Biden will Pro-Abtreibungs-Agenda starten

Joe Biden, der (angeblich) künftige US-Präsident, hat bereits jetzt durchblicken lassen, daß er die von Trump erlassenen Anti-Abtreibungs-Bestimmungen wieder rückgängig zu machen gedenkt.

So will er sofort nach Amtsantritt (an den er zu glauben scheint) die Mexico-City-Politicy aussetzen. Dieses Gesetz aus der Ära des konservativen Präsidenten Reagan (das von Trump weiter verschärft wurde) untersagte die staatliche Vergabe von Zuschüssen an ausländische Pro-Abtreibungs-Organisationen, z.B. PP (Planned Parenthood international).

Biden hatte dieses Vorhaben bereits im Wahlkampf verkündet.

Noch stärker positioniert sich bei diesem Thema indessen seit langem die (möglicherweise) künftige Vize-Präsidentin Kamala Harris (siehe Foto hier mit Biden) angesichts ihrer radikalfeministischen Forderungen.

Die Politikerin kämpft für totale Abtreibungsfreiheit, von ihr gerne als „reproduktives Recht“ schöngefärbt. Falls Biden im Falle einer Präsidentschaft aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, käme Harris ans Ruder – eine für ungeborene Kinder nicht nur in den Vereinigten Staaten tödliche Gefahr.


6 Kommentare on “Biden will Pro-Abtreibungs-Agenda starten”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Sexuelle Ungleichheit ist die Lösung, um dauerhaft lieben zu können
    Die Gleichmacherei des Feminismus funktioniert nicht, denn dabei geht es in Wirklichkeit nur darum, dass Männer und Frauen miteinander konkurrieren und sich nicht lieben können. Selbst wenn Frauen… Mehr»

    https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/sexuelle-ungleichheit-ist-die-loesung-um-dauerhaft-lieben-zu-koennen-a2968451.html

    https://www.epochtimes.de/

    „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland

    https://www.bkae.org/

    Der Feminismus der dritten Welle ist ein sophistischer Existenzialismus usw.

    https://juergenfritz.com/2020/04/28/der-feminismus-der-dritten-welle-ist-ein-sophistischer-existenzialismus/

    Postmoderne Ideologen zerstören die Universitäten – und bald auch die gesamte Gesellschaft und Familie

    https://www.thecathwalk.de/2019/12/22/postmoderne-ideologen-zerstoren-die-universitat-und-bald-die-gesamte-gesellschaft/

    22. Dezember 2020 um 20:42

    Leben unter dem Regenbogen

    https://www.journalistenwatch.com/2020/12/08/leben-regenbogen-ellen/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    American Free Press mit Pat Buchanan und Dr. Paul Craig Roberts

    http://www.americanfreepress.net

    Siehe auch das internationale Schiller-Institut.

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  3. dorrotee sagt:

    God bless America!

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  4. Egbert W Gerlich sagt:

    Wie dumm müssen Christen sein, diesem Wolf zu folgen?

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    • Marienzweig sagt:

      Wenn die Leute – auch Christen- ihre Informationen nur aus ARD und ZDF und den üblichen Medien beziehen und dann glauben, sie seien genügend informiert, dann kommen solche einseitigen Positionen zustande.
      Freie Medien – so es sie noch gibt- , unabhängige Nachrichtenseiten und Blogs, die sich erlauben, kritisch zu hinterfragen und einen anderen Blick ermöglichen, sind heute wichtiger denn je.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Egbert W. Gerlich:

      Nun, das Problem ist eben wieder einmal das alte allseits bekannte ausspielen der moralischen Werte einerseits gegen die sozialen und ökonomischen Werte und Bedürfnisse andererseits. Auch Donald Trump war extrem wirtschaftsliberal bzw. ordoliberal im Sinne von Ayn Rands „Objektivismus“ – auch nach Ansicht der Jesuiten entsprachen seine Börsen-Deregulierungen und Sozialkürzungen keineswegs wirklich der katholischen Soziallehre.
      Die Links-Liberalen und Demokraten vertreten meist die sozial-ökonomischen Werte – und die Rechts-Liberalen und Republikaner (Neocons meist, außer Trump) vertreten meist die moralischen und ethischen Werte. Aber sind eben auch extrem wirtschaftsliberal, Ayn Rands „Objektivismus“ war auch die Leit-Ideologie des Donald Trump, der die paar notwendigen und an sich immer noch unzureichenden Börsenregulierungen, die sein Vorgänger Barack Obama eingeführt hatte, schon wieder zurücknahm und die Börsen und Finanzmärkte derart deregulierte, dass der nächste große Wirtschaftzscrash und Crash der Dollar Währung nur eine Frage der Zeit sein dürfte. Hinzu kommt natürlich auch noch der nationale „Peak Oil“.

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