Berlin: Oberstaatsanwalt Knispel beklagt mangelnde rechtsstaatliche Konsequenz

Der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel hat beklagt, daß die wachsende Kriminalität in der Hauptstadt das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat untergrabe.

„Das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat ist zurückgegangen. Es gibt Gegenden, in denen sich die Menschen unsicher fühlen. Und es gibt Ecken in Berlin, etwa in Neukölln und Kreuzberg, wo sich selbst Polizisten nur in Gruppenstärke bewegen, weil sie sich Angriffen ausgesetzt sehen“, sagte er der Berliner Zeitung.

BILD: Linksradikale Krawalle in Berlin

Der Vorsitzende der Vereinigung Berliner Staatsanwälte warf der Politik vor, diese Entwicklung lange ignoriert zu haben. „Man hat ewig zugeschaut und offenbar gemeint, bestimmte Menschen vorzugsweise behandeln zu müssen. Es wurde beispielsweise hingenommen, daß sich kriminelle Clans hier etablieren konnten.“

Im Vergleich zu den anderen Bundesländern stehe Berlin hinsichtlich der Kriminalität schlecht da. „Seit Jahren hat diese Stadt bezogen auf die Einwohnerzahl die höchste Kriminalitätsquote und die geringste Aufklärungsquote in Deutschland.“

Quelle und Fortsetzung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/berliner-oberstaatsanwalt/


16 Kommentare on “Berlin: Oberstaatsanwalt Knispel beklagt mangelnde rechtsstaatliche Konsequenz”

  1. Bernd L. Mueller sagt:

    Beispiel: in Neukölln wohnen kaum noch Berliner/innen.

    Bundeswehr-Soldaten/innen dürfen gar nicht mehr in Uniform ausgehen. Polizisten werden permanent gemobbt, sobald sie nur aus dem Auto aussteigen.

    Hass auf Deutschland, auf seine angestammten Bürger/innen ist Norm in den überfluteten Bezirken Berlin-Mitte, Prenzlauer Berg, Moabit, neu auch in Spandau / Falkenhagener Feld etc.etc. Wer fährt als Senior/in nachts ab 21:30 mit U- der S-Bahn ?

    Wer schaut ängstlich hinter sich, wenn die Treppen in U-Bahnschächte hinuntergehend, welches junge Mädchen / Frau wird nicht pervers angepöbelt, sofern Bahnsteig von wenigen Fahrgästen belebt ist ?

    Jede Nacht brennen in irgendeinem Bezirk PKWs. Wer kommt als Berlin-Gast noch mit schicker neuer Karosse, wobei die Chaoten inzwischen gerne auch Golfs nehmen.

    Das sind die Ursache aller Probleme, nicht nur Kriminalität, Rauschgift, Schulen, die vielfach nur noch Hilfsschüler entlassen mit rudimentären Deutsch-Kenntnissen.

    Das ist keine Polemik, fragt mal tapferen BZ-Journalisten Gunnar Schupelius, der als einer der Wenigen sich öffentlich zu v.g. Problemen äußert, deshalb inzwischen Schutz braucht.

    Berlin ist failded City.

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    • Holger Jahndel sagt:

      In Berlin schlucken die Verkäuferinnen mittlerweile ständig Beruhigungsmittel aus ihrer Angst und Nervosität vor ständigen Überfällen und Übergriffen arabischer Jugendbanden und orientalischer Familien-Clans im postmodernen Berlin. Ebenso die Kassiererinnen in den Supermärkten. Siehe auch die „geselbstmordete“ Jugendrichterin Kirsten Heisig und auch die Epoch Times Deutschland zur Thematik. Die Rot-Rot-Grüne Koalition will da sogar Sharia-Zonen der Islamisten in der Hauptstadt Berlin tolerieren als No-Go-Areas, wo die unterworfenen Andersgläubigen bzw. „Ungläubigen“ dann die sogenannte „Schutzsteuer“ an die Muslime vals Zwangsabgabe bzw. Schutzgelderpressung zahlen müssen. Siehe dazu auch die Junge Freiheit Zeitung.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Meinung
    „Black Lives Matter“: Tucker Carlson warnt vor „Sektenkult“, „Kulturrevolution“ und Stammeskriegen
    Von Reinhard Werner10. Juni 2020 Aktualisiert: 10. Juni 2020 13:09

