Geistlicher Missbrauch: Bischöfliche Visitation von „Totus Tuus“ im Bistum Münster

Bei der Visitation der Gemeinschaft Totus Tuus sind „noch nicht alle Fragen geklärt“: Das hat der Münsteraner Bischof Felix Genn am Rande einer Online-Tagung zum Thema „Gefährliche Seelenführer? Geistiger und geistlicher Missbrauch“ erklärt.

Seit drei Jahren läuft im Bistum Münster eine kirchliche Visitation (Untersuchung) der charismatischen Jugendgruppe „Totus Tuus“, die durch ihre Medjugorje-Begeisterung entstanden ist und 1994 gegründet wurde. 10 Jahre später wurde sie im Bistum Münster kirchlich anerkannt bzw. bischöflich approbiert.

Nachdem ehemalige Mitglieder aber von (un)geistlichem Missbrauch und autoritärem Machtgebaren durch führende Personen berichtet hatten, begann 2017 die erwähnte Visitation. Im Mai dieses Jahres meldeten sich weitere Aussteiger in der Herder-Korrespondenz und beklagten den psychischen Druck, den sie erlebt hätten.

„Die Leitung von ‚Totus Tuus‘ hat es verpasst, ihre Mitglieder zu freien und mündigen Christen zu machen“, berichtete eine weitere Betroffene in einem Beitrag des „Deutschlandfunk“. Darin wurde auch der Führungsstil des Gründers Leon Dolenec kritisiert.

Das Ergebnis der Visitation soll noch Ende dieses Jahres bekannt gegeben werden.

Quelle (auszugsweise): https://de.catholicnewsagency.com/story/geistlicher-missbrauch-noch-nicht-alle-fragen-geklart-bei-untersuchung-von-totus-tuus-7288

Info-HINWEIS: Wir haben uns im CHRISTLICHEN FORUM bereits vor neun Jahren kritisch mit der Gruppe „Totus tuus“ befaßt – und auch danach mehrfach: https://charismatismus.wordpress.com/category/visionen-und-charismatik-kritik/totus-tuus-medju-charismatisch/


14 Kommentare on “Geistlicher Missbrauch: Bischöfliche Visitation von „Totus Tuus“ im Bistum Münster”

  1. Martin sagt:

    Ein weiteres Problem bei geistlichen Gemeinschaften ist oft die Aufnahme und Anwerbung von Mitgliedern, ohne sich davon zu überzeugen, ob diese auch geeignet für eine Mitgliedschaft sind.
    Es ist ja nicht selten, dass Menschen, die einiges schon in ihrem Leben durchgemacht haben und daher schon psychisch vorbelastet sind, ihren Halt in der Kirche finden. Wenn sie dort von einer geistlichen Gemeinschaft eingeladen werden, freuen sie sich erst einmal und die Gemeinschaft freut sich auch – denn Mitglieder zu finden ist ja in der heutigen Zeit nicht einfach. Da macht man sich oft keine Gedanken darum, ob das „Pflichtprogramm“ für den Neuling auch wirklich gut ist oder vielleicht doch eine Belastung, die auch dafür sorgen kann, dass alte Wunden wieder aufreißen.
    Im schlechtesten Falle können dann beide Seiten Schaden nehmen und eine gegenseitige Enttäuschung oder gar schlimmeres bleibt zurück.
    Wenn Jugendliche zur Wallfahrten eingeladen werden, dann sollte auch hier nicht die Maxime sein, möglichst viele zu gewinnen, sondern auch selbstkritisch fragen, ob es wirklich Sinn macht, Jugendliche einzuladen, die nie zum Sonntagsgottesdienst gehen und dann jeden Tag Hl. Messe mit Lobpreis, Rosenkranz etc. Der Schuss kann dann auch gewaltig nach hinten losgehen und es kann ein kontraproduktives Erlebnis zurückbleiben.

