USA: Bundeswahlkommission fordert umfassende Klärung der Betrugsvorwürfe

Der Chef der US-amerikanischen Bundeswahlkommission, James E. Trainor, äußerte sich in einem TV-Interview kürzlich sehr kritisch über den Verlauf der Präsidentschaftswahlen.

Teilweise seien Gerichtsbeschlüsse in den Wahllokalen ignoriert worden. Er beklagte sodann mangelnde Transparenz und das Ausgrenzen von Wahlbeobachtern. Zudem nannte er konkrete Beispiele für Stimmzettelmanipulationen.

Wenn nicht alle gesetzlichen Vorgaben beachtet würden, führe dies zur Ungültigkeit einer Wahl. Die Vorwürfe des Trump-Teams sollten daher „im vollen Umfang“ gerichtlich geprüft werden, so Trainor. Er rechne damit, daß einige Klagen vor dem Obersten Gerichtshof (Supreme Court) landen und dort entschieden werden müßten.

Quellen: https://sciencefiles.org/2020/11/12/chef-der-us-wahlbehorde-die-prasidentschaftswahl-ist-illegitim/

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/chef-der-us-bundeswahlkommission-wahlbetrug-findet-statt-beobachter-auf-distanz-gehalten-a3375661.html

STEFAN NIEMANN, Leiter des ARD-Studios in Washington, bestätigt das von Trump beklagte Wahl-Chaos aus eigener Erfahrung: https://www.pfalz-express.de/ard-washington-korrespondent-bekommt-dreimal-wahlunterlagen/

Weitere Infos: https://www.geolitico.de/2020/11/11/wurden-ergebnisse-us-wahl-manipuliert/

Englisch-sprachige Quelle: https://beforeitsnews.com/politics/2020/11/trump-win-validated-by-quantum-blockchain-system-recount-of-votes-3217468.html


EU-Staaten attackieren in der UNO die Lebensrechts-Politik der Trump-Regierung

Wie das US-amerikanische „Center for familiy und human rights“ (Zentrum für Familie und Menschenrechte) in New York heute (12.11.) berichtet, haben zwölf europäische Staaten die (Anti-)Abtreibungs-Politik der Trump-Regierung auf einer UNO-Sitzung vorige Woche in Genf angegriffen.

Den USA wurde vorgehalten, Abtreibung sei ein Menschenrecht. Vize-Außenminister Robert Destro erklärte, Abtreibung sei zwar in den USA straffrei, aber betrachte man sie nicht als „eine Frage der internationalen Menschenrechte“. Er bekräftigte, daß „alles Leben, sowohl das geborene wie das ungeborene, geschützt werden sollte“.

Die abtreibungsfreundlichen Regierungen – darunter vor allem Holland und Belgien – forderten die derzeitige Trump-Administration auf, einen universellen Zugang zu „sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten“ sicherzustellen (mit diesem schönfärbenden Ausdruck ist die totale Abtreibungsfreiheit gemeint). Kritisiert wurde vor allem die Mexico-City-Police, wonach keine staatliche Auslandshilfe zur Finanzierung von Abtreibungen erlaubt sei, die in dieser strikten Form von Präsident Trump eingeführt worden war.

Dr. Dorothy Fink, eine Mitarbeiterin im US-Gesundheitsministerium verteidigte die amerikanische Politik und skizzierte vier Säulen: Verbesserung der Gesundheit von Frauen, Schutz des Lebens in allen Phasen, Stärkung der Familie als Grundlage der Gesellschaft und Verteidigung der nationalen Souveränität.

Quelle für die Zitate: https://c-fam.org/friday_fax/u-s-pushes-back-on-abortion-at-human-rights-council/


Verw.-Gericht kippt Maskenpflicht für Einkaufspassagen in der Region Hannover

Das Verwaltungsgericht Hannover erklärte laut Beschluss vom 10. Oktober 2020 die Verfügung der Region Hannover zum Tragen von Masken in Ladenzentren und Einkaufsstraßen für rechtswidrig.

Damit haben die Richter den Klägern Dietmar Friedhoff und Dirk Brandes (beide AfD), welche die Eigenverantwortung der Bürger betonten, Recht gegeben.

Am Mittwoch erließ die Region Hannover eine neue Verfügung, in der das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in Einkaufspassagen aufgehoben wird.


Israel: tausend Jahre alte Münzen entdeckt

Bei archäologischen Ausgrabungen in Israel wurde ein kleines Keramikgefäß mit vier reinen Goldmünzen vor mehr als tausend Jahren entdeckt.

