Augstein kritisiert „Gleichrichtung“ der Medien in der Corona-Debatte

Der bekannte Publizist und Verleger der linken Wochenzeitung „Freitag“, Jakob Augstein, hat die „Gleichrichtung der Medien“ in der Corona-Krise beklagt:

“Es ist nicht die Aufgabe der Medien, die Regierungsentscheidungen unters Volk zu bringen, sondern sie zu kritisieren und auf den Prüfstand stellen.

Das ist in den ersten Monaten viel zu wenig geschehen. Selbst heute hat sich daran kaum etwas geändert.

Bei Twitter war es so: Wenn Sie die Frage gestellt haben, ob alles, was von der Regierung beschlossen wurde, sinnvoll, angemessen und alternativlos ist, dann wurden Sie niedergemacht. “

Zitat-Quelle (ganz nach unten scrollen): https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=ACZSiGo9066


6 Kommentare on “Augstein kritisiert „Gleichrichtung“ der Medien in der Corona-Debatte”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

    https://www.zeit-fragen.ch/

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  2. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei unseren Politikern teilweise um ein etabliertes Netzwerk aus freimaurerischen Vorfeld-Organisationen wie den Rotary-Clubs, der Lions und Kiwanis und Round-Table Clubs und Service-Clubs und Odd-Fellow-Orden handelt, brauchen wird dringend neue Quereinsteiger. Aber rational Denkende eben…!

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  3. Thomas May sagt:

    „Die krasseste Nebenwirkung dieses Virus ist der Gruppenzwang, den er auslöst“ (Jakob Augstein).
    Siehe den Film des Journalisten über die „Wahrheitskrise“ (https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/wahrheitskrise-augstein-100.html).

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  4. Marienzweig sagt:

    Über TV kann ich nichts sagen, da ich nicht mehr schaue.
    Doch auch vom Rundfunk -ich hörte bis jetzt überwiegend den Deutschlandfunk- fühle ich mich nicht mehr unvoreingenommen informiert.
    Die offiziellen Presseorgane klickte ich bis vor kurzem im Internet an und auch hier der gleiche Eindruck:
    Fast überall auf strammer Regierungslinie, von sachbezogener Kritik kaum etwas zu bemerken und auch nichts von anderen Meinungen.

    Aber wie kann das auch anders sein. Zeitungen haben Eigentümer oder sind im Besitz von Medienkonzernen. Sie gehören zur Elite und diese bestimmt nun mal die offiziell gewünschte Meinungsbildung.
    Ob das auf Dauer so bleibt? Ich hoffe nicht.
    Ich persönlich zähle auf die alternativen, relativ freien Internetseiten und Blogs.

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  5. Stefan Kunz sagt:

    Früher gab es dafür Journalisten mit Berufsehre! Heute Journalisten, die Systemtreue vor Berufsehre setzen.

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