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  2. dorrotee sagt:

    Ja, mein Sohn ist auch mit Totuus Tuus im Jahre 2000 nach Medjugorie gefahren.
    Ich wurde von einer anderen Mutter dazu überredet. Ich fand ihn damals noch zu jung für solch eine Reise. Jedoch wurden meine Bedenken in den W9nd geschlagen und gesagt, ich brauche mir keine Sorgen machen: Die Gruppe betet viel und kümmert sich um die Jugendlichen.
    Weil ich selbst damals noch Medjugorje-Anhänger war, war ich schnell überzeugt.

    Und nachher sagte mein Sohn: es wurde andauernd im Bus und danach gebetet und charismatischer Lobpreis bis in die Nacht hinein. Morgens früh ging es schon wieder mit Lobpreis los.
    Ihm war es eindeutig zu viel.
    Er sei oftmals mit anderen Jugendlichen weggegangen, um diesem Druck zu entfliehen.
    Er hat sich von dieser Gruppe danach Gott sei Dank abgewendet.

    Da kamen bei mir auch erste Gedanken, ob es richtig ist, mit Jugendlichen so viel zu beten und zu singen? Der aufgebaute Druck von Totuus tuus war sicherlich groß!
    Auch die Vorträge, die die anboten, waren mit einem Gebetsdruck bestückt.

    Typisch Charismatik! Immer noch mehr Leistungsbeten, um in den Himmel zu kommen.

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    • Guten Tag,
      was Sie beschreiben, hat noch vor wenigen Wochen ein früherer Praktikant unseres Christoferuswerks fast genauso berichtet: erdrückende Leistungsfrömmigkeit und ständiges Programm, ohne daß man zwischendurch mal in Ruhe gelassen worden sei.
      Er hat dann auch Abstand genommen, obwohl ihm die konservative Ausrichtung grundsätzlich zusagte.
      Auch bei ihm ging es um eine Totus-Fahrt nach Medjugorje.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Guten Tag,
        soeben erhielt ich einen Mailbrief des erwähnten Praktikanten als Echo auf diesen Artikel.
        Er war mehrfach mit Totus in Medju und schreibt, der Ausdruck „Leistungsfrömmigkeit“ treffe den Sachverhalt sehr genau.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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    • Siehe auch den INternetauftritt des Lutheraners Horst Koch zur Charismatik und charismatischen und schwarmgeistigen Verführungen und Irrlehren und Sektierern.
      Siehe weiterhin auch die „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website und auch den Internetauftritt von Eva Hermann zur alternativen Medizin und Naturheilkunde usw.

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  3. Thomas May sagt:

    Ob mit Dr. Reidegeld der geeignete Mann für die Visitation der Gemeinschaft „Totus tuus“ bestellt wurde, von dem auch ein sachgerechtes, ausgewogenes Urteil zu erwarten ist, sei dahingestellt.
    Als linksgrüner klerikaler Vorzeige-Öko des Bistums mit privatem E-Auto und biologisch korrekten, „fairen“ Einkaufsgepflogenheiten (https://www.bistum-muenster.de/zukunft_einkaufen/dr_jochen_reidegeld_unterstuetzt_mit_elektroauto/) ist der von Frauen umschwärmte, subversive Maria-2.0-Propagandist (https://westfalium.de/2019/06/07/maria-2-0-als-zeichen-der-loyalitaet/) binnenkirchlich so etwas wie ein natürlicher Gegner der „neuen geistlichen Gemeinschaften“, in denen – im Gegensatz zur üblich gewordenen amtskirchlichen „Verkündigung“ der Beliebigkeit – Wert auf Glaubenshingabe, Verbindlichkeit, Struktur und Autorität gelegt wird.
    Wie nicht zuletzt der „Synodale Weg“ zeigt, ist dem Kirchen-Establishment heute jedwede Form der „Neu-Evangelisierung“, meist von begeisterten jungen Menschen getragen, die ihren Einsatz gelegentlich über die Grenze der Erschöpfung hinaus übertreiben und sich von ihren Leitern über Gebühr „einspannen“ lassen und dann „Druck“ verspüren mögen, ein Dorn im Auge.
    Dass sich, wie dem oben genannten Beitrag des „Deutschlandfunks“ zu entnehmen ist, die „Beschwerdeführer(innen)“ ihrerseits von den Visitatoren als bloße „Informanten“ behandelt und missbraucht fühlen, lässt nichts Gutes erahnen.

