In USA über 3/4 der Evangelikalen für Trump

Wie das evangelische Medienmagazin PRO am 5.11. online schreibt, haben theologisch konservative Protestanten – also Evangelikale – in den Vereinigten Staaten mit einer satten Drei-Viertel-Mehrheit für Trump abgestimmt: https://www.pro-medienmagazin.de/index.php?id=97815

Das Portal beruft sich hierbei auf das Institut „Edison Research“. Laut dessen Untersuchung hätten 76 % der weißen Evangelikalen für Trump gestimmt und 23 % für Joe Biden. Weiße Evangelikale stellen 27 % der Wählerschaft in den USA.

Bei den sonstigen protestantischen Christen wählten 68% den jetzigen Präsidenten, bei den Katholiken sind es weniger, aber immerhin eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 62 %.Anders sieht es aus bei den Religionslosen, die zu 58 % pro Biden votierten.


Kölner „Domradio“ ist enttäuscht über mehrheitlich katholische Trumpwähler in USA

Von Felizitas Küble

Unter dem jammerseligen Titel „Die katholische Stimme hat nicht immer Recht“ beklagt sich das seit Jahrzehnten linksliberal ausgerichtete „Domradio“ aus Köln über jene unbotmäßigen Katholiken in den Vereinigten Staaten, die zu 2/3 Trump wählten, statt – wie sich das gehört – dem hierzulande so vielgeschätzten Biden ihre Stimme zu geben.

Solch ein Ärger ist für den kirchlichen Sender des Erzbistums Köln zweifellos bitter:
https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2020-11-05/die-katholische-stimme-hat-nicht-immer-recht-wie-die-religionsgemeinschaften-bei-der-us-wahl?_gb_c=03A8EF0B57DF4D3EB7A2394E99CCFD0D&gb_clk=9-20201105185455-17961506-0-38258

Zahlen von AP über NBC bis zu New-York-Times erklären, zwischen 61 und 68 Prozent der wahlberechtigten Katholiken hätten für Trump gestimmt.

Immerhin kann sich das Domradio trotz seiner politischer Bauchschmerzen einen Reim darauf machen:

„Zwar hat die US-Bischofskonferenz keine Wahlempfehlung ausgesprochen, sich aber ganz klar für den Schutz des ungeborenen Lebens oder die Religionsfreiheit eingesetzt. Beides Punkte, die Trump im Wahlkampf oft betont hat.“

Das Thema Abtreibung sei für viele Katholiken „wahlentscheidend“, heißt es zutreffend weiter – und tatsächlich geht es bei diesem Thema immerhin nicht um irgendetwas, sondern um Leben oder Tod. „Sehr viele katholische Bischöfe“ hätten im Wahlkampf durchblicken lassen, daß ein gläubiger Katholik nicht pro Biden – und damit pro Freigabe der Abtreibung – entscheiden könne.

Immerhin gibt es auch eine Gruppe in den USA, die sich eindeutig für Biden positioniert hat, vor allem Muslime und Atheisten bzw. Religionslose.

Wenn das mal kein Trost ist für einen kirchlich-bischöflichen Sender…


USA: Warum dort so viele konservativ wählen

Der klassisch-liberale Publizist Gabor Steingart befaßt sich in seinem Newsletter vom 5. November 2020 mit den Gründen, die dazu geführt haben, daß die vielfachen Träume deutscher Medien und Meinungsmacher über einen haushohen Sieg von Biden nicht wahrgeworden sind.

Der Autor zählt hierfür einige „Missverständnisse“ über die USA auf, die in Deutschland weitverbreitet sind, darunter folgenden Punkt:

„Die Demokraten leben – ähnlich wie die deutschen Sozialdemokraten – ein Leben neben der Wirklichkeit ihrer Wähler. Die nämlich interessieren sich für die Erzeugung von Wohlstand und nicht in gleicher Weise für das Anbringen von Gender-Sternchen.