    Ein Mann klebt ein Schild an eine Barrikade, während Demonstranten am 8. Juni 2020 in Seattle, Washington, vor dem Polizeirevier East Precinct – das mit Brettern vernagelt und durch Zäune geschützt wurde – eine Kundgebung und einen Workshop abhalten. Die Polizei von Seattle und die Nationalgarde verließen das Gebiet, nachdem es in der Nacht zuvor in der Nähe zu gewalttätigen Zusammenstößen gekommen war.Foto: David Ryder/Getty Images
    Auf Fox News warnt Tucker Carlson vor einem „Sektenkult“, der sich in weiten Teilen der USA seit dem Tod des 46-jährigen Afro-Amerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz ausbreite. Die Agitation von „Black Lives Matter“ könne in Stammeskriege münden.

    https://www.epochtimes.de/meinung/black-lives-matter-tucker-carlson-warnt-vor-sektenkult-kulturrevolution-und-stammeskriegen-a3262108.html

    https://www.epochtimes.de/

    Ausland
    Polizei weg – Jobs weg: Seit 1987 ansässiges Unternehmen verlässt nach Unruhen Minneapolis
    Von Reinhard Werner11. Juni 2020 Aktualisiert: 11. Juni 2020 16:46

    Vor wenigen Tagen hat die Stadtratsmehrheit in Minneapolis, wo der 46-jährige George Floyd bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam, beschlossen, die Polizei aufzulösen. Nun hat das erste bei den Krawallen zerstörte Unternehmen angekündigt, die Stadt zu verlassen.

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/polizei-weg-jobs-weg-seit-1987-ansaessiges-unternehmen-verlaesst-nach-unruhen-minneapolis-a3262984.html

    https://www.epochtimes.de/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Studie: Deutschland wäre ohne Berlin wirtschaftlich besser dran
    Berlin zieht Deutschland wirtschaftlich nach unten – anders als die jeweiligen Hauptstädte in den meisten anderen Ländern der Europäischen Union. Ohne Berlin läge das deutsche Bruttoinlandsprodukt… Mehr»

    https://www.epochtimes.de/wirtschaft/studie-deutschland-waere-ohne-berlin-wirtschaftlich-besser-dran-a3318819.html

    https://www.epochtimes.de

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Pater Anselm Grün: Corona-Krise hat Fundamente der Gesellschaft erschüttert
    Der Benediktinermönch und Autor spürt, wie hungrig die Menschen nach „Guten Worten“ in der Corona-Krise geworden sind. Mehr»

    https://www.epochtimes.de/feuilleton/pater-anselm-gruen-corona-krise-hat-fundamente-der-gesellschaft-erschuettert-a3334917.html

    https://www.epochtimes.de/f

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Deutschland
    Vera Lengsfeld: „Die kommunistischen menschenverachtenden Mechanismen wirken immer noch“
    Epoch Times29. September 2020 Aktualisiert: 30. September 2020 19:02

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vera-lengsfeld-die-kommunistischen-menschenverachtenden-mechanismen-wirken-immer-noch-a3344975.html

    https://www.epochtimes.de/

    Vera Lengsfeld warnt im Interview mit der Epoch Times vor der „Panikmache“ im Zuge der Corona-Krise in Deutschland. Zudem weist die DDR-Bürgerrechtlerin darauf hin, dass die Mechanismen des Kommunismus immer noch wirken.

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Buch

    Beile Ratut hinterfragt in einem Essay das „westliche Denken“ der Kirchen
    Von
    PP-Redaktion –
    20. März 20190

    Die deutsch schreibende Finnin Beile Ratut, für Matthias Matussek die „wahrscheinlich … unterschätzteste Autorin des gegenwärtigen Literaturbetriebs“, rechnet in ihrem Essay „Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche“ knallhart und eloquent mit dem Denken der Kirchen der westlichen Welt ab. Ein Gastbeitrag von Rainer Buck

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/20/beile-ratut-hinterfragt-in-einem-essay-das-westliche-denken-der-kirchen/

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  7. Jürg Rückert sagt:

    Wirtschaftlich ist Berlin ein Mühlstein am Hals produktiver Bundesländer, politisch-moralisch wird es regiert wie Portland!