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    • Guten Tag,
      theologisch liberale Visitatoren sind – teils mangelns interner Kenntnisse, teils gerade wegen ihrer progressiven Haltung – überfordert, wenn es darum geht, Geschädigte von geistlichen Übergriffen angemessen zu beraten und pastoral zu begleiten; vielmehr ziehen sie weitgehend ihr formales Programm durch, also ihren Visitationsauftrag – und so kommt es dann, daß sich die Betroffenen nur als „Informanten“ angesprochen fühlen.
      Ich kenne übrigens mehrere Aussteiger aus „Totus tuus“ – sowohl aus dem engeren Kreis (Mitgliedschaft) wie aus dem weiteren Kreis (Medjugorjefahrten) – seit Jahren persönlich und weiß weitaus mehr (und zwar höchst Bedenkliches bis Tragisches), als ich schreiben kann, da ich die Identität der Betreffenden schützen möchte.
      Es geht bei den Fehlentwicklungen nicht um „Neu-Evangelisierung“ oder deren Übertreibungen (Leistungsfrömmigkeit ist da noch das wenigste), sondern um strukturelle Probleme, wie sie in vielen charismatischen Gruppen und etlichen „neuen geistlichen Gemeinschaften“ zu finden sind.
      Bedauerlicherweise hat das „konservative Lager“ in puncto „geistlicher Missbrauch“ lange genug geschlafen – und Warnungen (auch von mir öffentlich seit Jahrzehnten) wurden in den Wind geschlagen. So hat man sich dieses Anliegen von der progressiven Seite beschlagnahmen lassen – siehe die einst konservtive Doris Wagner und ihre heutige modernistische Ausrichtung.
      Man braucht sich doch nicht wundern, wenn Betroffene später ins progresse Lager wechseln – im konservativen finden sie ja wenig oder gar kein Gehör und werden bestenfalls abgewimmelt – das gilt sogar teilweise für das traditionelle Spektrum, obwohl dieses hierbei aufgrund seiner theologischen Nüchternheit etwas kritischer ist.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Guten Tag,
      Sie schreiben zudem, die Aussteiger würden sich in der Visitation als bloße „Informanten“ behandelt und missbraucht fühlen.
      Wirklich „missbraucht“?
      Das Problem ist doch nicht, daß man Informationen von ihnen erfragt hat (das ist immerhin der Sinn der Veranstaltung bzw. Visitation), sondern daß man n u r dies getan hat.
      Das geht aus der von mir verlinkten Quelle auch klar genug hervor:
      „Eine Aussteigerin sagte dabei gegenüber dem „Deutschlandfunk“ wörtlich:
      „Ich hatte genau ein persönliches Gespräch mit den Visitatoren. Und da habe ich eine schlichte Frage vermisst: ‚Wie geht es Ihnen?‘ Und vielleicht noch: ‚Was können wir jetzt für Sie tun, nach diesem radikalen Bruch?'“
      Eine weitere Person beklagt, man habe die Betroffenen „wie Informanten behandelt, wie Zeugen, nicht wie Betroffene“. Vonseiten des Bistums habe es keine Hilfsangebote gegeben, „auch nicht, was den Glauben anbelangt“.