Für Menschen, die Veranda und Vorgarten besitzen und morgens mit dem Bus zur Arbeit fahren, sind Rassenunruhen mit angeschlossener Plünderung kein Kavaliersdelikt, sondern eine Bedrohung.“

Auffallend ist auch, daß die Erwartung von links, gerade Frauen würden gegen den „Frauenfeind“ Trump stimmen und somit mehrheitlich für Biden votieren, sich nicht bewahrheitet hat – das gilt auch für gebildete Wählerinnen; dazu schreibt Steingart:

Laut der Nachwahlbefragung von CNN und Edison Research Institute haben 50 Prozent der weißen Frauen mit College-Abschluss Trump ihre Stimme gegeben. Bei den weißen Frauen ohne College-Abschluss waren es 60 Prozent… 

Die amerikanischen Wechselwählerinnen besitzen ein Geschlecht, aber zusätzlich auch ökonomische und soziale Interessen. Mit Feminismus allein kann man keine Familie ernähren.

Hier lesen Sie noch einiges mehr zu weiteren „Mistverständnissen“ über die USA auf deutscher Seite: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=ACZSiGo8070


Vorbeugender Gewahrsam für Gefährder

Heute bringt die AfD-Fraktion einen Antrag in den Bundestag ein, in dem sie auf Bundesebene einen Präventiv-Gewahrsam für islamistische Gefährder fordert.

Martin Hess, stellv. innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und ehem. Polizeihauptkommissar mit 27 Jahren Diensterfahrung, erklärt dazu:

Schon 2015 hat BKA-Chef Holger Münch klargestellt, dass es für unsere Sicherheitsbehörden wegen Personalknappheit und der föderalen Zersplitterung des Polizeirechts unmöglich ist, alle islamistischen Gefährder rund um die Uhr zu überwachen. Dabei gab es hier damals nicht halb so viele Gefährder wie heute.

Der Präsident des sächsischen Landesamts für Verfassungsschutz hat diese Einschätzung nach dem Messeranschlag von Dresden bekräftigt. Deshalb gibt es nur eine Möglichkeit, Gefährder an der Begehung ihrer Anschläge wirksam zu hindern, indem man ihren Aktionsradius auf null reduziert: Ausländische Gefährder sind umgehend in Abschiebehaft zu nehmen und dann abzuschieben.

Deutsche Gefährder müssen so lange in Präventivgewahrsam genommen werden, bis sie erwiesenermaßen keine Gefahr mehr für die Bevölkerung darstellen. Anders sind Terroranschläge wie in den vergangenen Wochen nicht zu verhindern.“


Science Files beklagt einen „systematischen Wahlbetrug“ in den USA

Wenn auch Tote wählen dürfen…

Heute frühmorgens hat unser CHRISTLICHES FORUM bereits auf einige Merkwürdigkeiten bzw. „Ungereimtheiten“ bei den Präsidentschaftswahlen in den USA hingewiesen: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/05/ungereimtheiten-bei-der-wahl-in-den-usa/

In manchen Medien wird derzeit der Eindruck erweckt, als sei schon der Gedanke an eine mögliche Wahlfälschung gleichsam unanständig bis absurd. Dieses scheinheilige Linkskartell „übersieht“ aber, daß Biden schon vor Monaten ebenfalls vor einem potentiellen Wahlbetrug warnte – den er freilich dem Trump-Lager unterstellte – siehe hier: https://www.handelsblatt.com/politik/international/wahlen-in-den-usa-biden-befuerchtet-moeglichen-wahlbetrug-trumps-bei-praesidentschaftswahl/25909756.html?ticket=ST-7469618-lmyRcwnPV4sjKnLgX4DA-ap6

Die argumentativ gründliche Internetseite „Science Files – Kritische Sozialwissenschaften“ hat weitere und ausführlichere Indizien aufgelistet, die einen systematischen Wahlbetrug, der gegen Amtsinhaber Donald Trump gerichtet ist, mehr oder weniger nahelegen.

Die genauen Hinweise sind hier zu finden: https://sciencefiles.org/2020/11/05/systematischer-wahlbetrug-in-den-usa-indizien-belege-folgen/

Abschließend schreibt die Science-Files-Redaktion:

„Der systematische Wahlbetrug, für den wir hier eine Vielzahl von Indizien zusammengetragen haben, hat vermutlich zur Folge, dass das Wahlsystem diskreditiert ist.