Keramikgefäß und Goldmünzen

Das Gefäß wurde von der Inspektorin der Israelischen Altertumsbehörde, Yevgenia Kapil, bei Ausgrabungen im letzten Monat gefunden. Einige Wochen später, als Ausgrabungsleiter David Gellman die Funde untersuchte, leerte er den Inhalt des Keramikgefäßes.

„Zu meiner großen Überraschung“, sagt Gellman, „fielen mir zusammen mit Erde vier glänzende Goldmünzen in die Hand. Dies ist das erste Mal in meiner Karriere als Archäologe, dass ich Gold entdeckt habe, und es ist unglaublich aufregend.“

Der Münzexperte der Israelischen Altertumsbehörde, Dr. Robert Kool, erklärte:

„Die Münzen waren ausgezeichnet konserviert und auch ohne Reinigung sofort identifizierbar; sie stammen aus den späten 940er bis zu den 970er Jahren. Dies war eine Zeit radikaler politischer Veränderungen, als die Kontrolle über das Land Israel vom sunnitisch-abbasidischen Kalifat, dessen Hauptstadt Bagdad im Irak war, in die Hände seiner schiitischen Rivalen überging – der Fatimiden-Dynastie Nordafrikas, die Ägypten, Syrien und das Land Israel in diesen Jahren eroberte.“

Quelle (Text/Foto) und vollständige Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Keramikgef%C3%A4%C3%9F-mit-vier-1000-Jahre-alten-Goldm%C3%BCnzen-in-Jerusalem-ausgegraben.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+12.11.2020


INSA: Mehrheit sieht Terroranschläge als Angriff auf Europas christliche Identität

56 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die islamistischen Anschläge in Frankreich und Österreich auf Europas christliche Identität zielen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts „INSA “, die im Auftrag der „Tagespost“ durchgeführt wurde.

16 Prozent sind gegenteiliger Ansicht; 18 Prozent  wissen nicht, wie sie dazu stehen.

Von den katholischen Befragten sind 61 Prozent der Meinung, die Anschläge nehmen Europas christliche Identität ins Visier. 13 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, 17 Prozent der Katholiken wissen nicht, wie sie dazu stehen.

Größte Zustimmung von allen Konfessionsgruppen kommt mit 69 Prozent von den protestantischen Befragten. Nur zehn Prozent von ihnen sehen die Anschläge nicht als Angriffe auf Europas christliche Identität. Freikirchliche wie Konfessionslose stimmen ebenso mehrheitlich zu (50 und 57 Prozent).

Muslime sind jedoch nur zu acht Prozent dieser Meinung und sehen mit 51 Prozent mehrheitlich keine Anschläge auf Europas christliche Identität.

Während AfD-Wähler zu 78 Prozent die Ansicht teilen, dass die islamistischen Anschläge in Frankreich und Österreich auf Europas christliche Identität zielen, sind auch 71 Prozent der Union-Wähler und 66 Prozent der FDP-Wähler dieser Meinung. Mehrheitlich kommt auch von Wählern der SPD Zustimmung (57 Prozent). Linke- und Grünen-Wähler stimmen jeweils mit 49 bzw. 46 Prozent zu.

Quelle: Pressemeldung der DT: www.die-tagespost.de


Kontroverse in der AfD wegen der Fraktions-Glückwünsche von Gauland/Weidel für Biden

Von Felizitas Küble

Am vorigen Samstagabend, den 7. November, rieb ich mir erstaunt die Augen, erreichte mich doch eine seltsame Pressemitteilung der AfD-Bundestagsfraktion. Darin beglückwünschte die Fraktionsführung – also Dr. Alexander Gauland und Dr. Alice Weidel (siehe Foto) – Joe Biden bereits zur künftigen Präsidentschaft und berief sich hierbei auf „amerikanische Medien“.

Auf die Idee, wenigstens die Auszählung der Stimmen abzuwarten, also das amtliche Wahlergebnis (das auch bis heute noch nicht vorliegt) – und darüber hinaus die eigentliche Wahl des US.Präsidenten durch Wahlleute am 14. Dezember zu respektieren, kamen die beiden Politiker anscheinend nicht.

Noch am selben Abend protestierte ich in einem Mailbrief an die AfD-Pressestelle gegen diese völlig verfrühte Erklärung bzw. Anbiederei und verlinkte dabei auf meinen bereits veröffentlichten Artikel:
https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/07/us-prasident-wird-nicht-von-medien-ernannt/

Inzwischen gibt es in der AfD eine offene Auseinandersetzungen um diese Schnell-Gratulation, in welcher „dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden, alles Gute für die vor ihm liegenden Aufgaben in seinem wichtigen Amt“ gewünscht wurde.

