USA: Haben Hacker die Wahl manipuliert?

In der TV-Sendung von Lou Dobbs bei Fox-News erläuterte die erfahrene Richterin Sidney Powell, die eine Lizenz für den Obersten Gerichtshof innehat und für den Generalstaatsanwalt von Texas tätig war, gestern Nacht die Betrugsvorwürfe von Trump:

Schon vor dem Wahltag seien 3% aller Stimmen digital verändert worden; mit Software-Programmen namens „Hammer“ und „Scorecard“ seien zudem flächendeckend Stimmen manipuliert worden. Ein Algorithmus habe derweil jene Zahl von Stimmen ermittelt, die Biden zusätzlich brauchte, um Trump am Ende in der Auszählung abzufangen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/08/us-wahl-hacker/

Der folgende Artikel beruft sich ebenfalls auf Sidney Powell , die schwere Betrugsvorwürfe gegen Hacker erhebt:

„Unter anderem beträfe die Hacker-Manipulation den Bundesstaat Michigan. Das würde auch erklären, warum die Stimmen für Biden plötzlich binnen innerhalb einer Stunde in der Grafik wie eine Rakete nach oben durchstarteten.

Ausserdem sollen am Wahlbetrug auch Postmitarbeiter beteiligt gewesen sein, berichtet SkyNews Australia: Sie seien von Vorgesetzten angehalten worden, zu spät eingegangene Wahlbriefe  mit anderem Datum abzustempeln, so dass sie noch unter die gültige Auszählungsfrist fallen. Dies soll vor allem in traditionell demokratischen Wahlbezirken vorgefallen sein, wo davon auszugehen war, dass überwiegend Pro-Biden-Stimmen abgegeben werden.“
(Quelle: https://99thesen.com/2020/11/08/weitere-betrugsvorwuerfe-bei-us-wahl-hacker-und-postmitarbeiter-am-wahlbetrug-beteiligt/)

Das Portal FREIE WELT schreibt – ebenfalls mit Hinweis auf Frau Powell – folgendes dazu:

„Die Firma „Dominion Voting Systems“, die in 30 US-Bundesstaaten das Wahl-Softwareprogramm Dominion zur Verfügung stellt, ist teilweise im Besitz der Demokraten, enthüllte Maria Bartiromo Sonntag auf Fox News. Anwältin Sidney Powell geht davon aus, dass mindestens 450.000 Stimmen manipuliert wurden.

Der ehem. Stabschef der Demokraten-Fraktionschefin (Nancy Pelosi) ist leitender Angestellter bei „Dominion Voting Systems“, der Ehemann der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, Richard Blum, ist einer der Eigentümer.

Weitere Infos hier: https://www.freiewelt.net/nachricht/anwaeltin-sidney-powell-450000-stimmen-manipuliert-10082895/

Zur Problematik der Briefwahlen in den USA:

Briefwahlen sind einer der Wege, über die Wahlbetrug erfolgt. Die Tatsache, dass in Wisconsin und Pennsylvania Stimmenbündel aufgetaucht sind mit mehreren 10.000 Stimmen – alle für Biden – ist ein weiteres Indiz dafür, dass Wahlbetrug vorliegt.

Dabei ist Pennsylvania der Bundesstaat, in dem nicht nur 23.277 Stimmen – alle für Biden – mitten in der Nacht auftauchten, sondern in dem, weil es knapp wurde, Postarbeiter noch Tage nach der Schließung der Wahllokale Briefwahlzettel – einmal 1000 in Philadelphia, einmal 300 in Pittsburgh, einmal 2000 in mehreren anderen Postzentren – “gefunden” haben.

Dass dies in vielen Fällen durch eine Zurückdatierung zu spät eingegangener und damit ungültiger Stimmzettel erfolgt ist, dazu liegt zwischenzeitlich die eidesstattliche Aussage des Postangestellten Richard Hopkins vor.

