Ist die Grippe im Jahr 2020 ausgestorben?

Aktuelle Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen, dass seit April 2020 (KW 17) weltweit so gut wie keine Grippe-Infektionen mehr nachgewiesen wurden.

Das Globale System zur Überwachung und Bekämpfung von Influenza (GISRS) der WHO ist ein Netzwerk von Labors, das die Ausbreitung der Influenza überwachen soll, um der WHO Informationen zur Influenzakontrolle zur Verfügung zu stellen.

Dazu erklärt AfD-Bundestagsabgeordneter Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit: 

„Seit April 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation kaum noch Influenzainfektionen aufgezeichnet. Weder für alle Subtypen der Influenza A noch für Influenza B.

Zum Vergleich:

Letztes Jahr um diese Zeit wurden weltweit allein in der 47. Kalenderwoche über 10.000 neue Influenza-Fälle gemeldet und wir waren bereits mitten in der Grippewelle.

Im Jahr 2020 sind es seit April so wenige, dass sie kaum noch auszuwerten sind. Dies stellt eine statistische Anomalie dar, die von den Leit-Forschern bisher nicht aufgeklärt wurde.

Aber auch das Robert-Koch-Institut (RKI) registriert kaum Fälle in Deutschland. Als Erklärung für das ‚Aussterben‘ der Grippe, werden die vermeintliche Effizienz der Hygiene-Regeln und des sozialen Entfremdens genannt.

Bei logischer Betrachtung fragt man sich, wie es sein kann, dass die AHA-Regeln bei dem einen respiratorischen Virus extrem gut funktionieren und bei dem anderen anscheinend nicht  – trotz nahezu identischer Übertragungswege.


3 Kommentare on “Ist die Grippe im Jahr 2020 ausgestorben?”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Es ist zum Kichern: Die ,,normale“ Grippe wird einfach zu Corona dazu genommen, damit die ,,Fallzahlen“ stimmen, denke ich. Es gibt keine harmlose Grippe und weltweit sterben jedes Jahr Tausende von Menschen daran. Die Impfstoffe für die ,,normale“ Grippe werden mehrere Jahre entwickelt und sind sehr wirkungsvoll (der ,,Weltrekord“ für die Entwicklung eines seriösen Impfstoffes liegt bei fünf Jahren). Die Impfstoffe gegen Covid 19 wurden ,,im Schweinsgalopp“ entwickelt und sind wissenschaftlich ungenügend erprobt und somit eigentlich eher gefährlich als nützlich und medizinisch unverantwortlich, weil keine Langzeitstudien vorliegen und die Erbmasse (Gene, DNS, auch DNA genannt, hier die RNS)) unwiederbringlich verändert werden können. Dabei hat die Natur Jahrmillionen gebraucht, um sie zu entwickeln. eigentlich zu schade, sie in ihrem Zustand zu verändern. Es ist sinnvoll, sich gegen die ,,normale“ Grippe impfen zu lassen, bei Covid-19-Impfungen mache ich nicht mit – und wenn ich ohne Impfpass nicht mehr ,,ins Kino“ darf.

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  2. ralros sagt:

    1. Es gibt eine Impfung gegen Influenza (wenn auch nicht zu 100%)
    2. Es haben sich dieses Jahr auch sehr viele impfen lassen, die sich in anderen Jahren nicht impfen haben lassen.
    3. Die Grippewelle nimmt meist erst nach Weihnachten so richtig Fahrt auf (u.a. wegen Weihnachtsfestivitäten)
    4. Es gibt schon eine gewisse Immunität in der Bevölkerung.
    5. SARS-CoV-2 ist ein pandemisches Virus, das nur auf eine geringe Kreuzimmunität (mit anderen Corona-Viren) der Bevölkerung trifft; viele sind immunologisch naiv.

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  3. ruedigerengelhardt sagt:

    „Bei logischer Betrachtung fragt man sich, wie es sein kann, dass die AHA-Regeln bei dem einen respiratorischen Virus extrem gut funktionieren und bei dem anderen anscheinend nicht – trotz nahezu identischer Übertragungswege.“
    Die Antwort ist einfach: Corona hat Vorrang und Vorfahrt. Da muß so ein kleines lästiges Übel wie die Grippe mal eben hinten anstehen. Die große Corona-Glaskugel überstrahlt alles.
    Wer mit Grippesymptomen zum Arzt kommt, wird erst einmal auf Corona getestet. Ist der Test positiv, dann ist es eben Corona und keine Grippe. Da spielt es keine Rolle, daß niemand weiß, ob eine Infektion vorliegt oder ob es ein Fitzelchen eines abgestorbenen Corona-Strangs ist, welches vom Test unglücklicherweis erwischt wurde. Hinzu kommt noch, daß es bis heute nicht gelungen ist, dieses mystische Virus zu isolieren.
    Diese Erklärung von der vermeintlichen Effizienz der Hygiene-Regeln vom RKI kann ich als ex. Krankenpfleger nur als Lachnummer bezeichnen. Wo werden diese Regeln eingehalten? Wer in der Bevölkerung kennt sich damit aus? Wenn ich zum Einkaufen gehe, sehe ich nur Schmutz und Dreck, aber keine Hygiene. Das einzige, was ich an „Hygiene“ sehe, sind dreckige versiffte Masken, die getragen werden, um den selbsternannten König Markus von Bayern und seine Staatsratsvorsitzende Angela aus der Uckermark zu beglücken und um den inzwischen horrenden Bußgeldern zu entgehen.
    Nein, für Grippe ist derzeit kein Platz.

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