Weitere Länder – darunter Estland – stufen die Hisbollah als Terror-Organisation ein

Guatemala und Estland sind einer wachsenden Zahl von Ländern gefolgt und haben die Hisbollah als Terrororganisation eingestuft. Allein in den vergangenen 18 Monaten haben 12 Länder diese Maßnahme ergriffen.

Foto: Estlands Präsidentin Kaljulaid

Der israelische Außenminister Gabi Ashkenazi erklärte dazu: „Estlands Entscheidung, die Hisbollah inklusive all ihrer Flügel als terroristische Organisation einzustufen und ihre Mitglieder von einer Einreise auszuschließen, sendet eine klare Botschaft gegen Terrorismus.“

Zu Guatemala sagte er:

„Ich gratuliere der Regierung von Guatemala und meinem Amtskollegen, dem guatemaltekischen Außenminister Pedro Brolo, zu der Entscheidung und fordere andere Nationen in Lateinamerika auf, diesem Beispiel zu folgen und den von der Hisbollah unterstützten Terrorismus auf der ganzen Welt zu bekämpfen.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Estland-und-Guatemala-stufen-Hisbollah-als-Terrororganisation-ein.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+26.10.2020


Unser PLAKAT über Gottes große Güte

Ecclesia-POSTER aus dem KOMM-MiT-Verlag in Münster:

Dieses PLAKAT kann beim KOMM-MIT-Verlag bestellt werden. Es ist im großen DIN-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 €, vier Stück nur 6 €  – jeweils inkl. Porto (Betrag evtl. in Briefmarken vorwegsenden). – Per Tel. 0251 – 616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Der HERR kennt den Weg der Gerechten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des HERRN,
über sein Gesetz nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut, wird ihm gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.


Abschiebung hätte Mord in Dresden verhindert

Der Chef des sächsischen Landeskriminalamts (LKA), Petric Kleine, hat das Vorgehen der Sicherheitsbehörden im Fall der Dresdner Messerattacke verteidigt. Die Behörden hätten alle Mittel ausgeschöpft, um eine solche Tat abzuwenden.

Der Mord hätte aber verhindert werden können, „wenn eine Abschiebung oder eine Ausweisung vollzogen worden wäre“, sagte Kleine am vorigen Donnerstag bei der Pressekonferenz in Dresden.

Anlaß war die Festnahme eines Verdächtigen im Fall der Messerattacke in Dresden. Einem 20jährigen Syrer wird vorgeworfen, Anfang Oktober einen Urlauber in der Innenstadt erstochen zu haben.

Der vorbestrafte Beschuldigte war fünf Tage vor der Tat aus der Haft entlassen worden. Er war 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen. In seinem Asylheim soll er Unterstützer für die Terrororganisation IS angeworben haben.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will nun ein mögliches Ende des generellen Abschiebestopps nach Syrien prüfen.

Zuvor hatten bereits die Innenminister von Bayern und Sachsen gefordert, Abschiebungen nach Syrien wieder zu ermöglichen. Der Schutz der Bevölkerung habe oberste Priorität.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/2020/249792/