Neuer Lebensrechts-Film in den USA gestartet: The Order of Rights

In den USA läuft seit dem 2. Oktober ein Spielfilm der Stone Road Productions, der sich ähnlich wie „Unplanned“ mit dem Drama der Abtreibung befaßt und hier besonders die Rolle der Väter miteinbezieht. Es bleibt zu hoffen, daß der ergreifende Streifen es in die europäischen und deutschen Kinos schafft.

Sein Titel lautet: „The Order of Rights“ = Die Ordnung der Rechte.

Der Pro-Life-Film wirft die Frage auf, ob das Kind im Mutterleib eine Person mit allen Grundrechten ist oder nicht.

Es geht hierbei um eine junge alleinstehende Frau namens Emma Stein, die schwanger geworden ist und von ihrer Mutter in Richtung Abtreibung gedrängt wird. Der Kindsvater Ethan Carpenter will seiner Partnerin helfen, das Baby auszutragen. Doch Emma hat sich bereits für eine Abtreibung entschieden.

Ethan und seine Familie reichen eine Klage im Namen des Lebensrechts für alle ein – und daraus wird ein national beachteter Gerichtsfall. Die Richter müssen ein Urteil fällen, ob das ungeborene Kind eine Person mit allen ihr dann zustehenden Rechten ist oder nicht.

Dabei steht das Recht auf Leben in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung an erster Stelle: Recht auf Leben, Freiheit und Streben nach Glück – daher der Titel „Die Ordnung der Rechts“ – es könnte auch von einer „Hierarchie“ der Grundrechte die Rede sein, auf der die amerikanische Verfassung beruht.

Filmregisseur Jim Ball erklärt, bei den meisten Abtreibungen werde das Recht auf Leben vom „Glücksstreben“ der Mutter und ihres Umfeldes verdrängt. – Produzent Steve Ball pflichtet ihm bei: „Wir hoffen, daß dieser Film diejenigen ergreift, die eine Abtreibung hinter sich haben, damit sie wissen, daß sie Vergebung erhalten und Heilung erfahren können.“


4 Kommentare on “Neuer Lebensrechts-Film in den USA gestartet: The Order of Rights”

  1. juetz sagt:

    Weiss jemand, wo man den Film herbekommen kann?
    Ich finde das auch sehr gut, dass endlich die andere Seite, die genauso liebevoll und besorgt sein kann, wie man das gemeinhin nur der mütterlichen zugestehen möchte, sein kann und auch „ungeplante“ Kinder liebt und sorgen möchte.
    Überhaupt werden Väter meiner Meinung nach unterschätzt, verachlässigt .. und falsch verstanden. Aber Männer sind nun mal keine Frauen und agieren und sprechen anders.;-) Und Kinder brauchen beides. So hat es unser Schöpfer bestimmt, und ER macht keine Fehler.

    Bitte anschauen, a propos Hollywood:

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  2. „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland – siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Christa Meves und siehe auch das internationale Nexus-Magazin und die Raum&Zeit Zeitschrift

    https://www.bkae.org

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  3. dorrotee sagt:

    Das liest sich sehr interessant. Auch mal das Thema mit der Vaterschaft bei Schwangerschaft.
    Das ohnmächtige Leiden der Väter wurde so selten verfilmt.

    Kann man nur hoffen, dass der Film auch in unserem Land gezeigt wird oder „werden darf“.

    Auch das wichtige Thema, wie die Frauen, die abgetrieben haben, Vergebung und Heilung finden können, wurde verfilmt.

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    • shylock99310 sagt:

      Liebe Dorrotee….. danke vielmals für Ihre Aufmerksamkeit. Als Vater habe ich mich immer als einen Außenseiter gefühlt. Sie haben mir wirklich wieder Hoffnung und Spaß an der Vaterschaft gegeben….. Danke….. Vergelt´s Gott.

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