Bischöfe in Frankreich: „Das Krebsgeschwür des Terrorismus stoppen“

Einige Stunden nach dem islamistischen Attentat, bei dem am 29. Oktober in der Basilika Notre-Dame in Nizza drei Menschen ermordet wurden, äußerte die französische Bischofskonferenz in einer Erklärung ihr tiefes Bedauern und bekräftigte, dass „die Katholiken sich trotz des Schmerzes weigern, sich von der Angst überwältigen zu lassen“.

Weiter heißt es: „Unsere Gedanken und Gebete gelten den Opfern, den Verwundeten, ihren Familien und Angehörigen. Diese Menschen wurden angegriffen und getötet, weil sie sich in der Basilika aufhielten. Sie waren Symbol für etwas, das bekämpft werden soll.“

Die katholischen Oberhirten erinnern in diesem Zusammenhang die Ermordung von Pater Hamel, der am 26. Juli 2016 von zwei Islamisten am Altar seiner Kirche in Saint-Étienne du Rouvray ermordet wurde.

Sodann erklären sie weiter:
„Dieser Terrorismus zielt darauf ab, Angst in unserer gesamten Gesellschaft zu erzeugen. Es ist dringend erforderlich, dieses Krebsgeschwür zu stoppen, genauso wie es notwendig ist, sich um die unverzichtbare Geschwisterlichkeit zu bemühen, die uns alle angesichts dieser Bedrohungen vereint“.

Quelle: Fidesdienst


6 Kommentare on “Bischöfe in Frankreich: „Das Krebsgeschwür des Terrorismus stoppen“”

  1. P.Anacker sagt:

    Und was sagt Lampedusa-Pilger Papst Franziskus dazu?!

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  2. killema sagt:

    Ich würde die, die für das breitmachen von Menschen, die keine Kultur haben, eintreten, verantwortlich machen. Es kann jeder Messerschwinger in Europa einreisen. Wenn was passiert wie in Frankreich, sind die Gedanken und Gebete bei den Angehörigen. Mich kotzt es an, wenn ich diese Scheinheiligkeit lese. Die Politiker, die dieses Gesocks ins Land geholt haben, sind verantwortlich für das Geschehene.

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  3. Uwe Lay sagt:

    Die Opfer wurden durch den „Terrorismus“ getötet? Das Verschweigen
    der Täter und ihrer islamischen Motivation sagt alles über die Lage
    in Frankreich aus.
    Uwe C. Lay

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  4. Bernhard sagt:

    Diese Erklärung der Bischöfe ist ziemlich wohlfeil. Die hätte auch von der Regierung kommen können. Klar, keiner will Terrorismus. Aber wie soll dieses „Stoppen“ konkret aussehen?

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  5. Norbert Beutel sagt:

    Das Krebsgeschwür sollte zuerst mal im Vatikan entfernt werden.

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