      DAS ist doch Punkt: Man hat die Betroffenen theologisch und spirituell nicht begleitet: keine „Hilfsangebote, was den Glauben anbelangt“.
      Diese Ex-Mitglieder sind ja gottlob nicht vom Glauben abgefallen (was durchaus nach bitteren Erfahrungen schon vorgekommen ist), sondern sie suchten nach einem besseren Glaubensfundament als dem charismatischen, mit dem sie schlechte Erfahrungen machten.
      Wie sollte ihnen diese neue Wegweisung aber von einer rationalistischen bis progressiven Kirchenleitung vermittelt werden?
      Eben!
      Damit sind diese Geistlichen auch schlicht überfordert, selbst wenn man ihnen die gute Absicht nicht absprechen will.
      Weitergabe eines bodenständigen, dogmatisch gefestigten Glaubens jenseits von Unglaube und Aberglaube setzt nämlich voraus, daß man sich erst einmal selber darin befindet.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • dorrotee sagt:

        Melde mich nochmal erneut. Ich bin mit einem indischen Priester auf Wallfahrt gewesen. Dieser tummelte sich auch in charismatischen und falschmystischen Kreisen.
        Er hat mich während der Beichte angefasst und mich ständig gestreichelt und grob gesagt an mich rangemacht u. v. m.
        Ich habe diesen Priester im Bistum angezeigt.
        Ich habe keinerlei Rückmeldung bekommen ausser von der Rechtsanwwältin, man würde den Priester zur Rede stellen. Und ich musste mehrmals zurückrufen, wie es um diese Causa steht.
        Nichts erfahre ich und geschweige kümmert sich ein Geistlicher um mich mit der einfachen NAchfrage: Wie geht es ihnen heute?

        Ich stand und stehe fest im Glauben. Aber hätte mich ein Geistlicher gefragt, hätte ich zur Antwort gegeben: Bitte lasst die Priester nur im Beichtstuhl Beichte hören. Da kann sowas nicht passieren. Die neuen Formen des Beichtgesprächs sind überhaupt nicht mehr mein Ding.
        Das ist von dem Geschehnis damals übrig geblieben.
        Ich habe auch überhaupt kein Vertrauen mehr zu indischen Priestern aufbauen können.

        Es gab mal einen in unserer Gemeinde, der gut und nüchtern eingestellt war. Jedoch wurde auch dieser schnell versetzt. Der hätte eventuell was bei mir heilen können.

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      • Guten Tag,
        es ist gut, daß Sie sich beim Bistum gemeldet und den Priester wegen seiner Übergriffe – noch dazu während einer Beichte – dort angezeigt haben.
        Das hat man dann pflichtschuldig aufgegriffen und in den Akten abgeheftet – immerhin ist man ja „aktiv“ geworden.
        Unter diesem Wort versteht halt auch nicht jeder dasselbe.
        Trotzdem rate ich jedem Geschädigten, die kirchlichen Stellen mit ihren Erfahrungen zu „behelligen“, damit sie endlich aufwachen.
        Das sagte ich auch den Aussteigern von Totus tuus, die ich kenne.
        Immerhin hat die Bistumsleitung diesen charismatischen Jugendverein „Totus tuus“ kirchlich anerkannt, er konnte sich jahrelang im Dom zu Münster mit seinen Veranstaltungen präsentieren (bei denen der Bischof höchstpersönlich zugange und zugegen war) und wurde damit massiv aufgewertet. Ich habe mich hiervon nie beeindrucken lassen und schon vor neun Jahren Kritisches über Totus geschrieben. Das Bistum ist durch seine Approbation von Totus in gewisser Weise mitverantwortlich für die sprituellen Übergriffe, die dort vorgekommen sind.
        Immerhin verlassen sich die Gläubigen auf solch eine „Anerkennung“ von kirchlicher Seite und halten die Gemeinschaft dann für völlig unbedenklich.
        Das kann schwer enttäuschen – nicht nur in diesem Falle.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • gerd sagt:

