Neue Sumpfblüten des „Antirassismus“: Melchior darf nicht mehr schwarz aussehen

Die Ulmer Regionalstelle des katholischen Kindermissionswerks „Sternsinger“ hat sich gegen die traditionelle Melchior-Kostümierung ausgesprochen.

Kinder sollen sich künftig das Gesicht nicht mehr schwarz schminken, wenn sie in der Rolle des dunkelhäutigen Königs unterwegs sind. Die „Gleichsetzung von Hautfarbe und Herkunft“ sei heute nicht mehr zutreffend, sagte eine Sternsinger-Sprecherin dem SWR.

Es lebten heute beispielsweise viele weiße Menschen in Schwarzafrika. Zudem könnten sich Personen mit dunkler Hautfarbe verletzt fühlen, wenn schwarz geschminkte Kinder bei ihnen klingeln.

Ein Sprecher des Hilfswerks hatte noch im Januar betont, daß die Verkleidung nicht rassistisch motiviert sei. Die hl. drei Könige symbolisierten lediglich die drei Erdteile Europa, Afrika und Asien.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/ulmer-sternsinger-schwarz/


10 Kommentare on “Neue Sumpfblüten des „Antirassismus“: Melchior darf nicht mehr schwarz aussehen”

  1. Wie auch der Prophet Daniel im Alten Testament der Bibel als „Rab-Mag“ und damit Oberster und Vorsteher der Sterndeuter und Magier-Priester und Weisen und Zeichendeuter der monotheistischen Zarathustrier bzw. Zoroastrier bzw. Parsen nach dem persisch-medischen Propheten Zarathustra bzw. Zoroastrer waren auch die „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel sterndeutende weise Magier-Priester der monotheistischen persisch-medischen Religion der Zarathustrier bzw. Zoroastrier bzw. Parsen. Sie kamen um der Erfüllung der Prophezeiung des Propheten Daniel aus dem Alten Testament der Bibel vom Kommen des „Menschensohnes“ (spiritueller Hoheitstitel, den Jesus Christus im Neuen Testament der Bibel auf sich selbst anwandte) als erwarteten göttlichen Erlöser bzw. Heiland beizuwohnen und diese auch zu bestätigen. Auch die Zarathustrier erwarteten einen prophezeiten göttlichen Erlöser ähnlich dem im Alten Testament der Bibel angekündigten und verheißenen jüdischen Messias – Jesus Christus war also beides, in ihm vereinigten sich die Religionen des Judentums und auch der Parsen bzw. Zarathustrier.
    Siehe auch die Artikel des Historikers Michael Hesemann dazu und zum Hintergrund auf dessen Website.

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  2. Wie auch der Prophet Daniel im Alten Testament der Bibel als „Rab-Mag“ und damit Oberster und Vorsteher der Sterndeuter und Magier-Priester und Weisen und Zeichendeuter der monotheistischen Zarathustrier bzw. Zoroastrier bzw. Parsen nach dem persisch-medischen Propheten Zarathustra bzw. Zoroastrer waren auch die „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel sterndeutende weise Magier-Priester der monotheistischen persisch-medischen Religion der Zarathustrier bzw. Zoroastrier bzw. Parsen. Sie kamen um der Erfüllung der Prophezeiung des Propheten Daniel aus dem Alten Testament der Bibel vom Kommen des „Menschensohnes“ (spiritueller Hoheitstitel, den Jesus Christus im Neuen Testament der Bibel auf sich selbst anwandte) als erwarteten göttlichen Erlöser bzw. Heiland beizuwohnen und diese auch zu bestätigen. Auch die Zarathustrier erwarteten einen prophezeiten göttlichen Erlöser ähnlich dem im Alten Testament der Bibel angekündigten und verheißenen jüdischen Messias – Jesus Christus war also beides, in ihm vereinigten sich die Religionen des Judentums und auch der Parsen bzw. Zarathustrier.
    Siehe auch die Artikel des Historikers Michael Hesemann dazu und zum Hintergrund auf dessen Website.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Zu den wahren Kosten der Einwanderung bzw. Zuwanderung siehe auch die Bücher und INternetauftritte von Manfred Julius Müller und Prof. Eberhard Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen mit Sitz in Hannover und Eike Hamer und Prof. Karl-Albrecht Schachtschnei-der und Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte und Gerhoch Reisegger und Lachmann usw..