Gehen Sie wählen, wenn sie nicht sicher sein können, dass ihre Stimme zählt, dass sie nicht geschreddert wird, nicht in den Mülleimer geworfen wird, nicht durch eine Unmenge gefälschter Briefwahlen in ihrem Wert negiert wird? Eben! Aber vielleicht ist das, was die US-Democrats erreichen wollen…

Der Dienstag war ein schwarzer Tag für die Demokratie.

Im folgenden Video sehen Sie, wie ein Wähler, der den Betrug der US-Democrats nicht passieren lassen will, im Register der Wahlbehörde von Michigan nach Wählern sucht, die Wahlbriefe erhalten, wieder abgegeben haben und deren Stimme gezählt wurde. Das Besondere an den Wählern: Sie sind alle 1900 geboren und entsprechend TOT. In Michigan wählen demnach auch Tote.

Weitere Infos zum Thema hier: https://www.freiewelt.net/nachricht/ploetzlich-tauchen-23277-neue-stimmen-auf-alle-fuer-biden-republikaner-wittern-betrug-10082888/


FAZ zu USA: Beispiele für Linksmedien-Fakes

In der angesehenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wurde gestern (4.11.) online ein Artikel von Michael Hanfeld über die Wahl in den USA veröffentlicht: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/us-wahl-im-fernsehen-warum-bloss-stimmten-so-viele-fuer-trump-17036673-p2.html

Der Autor befaßt sich mit dem Unverständnis der meisten Journalisten – zumal aus dem öffentlich-rechtlichen TV – angesichts der zahlreichen Stimmen, die der US-Präsident erhalten hat. Selbst wenn Trump die Wahl ganz knapp verlieren sollte, wurde die „Selbstgewißheit“ linker Kreise in Deutschland (die reihenweise mit einem klaren Biden-Sieg rechneten) gründlich infrage gestellt.

Der Verfasser schreibt weiter, in den USA seien auch die „liberalen Medien“ (dort wird als „liberal“ bezeichnet, was hierzulande als „links“ gilt) Wasser auf die Mühlen der Trump-Unterstützer gewesen. Hierfür nennt er Beispiele aus einseitigen Stellungnahmen von TV-Sendern zugunsten der z.T. gewaltbereiten Bewegung „Black Lives Matter“:

„Zu sehen war dies etwa, als die „Black Lives Matter“-Proteste an verschiedenen Orten in Gewalt umschlugen. Als Ende Mai in Minneapolis nach dem Tod von George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz Demonstrationen aus dem Ruder liefen, brachte es der MSNBC-Reporter Ali Velshi fertig, davon zu sprechen, dass es sich hier „meistens“ um Protest handele und nicht „allgemein gesagt um Widerstand“. Im Hintergrund des Bildes sah man ein brennendes Gebäude.

Ende August, als in Kenosha, Wisconsin, Proteste gegen einen Polizeieinsatz ausarteten, bei dem der Afroamerikaner Jacob Blake von sieben Kugeln getroffen worden war, setzte CNN den Beitrag des Korrespondenten Omar Jimenez unter die Zeile „Feurige, aber zumeist friedliche Proteste nach Polizeischüssen“. Die Zuschauer sahen dazu Aufnahmen von Straßenschlachten und Feuer.

Das Magazin „Vice“ brachte Ende August ein Interview mit dem vermeintlichen „Black Lives Matter“-Unterstützer Michael Reinoehl, den die Polizei wegen der Erschießung eines Trump-Unterstützers namens Aaron Danielson in Portland suchte. Reinoehl gab die Tat unwidersprochen als „Selbstverteidigung“ aus.“

Fotos: Dr. Edith Breburda, Felizitas Küble


Neue Ordensgründungen nur noch mit Erlaubnis des Vatikan gültig

Bisher war es nicht verpflichtend, dass der Vatikan seine Einwilligung zur Gründung eines neuen Ordens gibt. Das Kirchenrecht (can. 579) schrieb nur eine Beratung mit dem Vatikan vor. Das ändert sich jetzt.

Mit seinem Motu proprio (so heißen wichtige Dekrete des Papstes) macht Papst Franziskus solche Neugründungen von der Zustimmung des Vatikans abhängig. Das Dekret, das an diesem Mittwoch veröffentlicht wurde, tritt am 10. November in Kraft.

