Lockdown darf nicht zum Knockdown führen

Die Risikogruppen effektiv schützen

Übereinstimmend berichten zahlreiche Medien, dass Kanzlerin Merkel bei ihrer heutigen Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidenten eine drastische Verschärfung der Corona-Maßnahmen erreichen will.

AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto) warnt:

„Ein erneuter Lockdown wird zum Knockdown für zahlreiche Unternehmen und Arbeitnehmer. Merkels erster Lockdown im Frühjahr hat bereits etwa eine Million Arbeitsplätze gekostet und Hunderttausende Arbeitnehmer in die Kurzarbeit gezwungen. Zahlreiche Unternehmen kämpfen noch immer um ihr Überleben.

Wenn die Bundeskanzlerin heute mit den Ministerpräsidenten einen zweiten Lockdown beschließt, und sei es auch nur ein Teil-Lockdown, dann wird das der Knockdown für große Teile der Wirtschaft sein. Wo sinnvolle Hygienekonzepte den Betrieb aufrechterhalten können, wie beispielsweise in Hotellerie und Gastronomie, darf es keinen Lockdown geben.

Anstatt mit völlig unverhältnismäßigen Maßnahmen die Bevölkerung zu drangsalieren, sollten die wahren Risikogruppen endlich effektiv geschützt werden. Dieser Regierung sind Maß und Mitte völlig abhandengekommen.“


3 Kommentare on “Lockdown darf nicht zum Knockdown führen”

  1. Stefan Kunz sagt:

    Ich gehe davon aus, dass dies das Ziel der Merkelianer und anderer Sozialisten ist. Um Sozialist zu sein, bedarf es nur geringer Intelligenz, weil das Scheitern vorprogrammiert ist.

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  2. Anonymous sagt:

    Coronavirus-Liveticker

    +++ 14:02 Ärzte und Wissenschaftler gegen pauschalen Lockdown +++

    Gassen (Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung) sagte, es sei falsch, „nur mit düsterer Miene apokalyptische Bedrohungsszenarien aufzuzeichnen“

    https://www.n-tv.de/panorama/14-02-Arzte-und-Wissenschaftler-gegen-pauschalen-Lockdown–article21626512.html

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