        Werte Frau Küble,
        Die Situation ist doch folgende: Man lässt den Hund die Bratwurst bewachen.
        Das Bistum hat den Garten der Kirche vollkommen verwildert und sogar selber noch Unkraut gesät und geht nun daran, das besonders böse Unkraut mal genauer zu untersuchen. Ein konservatives Lager, welches sich gegen die geistlichen Gemeinschaften aufstellen könnte, existierte definitiv nicht.
        Wenn ich als Konservativer gehört habe, dass bei Totus Tuus der Rosenkranz gebetet wurde, war das erst einmal in Ordnung. Dagegen war und ist ja nix zu sagen. Es gibt einsame Rufer in der Wüste, wie Sie, Frau Küble, die Wüste ist allerdings so groß, dass jedes gesprochene Wort wie ein Tropfen auf dem heißen Wüstensand verdampft, noch ehe es denselben erreicht hat. Ich gebe Herrn May insofern recht, dass ein Blinder keinen Blinden führen kann. Die Blinden werden beide in der Grube landen, die sie, und das ist nicht ironisch gemeint, selber gegraben haben.
        Wenn Geistliche mit einer Sache überfordert sind, dann zieht man sie möglichst schnell von einer Visitation ab, da ansonsten noch mehr Unsicherheit entsteht und weiteres Unkraut gesät wird und wachsen kann.

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      • Guten Tag,
        bis vor wenigen Minuten führte ich ein längeres Gespräch mit einer verzweifelten Mutter. Ich kenne sie nicht, sie hat hier im CF einige Artikel zur Charismatik gelesen und sich deshalb an mich gewandt. Ihre Tochter war im Sommer auf charismatischen „Exerzitien“ und ist seitdem psychisch und spirituell völlig neben sich (genauer: in die Psychiatrie gekommen).
        Es handelte sich dabei um Seminare, die von Personen geleitet worden sind, die ich seit Jahren hier kritisch unter die Lupe nehme. Mehr kann ich aus Gründen des Informantenschutzes nicht mitteilen.
        Ich habe die hochgradig besorgte Mutter über einiges in Kenntnis gesetzt und sie gebeten, sich bei der zuständigen Bistumsleitung über die Vorgänge zu beschweren, damit man dort endlich einmal aufwacht in puncto „geistlicher Missbrauch“.
        Das empfehle ich allen Aussteigern und Betroffenen, die sich immer häufiger und in wachsender Zahl bei mir melden. Selbst wenn es den Geschädigten nicht mehr direkt zu helfen scheint, so kann man damit aber dazu beitragen, daß kirchliche Stellen in Zukunft wachsamer werden.
        So wie jahrzehntelang in Sachen sexueller Missbrauch geschlafen wurde, so läuft es jetzt bei seelsorglichen Übergriffen durch selbsternanne „Heiler“ und „Propheten“….
        Nun zu Ihrem Punkt mit den Blindenführern: Das ist genau das Problem.
        Es gibt zugespitzt formuliert keine Brücke – weder theologisch noch spirituell – zwischen Wundersüchtigen und Wunderflüchtigen, zwischen Rationalisten und Irrationalem, zwischen Unglaube und Aberglaube.
        Wie soll ein progressiver „Intellektueller“ einem konservativen Gläubigen helfen können, der unter schwarmgeistige Räuber gefallen ist?!
        Er kann ihn nur ausfragen, Informationen aufschreiben – und mehr eben nicht! Der „Rest“ ist ein blinder Fleck!
        Aber worin soll die Lösung liegen?
        Sicherlich wären theologisch konservative Visitatoren auf den ersten Blick besser geeignet. Aber suchen Sie mal solche Geistlichen, die wirklich voll nüchtern sind und nicht selber mit der Charismatik oder Erscheinungsfixiertheit sympathisieren! Da kann ich ein langes Lied davon singen, das kein Ende nimmt!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  4. gerd sagt:

    Ich selber wohne im Bistum Münster. Was da an geistlichem Missbrauch in den letzten Jahren von den Kanzeln gepredigt wurde……

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