Frauenquoten widersprechen dem Grundgesetz

Zur Äußerung des CSU-Landesgruppenchefs im Bundestag, Alexander Dobrindt, wonach die Zeit reif für eine Frauenquote in Dax-Vorständen sei, erklärt der AfD-Abgeordnete Thomas Ehrhorn, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frau und Jugend:

„Solche Äußerungen kannte man früher nur aus dem Lager eingefleischter Sozialisten. Inzwischen ist aber selbst die CSU in ihrem linken Gleichmachungswahn nicht mehr von der Linkspartei zu unterscheiden.

Dabei lässt sie sich nicht einmal mehr davon abschrecken, dass gerade die Landesverfassungsgerichte in Thüringen und Brandenburg der Idee verpflichtender Frauenquoten eine klare Absage erteilt haben.

Eine solche Regelung würde dazu führen, dass selbst dann, wenn Männer im Einzelfall besser qualifiziert wären, eine Frau allein wegen der Quote bevorzugt würde. Das Grundgesetz verbietet es aber, Menschen wegen ihres Geschlechts zu bevorzugen beziehungsweise zu benachteiligen.

Deshalb hatten wir kürzlich auch beantragt, die Frauenquote für Aufsichtsräte im Sinne unserer Verfassung und der Marktwirtschaft ersatzlos wieder aus dem Aktiengesetz zu streichen.“


6 Kommentare on “Frauenquoten widersprechen dem Grundgesetz”

  1. Gender Ideologie und Genderismus und Gender Studies

    https://sciencefiles.org/gender-ideologie/ Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo und das internationale Schiller-Institut

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  2. killema sagt:

    Dabei lässt sie sich nicht einmal mehr davon abschrecken, dass gerade die Landesverfassungsgerichte in Thüringen und Brandenburg der Idee verpflichtender Frauenquoten eine klare Absage erteilt haben.—– Das kann doch nicht sein. Da muss die Kanzlerin wie in Thüringen ein Machtwort sprechen. Leute, ich sehe diese Gestalten, die nicht Frau und Mann sein wollen als Traumtänzer. Durch diese Frauenquote sieht es auch so schlecht im Bundestag und so manchen Betrieb aus. Da klagen sich Nullen in Verantwortliche Stellen und geben in den Parteien den Ton an. Dass wir solche Schwachmaten im Bundestag sitzen haben, ist der schlagende Beweis.

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  3. Norbert Beutel sagt:

    Frauenquote ???

    Ich verstehe diese linksgrünen Genderisten nicht. Erst wollen sie alle Geschlechter abschaffen, dann wird ein drittes Geschlecht erfunden, dann kann sich jeder aussuchen, welches Geschlecht er zum aktuellen Zeitpunkt gerade haben will, und dann wollen sie eines dieser nicht vorhandenen Geschlechter bevorzugen.
    Nach dieser Logik kann jeder behaupten, eine Frau zu sein. Wenn es demzufolge 100 % Frauen gibt, dann ist die geforderte Quote doch automatisch erfüllt.
    Wer keine Frau oder Mann sein will, sondern sich unter „divers“ einstuft, ist in den linksgrünen Forderungen gar nicht vorhanden und kann sich somit diskriminiert fühlen und dagegen klagen.
    Und was ist dann mit dem kläglichen Rest von Männern? Fallen diese dann unter das Artenschutzgesetz?

    Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie ((1. Moses (Genesis) 1,26-27)).

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  4. In der Tat gab es schon immer diese Tendenz zum Anpassertum und Mitläufertum und Opportunismus und Untertanenmentalität in Deutschland. Wie damals im NS-Staat oder der DDR so auch heute im Neoliberalismus und Globalismus und mit der Political Correctness und Islamismus und islamophilem Multi-Kulturalismus und der penetranten Gender Ideologie mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern teilweise schon in Kindergarten und Grundschule bis hin zur Pädophilie.

    Siehe auch Gabriele Kuby, Soziologin, zu Gender Ideologie und Gender Mainstreaming

    http://www.gabriele-kuby.de

    AKK stand als Vertreterin des christlich-sozialen Arbeitnehmerflügels der CDU/CSU wenigstens noch auf der Seite von Mittelstand und Handwerk und Arbeitern. Wie Norbert Blüm und Heiner Geissler und Helmut Kohl und Gauweiler in der Tradition des rheinischen Kapitalismus und der sozialen Marktwirtschaft. Friedrich Merz hingegen ist ein reiner Neocon, als Hegde-Fond-Anteilshaber ein Interessenvertreter der Interessen des Finanz- und Grosskapitals. Neocons führen zwar konservative Werte im Mund, in Wirklichkeit sind sie aber reine Neoliberale und Globalisten und meist Ordoliberale im Sinne der irrationalen Ideologie des sogenannten „Objektivismus“ nach Ayn Rand.

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