Quelle und weitere Infos dazu hier: https://sciencefiles.org/2020/11/08/benfords-law-mathematischer-beleg-fur-wahlbetrug-in-den-usa/


7 Kommentare on “USA: Haben Hacker die Wahl manipuliert?”

  1. killema sagt:

    Ist es noch keinen aufgefallen, dass es hier um Macht geht. Das war im alten Rom so und es wird auch in der Bundesrepublik Deutschland so sein. Manipulierern sind Tür und Tor geöffnet.

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  2. Anonymous sagt:

    Sidney Powell ist nicht nur einseitig. Sie hat auch keinen einzigen Beweis für ihre Behauptungen vorgelegt. Vor allem hat sie nicht erklärt, wie genau denn die Software Stimmen manipuliert haben soll. Das ist alles Unsinn..

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    • Nicht nur Sidney Powell hat über derlei Vorfälle berichtet. Und Sie, Mr. Anonymus, wissen ganz genau, dass das Quatsch ist. Wenn man seinen Namen verstecken muss, spricht das ja auch eine seltsame Sprache, oder etwa nicht???
      Trump mag in seiner Art oft angeeckt sein. Dennoch hat er im Nahen Osten wohl bewirkt, was keiner seiner Vorgänger mit schwachem Rückgrat vermocht hat. Dass er für’s Lebensrecht aller Amerikaner, auch der Ungeborenen steht, war natürlich vor allem der Abtreibungslobby ein Dorn im Auge. Warten wir ab, was Biden bewegt. Sein Sohn hat ja auch nicht gerade die weißeste Weste. Mit freundlichen Grüßen an Sie, Herr Anonymus

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  3. Egbert W Gerlich sagt:

    Man kann Herrn May nur uneingeschränkt zustimmen. In Bestürzung muss man zudem geraten, wenn man sich dann fragt, was das nächste Jahr bei uns wohl bringen könnte… Wahlverschiebung? Briefwahl?
    Auch in unserem Land hat es gezielte Manipulationen schon gegeben – in derselben verbohrten Aggressivität. Es sieht hierzulande im Prinzip kaum anders aus.

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  4. Thomas May sagt:

    Die genannten Anhaltspunkte, dass die Wahl in Amerika zumindest in einigen Schlüsselstaaten zuungunsten von Präsident Trump manipuliert wurde, kann man nicht einfach beiseitewischen. Allein die wunderbare Stimmenvermehrung für Biden in Michigan innerhalb einer Stunde (als Trump deutlich in Führung lag) muss jeden unvoreingenommenen Beobachter stutzig machen.
    Noch viel weniger ist es statthaft und fair, die Hinweise auf Unregelmäßigkeiten und Unrechtmäßigkeit totzuschweigen, wie es die etablierten Medien, die öffentlich-rechtlichen voran, tun, und zu behaupten, die Betrugsvorwürfe des amerikanischen Präsidenten entbehrten jeder Grundlage.
    Offenkundig dagegen sind der blindwütige Hass nahezu aller Medien in Deutschland und den USA gegen Trump, wodurch ihr Blick für Ungereimtheiten von vornherein getrübt ist, ihre distanzlose, rauschhafte, fast schon fanatische Huldigung Bidens und die vollständige Aufgabe der elementaren journalistischen Sorgfalts- und Neutralitätspflicht, ja des journalistischen Ethos überhaupt.
    Der 1995 verstorbene Journalist (und Moderator der „Tagesthemen“) Hans-Joachim Friedrichs schrieb seinen Kollegen ins Stammbuch:
    „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“
    Im Fall der US-Wahl ist es noch schlimmer: Hier macht sich die vereinigte Journaille nicht einmal mit der guten Sache gemein.
    Man kann nur hoffen, dass der Supreme Court im Rahmen seiner Möglichkeiten sicherstellt, dass der nächste amerikanische Präsident rechtmäßig und regulär ins Amt kommt und sein Sieg nicht auf Betrug beruht, wie er auch heißen mag.

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