Der im Original lateinische Text betont zwar, dass auch künftig die Ortsbischöfe über den kirchlichen Charakter und die Vertrauenswürdigkeit neuer „Institute des geweihten Lebens“ bzw. „Gesellschaften apostolischen Lebens“ zu befinden haben. In dieser Hinsicht büßen sie also keinerlei Macht ein. Allerdings mache es sich der Vatkikan zur Aufgabe, die Bischöfe „beim Prozess der geistlichen Unterscheidung zu begleiten“.

Auch künftig wird der Ortsbischof neue Institute des geweihten Lebens „mit einem formalen Dekret einrichten“ – nur dass er dazu eben „die vorige schriftliche Erlaubnis“ aus Rom braucht, denn es müsse verhindert werden, dass „unnütze oder kraftlose Institute“ entstehen, dass es zu einer „übermäßigen Vervielfältigung von einander sehr ähnlichen Einrichtungen“ kommt oder zu einem „Zerfall in zu kleine Gruppen“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2020-11/vatikan-motu-proprio-papst-orden-gruendung-rom-kirche-recht.html


Ungereimtheiten bei der Wahl in den USA?

Auf der medienkritischen Internetseite „Journalistenwatch“ äußert sich der Autor Max Erdinger zu den Vorwürfen Trumps hinsichtlich eines Wahlbetrugs folgendermaßen:

„In Wisconsin sind offensichtlich 100.000 Stimmen mehr vorhanden, als es dort registrierte Wähler gibt. In Michigan kam es vergangene Nacht zwischen 3.30 Uhr und 4.30 MEZ zu einem mysteriösen Stimmenzuwachs von über 100.000 Stimmen ausschließlich für Biden.

Bei 79 Prozent der ausgezählten Stimmen lag Trump um 5 Prozent vor Biden, bei 89 % der ausgezählten Stimmen dann Gleichstand. Das ist schwer erklärungsbedürftig.

In sechs Staaten mit demokratischen Gouverneuren wurde die Auszählung abgebrochen, um eine Pause einzulegen. Das ist zwar zulässig, aber ein Novum in der langen Geschichte von Auszählungen bei amerikanischen Präsidentschaftswahlen.

Die „Washington Times“ berichtete am 20. Oktober von 1,8 Millionen „Geisterstimmen“. Judicial Watch hatte eine vergleichende Studie veröffentlicht, die erhebliche Diskrepanzen aufzeigte zwischen der Bevölkerungszahl laut Statistiken des „Census Bureau“ und der Anzahl der staatlich registrierten Wähler.

Bereits vor zwei Wochen hatten sie daher vor möglichem Wahlbetrug und „schmutzigen Stimmzetteln“ gewarnt. In der Studie heißt es, daß in 352 US-Counties in 29 Bundesstaaten 1,8 Millionen mehr Wähler registriert worden sind, als es wahlberechtigte Bürger gibt.“

Außerdem erklärt der Verfasser zu der in vielen Mainstream-Medien verbreiteten Behauptung, der US-Präsident habe die Stimmenauszählung stoppen lassen wollen:

„Derweilen entblöden sich deutsche Medien nicht, die Mär zu verbreiten, Trump habe gefordert, die Auszählung zu stoppen. Das Gegenteil ist wahr.

Er bedauerte, daß die Auszählungen in sechs demokratisch regierten Staaten unterbrochen worden sind – und forderte, daß diese ungewöhnliche Pause juristisch abgesegnet wird, ehe die Stimmen anerkannt werden, die erst nach dieser Pause ausgezählt werden sollen. Sein Verdacht ist, daß diese Pause bei der Auszählung genutzt werden könnte, um den Pool mit „frischen Stimmzetteln“ zu vergrößern.“

Quelle für die Zitate: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/05/usa-kuenstliche-haengepartie/

Weitere Hinweise auf Ungeheimtheiten bei der Auszählung: http://www.pi-news.net/2020/11/massiver-wahlbetrug-in-usa/

Der katholische Erzbischof Vigano aus den USA vermutet ebenfalls einen Wahlbetrug: https://onepeterfive.com/archbishop-vigano-to-american-catholics-do-not-be-discouraged-by-the-enemy-even-in-this-terrible-hour/

Fotos: Dr. Edith Breburda