkrieg?
        Wäre mir ganz neu, aber sicher wissen Sie mehr.
        Übrigens wünscht die griechische Regierung – ein sicheres EU-Land – keine Weiterleitung der Ankömmlinge in andere Staaten.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  8. Karrer sagt:

    Wer absichtlich Feuer legt, um nach Deutschland 🇩🇪 zu kommen, hat alles verwirkt!
    Diese Illegalen haben kein Recht mehr auf Asyl !
    Die müssen sofort wieder zurück an die afrikanische Küste verbracht werden!

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    • Anonymous sagt:

      Sie wissen, wer genau das Feuer gelegt hat? Und Sie machen alle 10.000 Flüchtlinge für die Tat von ein paar Wenigen haftbar? Nun, Sippenhaft gibt es zum Glück nicht mehr.

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  9. Elster sagt:

    Diese Petition kann man nur befürworten, da diese Sorte von Migranten schon jetzt die Inselbewohner auf Lesbos terrorisiert und erpresst, das sind keine Flüchtlinge, sie kommen, um Europa zu plündern, die einheimische Stammbevölkerung zu bedrohen, um die Umsiedlungspläne für die NWO und die Entrechtung aller Europäer durch zu drücken. Flüchtlinge wären dankbar für Schutz, diese Horden nicht. Es geht allein darum, dass die globale Finanzoligarchie immer reicher wird und die Völker immer ärmer. Jetzt werden von den Konzernen noch unsere letzten Ressourcen wie Wasser geplündert.

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    • Anonymous sagt:

      Hallo Elster.

      glauben Sie im Ernst, was Sie hier über diese Flüchtlinge behaupten? Dass sie „kommen, um Europa zu plündern, die einheimische Stammbevölkerung zu bedrohen, um die Umsiedlungspläne für die NWO und die Entrechtung aller Europäer durch zu drücken“?

      Wissen Sie, dass diese Menschen unter Lebensgefahr nach Griechenland gekommen sind, ins Ungewisse? Kennen Sie die Verhältnisse in dem Lager; auch vor dem Brand?

      Nein, diese Menschen sind aus nackter Not nach Griechenland gekommen und werden dort seit Jahren unter menschenunwürdigen Bedingungen „geparkt“. Und dass ein paar von denen in ihrer Verzweiflung und Ausweglosigkeit zu radikalen Mitteln gegriffen haben, ist nicht gut. Verständlich aber ist es.

      „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan oder nicht getan habt, habt ihr mir getan oder nicht getan.“

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      • "GsJC" sagt:

        Und dass ein paar von denen in ihrer Verzweiflung und Ausweglosigkeit zu radikalen Mitteln gegriffen haben, ist nicht gut. Verständlich aber ist es.

        Wer Verständnis dafür äussert, dass Asylanten in ihrer angeblichen Ausweglosigkeit zu radikalen Mitteln greifen dürfen und in Kauf nimmt, dass Menschen durch Feuer erheblichen Schaden an Leib und Seele (vornehmlich Kinder) nehmen, der sollte seine Texte nicht mit christlichen Sprüchen abschließen und schmücken.

        MfG

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