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  8. Adolf Breitmeier sagt:

    Wenn man sich einfach mal frank und frei dazu äußert, kommt eigentlich nur ein englisches Wort in Frage, das den Zustand am besten beschreibt: shithole-Stadt. Kling netter als der entsprechend deutsche Ausdruck. ABER: Die Berliner wollen das so, denn sie wählen so, also ist es in Ordnung!! Ist irgendwie völlig unlogisch und nur mit Ironie zu ertragen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Adolf Breitmeier:

      Dies sind u.a. leider auch die Früchte der anti-autoritären Erziehung der Frankfurter Schule.
      Die postmodern-dekadente Koalition will sogar Sharia-Zonen der Islamisten in der Hauptstadt Berlin tolerieren. Als No-Go-Aeas, wo die unterworfenen „Ungläubigen“ bzw. Andersgläubigen als sogenannte „Dhimmis“ bzw. Unterworfene dann sie sogenannte „Schutzsteuer“ als Zwangsabgabe an Islamisten zahlen müssen. Siehe auch die „geselbstmordete“ Jugendrichterin Kirsten Heisig und ihre Bücher zu arabischen Jugendbanden und orientalischen Familien-Clans und Islamisten.
      Andererseits aber: Wen sollten die neoliberal ausgeplünderten und von Mietwucher und Heuschrecken-Hedge-Fonds bedrohten Berliner auch anderes wählen? Die ordoliberal neoliberalen CDUCSU und FDP etwa? Mit dem Neocon Friedrich Merz als Interessen-Vertreter des Finanzkapitals und Mit-Kommandant des Black-Rock-Hedge-Fonds, der dort im Aufsichtsrat mit sass? Da kämen sie und auch viele von Studien-Gebühren bedrohte Studierende ja vom Regen in die Traufe.
      Hier zeigt sich eben, dass selbst die AFD immer noch viel zu neoliberal ausgerichtet ist. Deswegen wird ihr auch der ganz große Durchbruch versagt bleiben. Ich kann nur hoffen, dass sich meine ÖDP noch mit der Piratenpartei zusammentut, als eine Partei der Vernunft und Rationalität.

      Jihad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamisten und Islamismus – siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes und James DeMeo und Judith Reisman aus den USA und und „American Free Press“ mit Pat Buchanan

      http://www.jihadwatch.org

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      • Holger Jahndel sagt:

        Berlin ist – wie auch Hamburg mittlerweile – eine Art Dystopie. Film-Noir. Ungefähr wie im Film „Snake Plessken – Flucht aus L.A.“. Oder auch wie Gotham City in den Batman-Filmen.
        Siehe auch ganz ähnlich das Ruhrgebiet mit seinen No-Go-Areas und der neoliberalen Deindustrialisierung und Sparpolitik und den Mietwucherern und Mietspekulanten usw.

        https://www.epochtimes.de/

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Adolf Breitmeier:

      In Berlin schlucken die Verkäuferinnen mittlerweile ständig Beruhigungsmittel aus ihrer Angst und Nervosität vor ständigen Überfällen und Übergriffen arabischer Jugendbanden und orientalischer Familien-Clans im chaotischen Berlin. Ebenso die Kassiererinnen in den Supermärkten. Siehe auch die „geselbstmordete“ Jugendrichterin Kirsten Heisig zur Thematik. Die Rot-Rot-Grüne Koalition will da sogar Sharia-Zonen der Islamisten in der Hauptstadt Berlin tolerieren als No-Go-Areas, wo die unterworfenen Andersgläubigen bzw. „Ungläubigen“ dann die sogenannte „Schutzsteuer“ an die Muslime als Zwangsabgabe zahlen müssen. Siehe auch die Junge Freiheit Zeitung.

      Ich habe mich mal mit einem Soziologen in Göttingen unterhalten, der war eher Links eingestellt, aber sogar er meinte, dass es auch in Göttingen ein Viertel gibt, das wäre wohl so asozial und kriminell geworden, da würde auch keine Sozialarbeit mehr helfen. Der wäre da mal fast erschossen worden.

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