China zerstört Umwelt im In- und Ausland

In diesem Artikel von ShareAmerica vom 22. Oktober 2020 wird beschrieben, wie chinesische Staatsunternehmen bei Infrastruktur-Projekten im In- und Ausland unter völliger Missachtung der Umwelt vorgehen.

Überall auf der Welt zerstören Staatsunternehmen der Volksrepublik China mit ihren korrupten Infrastrukturprojekten Stück für Stück die Umwelt.

Die VR China ist der größte Treibhausgas-Emittent und Verursacher von Quecksilberkontaminationen, und  der größte Abnehmer von illegalen Wildtier- und Holzprodukten. Mit den oft korrupten Infrastrukturprojekten der Initiative One Belt One Road (OBOR) des Regimes exportieren die Staatsunternehmen der VR China die Umwelt-Missachtung der Kommunistischen Partei.

„In den vergangenen Jahren waren von China unterstützte Projekte auf verschiedenen Kontinenten für die Vertreibung der lokalen Bevölkerung verantwortlich, wirkten sich negativ auf die Wasserqualität aus, trugen zur Verschmutzung angrenzender Flächen bei und zerstörten fragile Ökosysteme“, so heißt es in einem Überblick des US-Außenministeriums vom 25. September über die Umweltverstöße Chinas. „Viele geplante chinesische Infrastrukturprojekte weltweit würden ähnliche Schäden verursachen.“

Eine im Mai 2018 in der Fachzeitschrift Nature Sustainability veröffentlichte Studie warnte, OBOR-Projekte könnten zu „dauerhaften Umweltschäden“ führen. Im November 2017 kam der World Wildlife Fund zu der Erkenntnis, dass sich OBOR-Projekte auf beinahe 265 bedrohte Arten auswirken könnten, darunter Antilopen, Tiger und Riesenpandas.

Quelle und Fortsetzung hier: https://de.usembassy.gov/de/china-umwelt/


3 Kommentare on “China zerstört Umwelt im In- und Ausland”

  1. Epoch Times Deutschland Zeitung zu China und Kommunismus und Sozialismus

    https://www.epochtimes.de/

    Wie der Teufel die Welt beherrscht – die nahezu flächendeckende Kontrolle durch das kommunistische Gespenst

    https://www.epochtimes.de/themen/wie-der-teufel-die-welt-beherrscht

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  2. Gottfried-Joseph ZECH sagt:

    Und welche Umweltschäden verursachen US-Firmen weltweit??? s. Ölkonzerne in Sibirien und Angola, Gasfracking in US, Ölschiefer in Alaska, … Das ist scheinheikige Doppelmoral. Und da es keine „Treibhausgase gibt, die nur ein Mediengehyptes Phantasiegespinst derselben Macher sind wie die Coronapanikschürer kann China auch kein TribhausEmittent sein. Punkt.
    Der Artikel ist ein pures Ablenkungsmanöver.

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    • Bernhard sagt:

      Das waren auch ungefähr meine Gedanken. Natürlich: chinesische Firmen richten in anderen Ländern große umweltschäden an, genauso wie gravierende soziale Folgen für die Menschen. Und im Land selbst sieht es nicht besser aus .

      Aber gerade in dieser Hinsicht sollen die USA nicht auf andere zeigen, weil ihre eigenen Firmen überhaupt nicht besser sind.

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