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  4. Dann sollen sie den ganzen Schwachsinn doch komplett einstampfen. Außer bei Matthäus erwähnen die anderen Evangelisten die sog. Heiligen Drei Könige“ gar nicht. Warum auch, denn selbst bei Matthäus gibt es keine „Könige“. Vielmehr wir dort von „Weisen / Sterndeuter / Magier aus dem Morgenland / Osten“ berichtet. Morgenland? / Osten? Ja, dann wäre auch die Interpretation, dass die drei Könige die drei damals bekannten Erdteile Europa, Afrika und Asien repräsentieren sollen, eindeutig falsch. Europa und Afrika liegen nicht im Osten von Israel und gehören keinesfalls zum sog. „Morgenland“ und Asien auch nur zum Teil, nämlich Vorderasien.
    Weiterhin darf man auch die „Hüter der Schätze“, das Domkapitel in Köln mal fragen, woher sie die Erkenntnis haben, dass es sich bei den – 1164 geschenkten – Knochen in dem prachtvollen Schrein im Dom tatsächlich um die Gebeine der sog. hl. drei Könige handelt. Denn dann müssten die drei, die ja angeblich aus verschiedenen Richtungen nach Bethlehem kamen, unlogischerweise gemeinsam vor über 2.000 Jahren irgendwo gestorben und begraben worden sein. Davon ist jedoch nirgendwo, weder in der Bibel, noch in anderen Dokumenten etwas enthalten.
    Auf gut deutsch, ein nettes Märchen.
    Und wenn sich schwarze Menschen an dem jahrhunderte alten Brauch des der Sternsinger, bei dem sich ein Kind in einen schwarzen König verkleidet, stören, so mögen Sie doch bitte dorthin (zurück) auswandern, wo alle ohne Schminke schwarz sind. Integration bedeutet u.a. Respekt vor den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes.

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  5. dorrotee sagt:

    Wie verirrt ist das denn.
    Da müssten doch auch mal die afrikanischen Mitbürger bei diesen Irrsinn was sagen.

    Es ging bei den Sternsingern immer um die Kontinente der Erde und Jesu Geburt für die ganze Welt, nicht um irgendeine Hautfarbe.

    In Afrika sind die Menschen nun einmal dunkelhäutig und es spricht auch nichts dagegen. Sie werden durch die Sternsinger doch gewürdigt und beachtet.

    Die Sternsinger können sich jetzt auf Fragen einstellen wie: „Wo ist denn der Melchior“?
    Was sollen die Kinder dann sagen: „Er ist nicht mehr schwarz angemalt! Aber das Kind soll ihn darstellen!“
    Das wird ja ein fürchterlicher Sternsingergang.

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  6. cherusciano sagt:

    Zu einer religionsgeschichtlichen Bewertung dieser Dinge sind doch unsere linksgepolten, selbsternannten Antirassisten gar nicht mehr in der Lage. Mich wundert da nichts mehr.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Das ist eben dieser postmoderne Werte-Relativismus und Kultur-Relativismus als postmoderne Beliebigkeit mit Sophistik und Rabulistik und als irrationale Ideologie der Political Correctness (PI NEWS) und auch der antiautoritären Erziehung der Frankfurter Schule. Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA zur Thematik und den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“ und den Orientalisten Hans-Peter Raddatz und den Historiker Egon Flaig und Gerhoch Reisegger und das internationale Schiller-Institut und Eva Hermann und Prof. Bernd Senf aus Berlin zu VWL und psychosozialen Hintergründen. http://www.berndsenf.de

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