JA zur KIRCHE: Offener Brief der NkF an den päpstlichen Nuntius in Deutschland

Die Neue katholische Frauenbewegung (NkF) schrieb an Nuntius Dr. Eterović in Berlin

Exzellenz, sehr geehrter Herr Nuntius,

vor wenigen Wochen wurden Ihnen einige tausend Unterschriften von Frauen übergeben, die unsere Kirche reformieren wollen. Das Fernsehen berichtete über diese „Rebellinnen“ der Kirche, wodurch  ­- wie so oft – in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wurde, als sprächen die Unterzeichnerinnen für die Mehrheit der katholischen Frauen.   

Wir Frauen der „Neuen katholischen Frauenbewegung“(NkF) stimmen den Forderungen der Aktivistinnen nicht zu. Im Gegensatz zu diesen möchten wir beispielsweise nicht Priesterinnen – oder wie manche auch fordern – Päpstin werden.

BILD: Die beiden Sprecherinnen der NkF (Adressen siehe unten)

Nicht nur, weil Papst Johannes Paul II. endgültig erklärt hat, dass es keine theologische Möglichkeit der Priesterweihe für Frauen gibt, sondern weil auch wir in Übereinstimmung mit der jahrhundertealten Tradition wissen, dass Frauen nicht in Persona Christi handeln können.

Dies ist für uns keine Frage der nur im staatlichen Bereich wichtigen Gleichberechtigung, da Frauen und Männer als Abbild Gottes die gleiche Würde haben. So ist für uns auch die sogenannte Frauenfrage in unserer Kirche nicht relevant, denn die Menschenwürde, die wir als Geschöpfe Gottes haben, kann durch nichts und niemanden relativiert werden.

Wir möchten mit all den vielen Frauen, die sich uns angeschlossen haben und wohl auch vielen Männern und Frauen in unserer Kirche, deren leise Stimme meist kein Gehör findet, einfach einen Weg des Glaubens, einen Weg der Evangelisation gehen.

Mit unserer Internetseite www.frauenundkirche.wordpress.com/ versuchen wir, die Evangelisation durch Beiträge über unseren Glauben immer mehr zu fördern.

Sie, sehr geehrter Herr Nuntius, bitten wir dafür um Ihren Segen.

Für die Neue katholische Frauenbewegung, NkF:

Ihre                                                                                                           Ihre

Ursula Zöller                                                                                           Susanne Wenzel

Karlstr. 3                                                                                                  Am Stadtgarten 52

63739 Aschaffenburg                                                                               44575 Castrop-Rauxel


„Christen in der AfD“ üben scharfe Kritik am Synodalen Weg deutscher Bischöfe

In diesen Tagen versammeln sich die Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda, um den „Synodalen Weg“ voranzubringen.

Joachim Kuhs, Mitglied im AfD-Bundesvorstand und Vorsitzender der Christen in der AfD, erklärt hierzu:

„Mit diesem Weg verlässt die römisch-katholische Kirche in Deutschland den Pfad der kirchlichen Treue zu ihrem Auftrag und ihrer Sendung. Sie kündigt den Gehorsam gegenüber ihrem kirchlichen und geistlichen Oberhaupt auf.

Sie lässt ihre treuesten und gläubigsten Mitglieder vereinsamt zurück, um sich partikularen Interessen zu unterwerfen und dem Pluralismus der evangelischen Kirche nachzueifern.“


„Waldbesetzung“ in Hessen: Linksextremisten drohen mit „Abfackeln“ von Autos

Extremisten haben damit gedroht, zahlreiche Autos im hessischen Gießen anzuzünden, sollte die Besetzung eines nahegelegenen Waldes beendet werden.

„Letzte Nacht haben wir mit den Markierungsarbeiten begonnen“, schrieb die „Autonome Kleingruppe“ Dienstag früh auf dem linksextremen Szeneportal „Indymedia“.

Dutzende Autos seien mit „Freigabemarkierungen zum Abfackeln“ versehen worden. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und prüft, ob angesichts der Drohungen in dem Bekennerschreiben weitere Straftatbestände erfüllt sind.

Die mutmaßlichen Täter schreiben darin, sie wollten mit der Aktion „Aufmerksamkeit für die angedrohte Räumung der Besetzung im Dannenröder Forst schaffen“. In dem Wald haben vor kurzem Arbeiten für den Ausbau der A49 begonnen. „Wir möchten die Räumung verhindern oder den Preis hochtreiben.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/abfackeln-autobesitzern-in-giessen/


HERR, begnade mich mit deinen Geboten!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 119 (118),29.72.89.101.104.163.

Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deinen Geboten!
Die Weisung deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.
 

HERR, dein Wort bleibt auf ewig,
es steht fest wie der Himmel.
Von jedem bösen Weg halte ich meinen Fuß zurück;
denn ich will dein Wort befolgen.
 

Aus deinen Befehlen gewinne ich Einsicht,
darum hasse ich alle Pfade der Lüge.
Ich hasse die Lüge, sie ist mir ein Greuel,
doch deine Weisung habe ich lieb.