Dann heißt es ziemlich unausgegoren im Zickzack-Kurs weiter: „Wir akzeptieren die demokratisch zustande gekommene Entscheidung der amerikanischen Bürger und sind zuversichtlich, dass mögliche Unregelmäßigkeiten bei den Auszählungen schnell auf rechtstaatlichem Wege geklärt werden.“

Wenn also noch „Klärungsbedarf“ besteht, wie den beiden Fraktionschefs immerhin bewußt war, was soll dann diese unterwürfige und vorzeitige Beglückwünschung?!

Offensichtlich wollte AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen einige Tage später den Schaden begrenzen, denn der Entrüstungssturm in seiner Partei wird ihm kaum entgangen sein. In seiner eigenen Pressemeldung spricht er hinsichtlich Biden nur von einer „mutmaßlichen“ Präsidentschaft: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/09/prof-jorg-meuthen-zur-mutmaslichen-wahl-bidens-und-zu-nord-stream-2/

Die Empörungswelle beschränkte sich nicht auf die Basis, sondern ergriff auch AfD-Parlamentarier im Deutschen Bundestag, darunter die Abgeordneten Markus Frohnmaier und vor allem Martin Renner (siehe Foto), der einen Tweet veröffentlichte, wer Biden bereits gratuliere, der habe „entweder keinen blassen Schimmer von der aktuellen politischen Situation oder er will sich seine pfründegefüllten Schüsselchen sichern“.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

.


Polizeigewerkschaft: Bochumer Rassismus-Studie ist ideologischer Unfug

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat auf eine Veröffentlichung der Universität Bochum reagiert, die angeblich Hinweise auf Rassismus in der Polizei liefere. Tatsächlich sind es im wesentlichen Befragungen von Opfern, die sich selbst als solche definierten, so DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto)

Statt Wissenschaft sei dies üble Stimmungsmache, die die Arbeit hunderttausender Polizisten diskreditiere.

In Berlin erklärte Wendt dazu:
„Wissenschaftlich haltbar sind solche Aussagen nicht, aber sie sind geeignet, die Arbeit der Einsatzkräfte weiter als „rassistisch“ zu diffamieren. Die Attacke zielt diesmal offensichtlich vor allem auf die Bundespolizei, der in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen wurde, „Racial Profiling“ zu praktizieren, Personen also ausschließlich aufgrund äußerer Merkmale zu kontrollieren.

Tatsache ist, dass sie mit ihren Personenkontrollen in grenznahen Regionen ihrer gesetzlichen Pflicht nachkommt, Straftaten zu verfolgen. Der Entschluss, eine oder mehrere Personen zu kontrollieren, wird dabei immer unter Abwägung der Gesamtumstände getroffen.

Was die Universität Bochum betreibt, ist unverantwortlich und rechtfertigt keine „Rassismusstudie“ für die Polizei. Es verfestigt sich der Eindruck, dass es den Wissenschaftlern vor allem um lukrative Forschungsaufträge geht und nicht um seriöse Untersuchungen. Dass dies in einer Zeit ungeheurer Einsatzbelastungen der Polizei geschieht, macht die Kampagne noch schlimmer.“

.


Online-Veranstaltung über Lastenausgleichs-Gesetz für deutsche Heimatvertriebene

Das Gesetz über den Lastenausgleich – größtes sozialpolitisches Projekt der jungen Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg – hatte den Heimatvertriebenen 1952 Entschädigung und Integrationshilfen im Rahmen der volkswirtschaftlichen Möglichkeiten versprochen und gleichzeitig die Vermögensbesitzer zu Abgaben verpflichtet.

Prof. Dr. Manfred Kittel widmet sich in seiner neuen Studie „Stiefkinder des Wirtschaftswunders? Die deutschen Ostvertriebenen und die Politik des Lastenausgleichs (1952 – 1975)“ den Problemen und Konflikten dieses Themenkomplexes.

Die Kulturstiftung lädt Interessenten herzlich zur Online-Veranstaltung mit Vorstellung der Studie und Diskussion ein:

„Stiefkinder des Wirtschaftswunders? Die deutschen Ostvertriebenen und die Politik des Lastenausgleichs (1952-1975)“

19. November 2020 ab 18 Uhr
Live-Stream auf Youtube unter: www.bit.ly/kulturstiftungvideo