Die Briefwahl sollte eine Ausnahme bleiben

Beatrix von Storch

Nach der – teilweise chaotischen – Präsidentenwahl in den USA müssen wir notwendige Konsequenzen auch für das Wahlsystem in Deutschland ziehen.

Die Briefwahl sollte die Ausnahme sein und nicht die Regel. Das Recht auf Briefwahl sollte man auf notwendige Fälle reduzieren, etwa wenn jemand das Wahllokal nicht aufsuchen kann.

Zur Situation in den USA und was man bereits jetzt sagen kann: es ist anzuerkennen, dass ungefähr 50 Prozent der Amerikaner hinter Amtsinhaber Trump stehen. Das können ihm auch noch so linke Medien nicht absprechen.

Donald Trump ist kein „Betriebsunfall der Geschichte“. Er hat eine erfolgreiche Politik betrieben, die die USA weiter prägen wird.

(Link zur DLR-Meldung hier)


2 Kommentare on “Die Briefwahl sollte eine Ausnahme bleiben”

  1. juetz sagt:

    Was soll das?
    Einschränkung und Verordnung von oben.
    Es ist mitnichten bewiesen, dass dor Wahlbetrug vonstatten ging, seitens der Demokraten.
    Aber das will man nicht wahrhaben.
    Diese Fronten sind verhärtet.

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    • SuTrue sagt:

      Natürlich ist es nicht bewiesen und darum muss man diese sehr ernste Sache genauer anschauen. Dazu gibt es dann auch Gerichte, die das letzte Wort haben. Nicht Trump und nicht Biden. In Californien kann man ohne Personalausweis wählen. Man muss nur sagen, wie man heisst und wo man wohnt.

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