Frauenquote ist staatliche Bevormundung

Zum Koalitionskompromiss für eine Frauenquote in Unternehmensvorständen erklärt die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Die Einigung der Koalitionsparteien auf eine gesetzliche Frauenquote in Unternehmensvorständen ist ein Schlag ins Gesicht für alle Frauen, die aufgrund eigener Leistung und Qualifikation Karriere machen. Die Quote stellt erfolgreiche Frauen unter Generalverdacht, ihre beruflichen Ziele anders nicht erreichen zu können.

Für Unternehmen, die oft schlicht nicht genügend geeignete Bewerberinnen finden können, ist diese bevormundende staatliche Einmischung eine Zumutung.

Die Quote ist keine Politik für Frauen, sondern durchsichtige und wirtschaftsfeindliche Klientelpolitik, die vor allem neue Versorgungsposten für ehemalige Politikerinnen schaffen soll.

Dass die notorisch abstiegsbedrohte SPD sich an diesen Strohhalm klammert, muss niemand wundern. Das Umfallen der Union vor diesem alten Hut aus der grün-linken Mottenkiste zeigt einmal mehr, wie weit CDU und CSU bereits auf den Irrweg des sozialistischen Dirigismus abgedriftet sind.“


4 Kommentare on “Frauenquote ist staatliche Bevormundung”

  1. juetz sagt:

    Quote

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/farbige-in-evangelischer-kirche/

    ..Weiße müssen lernen sich zurückzunehmen ..“

    Hallo?
    Also doch Bevölkerungsaustausch, damit die Weißen nicht mehr in der Überzahl sind?

    Ich leugne nicht, dass es den Rassismus gibt .. dass Farbige und Anderskulturelle leiden müssen. Und doch gibt es eine am meisten diskriminiertesten Gruppe, was niemand wahrhaben will, und das sind unsere männlichen Kinder und Teenies.
    Was tut man für sie, wie können sie hier lernen, Mann zu sein und Verantwortung zu übernehmen und zwar mit christlichen Grundwerten, und natürlich am liebsten im katholischen Glauben.
    Was ist mit unseren Kindern an der Schule, die von „den Anderen“ geschlagen, drangsaliert, gequält werden, die oft schon in der Minderheit sind.
    Aber das kann ja kein Rassismus sein.

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  2. Stefan Kunz sagt:

    Die Frauenquote wäre nur dann akzeptabel, wenn ein gewisses Bildungsniveau vorausgesetzt werden würde.
    Selbiges gilt auch hier für Bewerber des männlichen Geschlechts.
    Insgesamt sollte man aber hier nicht nur Studienabschlüsse als Maßstab nutzen, sondern persönliche Erfahrung und Leistungen dieser Personen.

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  3. Der Feminismus der dritten Welle ist ein sophistischer Existenzialismus usw. https://juergenfritz.com/2020/04/28/der-feminismus-der-dritten-welle-ist-ein-sophistischer-existenzialismus/ https://www.zeit-fragen.ch/ Postmoderne Ideologen zerstören die Universitäten – und bald auch die gesamte Gesellschaft und Familie https://www.thecathwalk.de/2019/12/22/postmoderne-ideologen-zerstoren-die-universitat-und-bald-die-gesamte-gesellschaft/

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

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  4. Siehe zur Kritik des Feminismus und Genderismus bzw. der Gender Ideologie und des Gender Mainstreaming außer Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und der Wertkonservative Eva Hermann und der Epoch Times Deutschland Zeitung auch Prof. Annika Da(h)lström und die christliche Psychologin Christa Meves und die Soziologin Gabriele Kuby und Birgit Kelle und Esther Vilar und Kerstin Steinbach und so weiter.

    Geolitico-Magazin

    http://www.geolitico.de

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