USA: Hunderttausende bei Pro-Trump-Demos

Laut Medienberichten haben sich gestern mehrere hundertausend Menschen in Washington D.C. zu einer Pro-Trump Kundgebung versammelt. Auch in anderen Städten quer durch die USA gab es ähnliche Veranstaltungen. Die Demonstrationsteilnehmer fordern eine faire Auswertung der US-Präsidentenwahl.

Donald Trump nahm persönlich an der Kundgebung in Washington teil.

Er lobte den neuen COVID-19-Impfstoff und forderte den Kongress auf, die Corona-Beschränkungen sofort aufzuheben. Schon am Freitag bekundete Trump, auf keinen Fall noch einmal einen Lockdown zu beschließen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/967c17ec1534724


9 Kommentare on “USA: Hunderttausende bei Pro-Trump-Demos”

  1. Anonymous sagt:

    100.000 ende waren es nicht. Und über die wirklich mehr als 100.000 Menschen, die voll Freude den Wahlsieg Bidens gefeiert haben, wurde natürlich nicht berichtet.

    Und wenn Trump fordert, die Corona-Beschränkungen aufzuheben, dann schickt er Menschen wissentlich in den Tod. Die Zahlen der Infizierten in den USA schießen durch die Decke; desgleichen die Todesrate. Wie immer bei Trump: Unverantwortlicher Populismus.

    Ich bin froh, dass am 20.01.2021 dieser Spuk endet.

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    • Guten Tag,
      vor allem in dem von einem Demokraten-Gouverneur regierten New York schossen die Infizierten-Zahlen durch die Decke.
      Im übrigen ist Ihre Forderung lächerlich, über etwas zu berichten, was in den Medien ohnehin breitgetreten wird (nämlich die Biden-Fan-Veranstaltungen).
      Wir sind hier keine Tageszeitung.
      Wir bringen bevorzugt Meldungen, die man in der Mainstrempresse kaum oder gar nicht findet.
      Natürlich waren es hunderttausende Teilnehmer pro Trump – lächerlichweise war in der Tagesschau von „tausenden“ die Rede. Sie bestreiten hier nur, ohne zu erklären, wie viele es denn nach Ihrer besonderen mathematischen Weisheit waren.
      Einen Link zur Linkspresse als „Quelle“ können Sie sich abschminken.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Sie sind keine Tageszeitung. Sie sind nur extrem einseitig und rechtslastig. Und die Pandemie, die in allen Bundesstaaten der USA wütet, den Demokraten in die Schuhe zu schieben, ist lächerlicher Trump-Speak. Genauso wie ihre Verteufelung der angeblichen „Mainstreampresse“ oder „linkspresse“. Ja, Frau Küble, Sie haben sich eindeutig radikalisiert.

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      • Guten Tag,
        statt Argumente udn Antworten auf meine Fragen bieten Sie einen wütenden Rundumschlag und flüchten sich in Falschbehauptungen.
        Ich habe keineswegs die US-weite Pandemie „den Demokraten in die Schuhe geschoben“, sondern zwei Fakten erwähnt:
        1. sie war in New York besonders stark
        2. dort regiert ein demokratischer Gouverneur.
        Ich habe die Linkspresse kritisch erwähnt, aber nicht „verteufelt“ – ich bin im Unterschied zu Ihnen kein Charismatiker, welche nämlich zu ständigen Dämonisierungen neigen.
        Zudem habe ich mich nicht „radikalisiert“, sondern las bereits mit 16 Jahren die Zeitschrift „Unsere Sendung“ von der AFF (Aktion Funk und Fernsehen), die sich damals bereits gegen die linke Einseitigkeit in den Medien wandte – Vorsitzender war übrigens Gerhard Löwenthal, ehem. KZ-Insasse und jüdischer Moderator des ZDF-Magazins – zu Lebzeiten ein Unterstützer unseres Christoferuswerk, den ich persönlich kannte.
        Radikal sind nicht meine gleichbleibenden Positionen, sondern Ihre emotionalen Attacken.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Meine Feststellungen sind nicht emotional. Sie haben ihren Grund in dem, was Sie schreiben und wie sich das im Laufe der Zeit geändert hat. Bald sind Sie mit Frau J. auf einer Linie.

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      • Guten Tag,
        drollig, nun betätigen Sie sich auch noch als „Prophet“ und stecken mich prognostisch mit Frau J. (die Unitarierin geworden bzw. vom trinitarisch-christlichen Glauben abgekommen ist) in einen Sack.
        Aber bei den Schwarmgeistigen schießt die Fantasie bisweilen ins Kraut.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  2. Willibald Reichert sagt:

    Wenn ich hier lese, was killema so von sich gibt, dann kommt mir das kalte Grausen. Die Rechtschreibung dieser Sprechpuppe möchte ich dabei sogar noch außen vor lassen. Geht’s noch?!

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  3. killema sagt:

    Wenn ich mir die Demonstrationen um Tramp seine Wahl ansehe,kommt mir das kalte Grausen.Da nehmen schwerbewaffnete Männer dran teil und Tramp hetzt die Meute noch auf.Wir müssen uns nicht Wundern,wenn es zu einer großen Schießerrei mit einen haufen Tote kommt.Nach dieser Wahl,wird es das Amerika,was wir kannten,nicht mehr geben.Diese Wahl und ihre Aktöre ,haben Bewiesen,wie schnell man eine Demokratie zu Grunde richten kann.

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