Aus Trumps Rede zum Thema Wahlbetrug

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat kürzlich in einer Ansprache seine Wahlbetrugs-Vorwürfe wiederholt und begründet. (Das Video dazu hier: https://poschenker.wordpress.com/2020/12/03/praesident-trump-das-ist-vielleicht-wichtigste-rede-die-ich-jemals-gehalten-habe/

Die im Weißen Haus aufgezeichnete klare Ansage beginnt mit den Worten: „Das ist möglicherweise die wichtigste Rede, die ich jemals gehalten habe.“

Hier folgen einige Abschnitte daraus:

Viele Bundesstaaten wie Nevada und Kalifornien schickten Millionen von Live-Stimmzetteln an jede Person auf ihren Wählerlisten, unabhängig davon, ob diese Personen um Stimmzettel gebeten hatten oder nicht, ob sie tot oder lebendig waren, sie bekamen Stimmzettel.

Andere Bundesstaaten wie Minnesota, Michigan und Wisconsin führten mitten im Wahljahr die allgemeine Briefwahl ein und schickten allen Wählern Antragsformulare…Diese kolossale Ausweitung der Briefwahl öffnete die Schleusen für massiven Betrug.

Es ist eine weithin bekannte Tatsache, dass die Wählerlisten vollgepackt sind mit Menschen, die nicht rechtmäßig wahlberechtigt sind, einschließlich derer, die verstorben sind, aus ihrem Staat weggezogen sind – und sogar mit Nichtbürgern unseres Landes.

Darüber hinaus sind die Aufzeichnungen von Fehlern, falschen Adressen, doppelten Einträgen und vielen anderen Problemen durchsetzt. Dies wird nicht bestritten. Dutzende von Landkreisen in den wichtigsten Swing-Staaten haben mehr registrierte Wähler auf den Rollen als Bürger im Wahlalter, darunter 67 Landkreise in Michigan.

Im Bundesstaat Wisconsin konnte der Wahlausschuss den Wohnsitz von mehr als 100.000 Menschen nicht bestätigen, weigerte sich aber wiederholt, diese Namen vor der Wahl aus den Wählerlisten zu streichen…Es waren illegale Wähler.

Es ist eine Farce, dass wir im Jahr 2020 keine Möglichkeit haben, die Wählbarkeit derjenigen zu überprüfen, die bei einer so wichtigen Wahl ihre Stimme abgegeben haben oder festzustellen, wer sie sind, ob sie im jeweiligen Bundesstaat leben oder ob sie überhaupt amerikanische Staatsbürger sind. 

Zu allem Überfluss haben wir ein Unternehmen, das sehr verdächtig ist. Der Name lautet Dominion: mit dem Drehen einer Wählscheibe oder dem Wechsel eines Chips könnte man einen Knopf für Trump drücken, und die Abstimmung geht an Biden. Was für ein System ist das? Wir müssen wieder zur Papierform kommen, vielleicht dauert es dann länger. Aber das einzige sichere System ist Papier.

In einem Bezirk in Michigan, in dem beispielsweise Dominion-Systeme verwendet wurden, stellten sie fest, dass fast 6000 Stimmen fälschlicherweise von Trump auf Biden umgestellt worden waren, und dies ist nur die Spitze des Eisbergs.

Viele Menschen erhielten zwei, drei und vier Stimmzettel. Sie wurden zu Tausenden an Tote geschickt. Tatsächlich füllten die „Toten“ – und wir haben viele Beispiele dafür – Stimmzettel aus, stellten Anträge und stimmten dann ab. Millionen von Stimmen wurden allein in den Swing-Staaten illegal abgegeben, und wenn das der Fall ist, müssen die Ergebnisse der einzelnen Swing-Staaten aufgehoben und sofort gekippt werden.

In Pennsylvania wurden große Mengen von Briefwahlscheinen illegal verarbeitet – und zwar im geheimen, in Philadelphia, in den Bezirken Allegheny, ohne dass unsere Wahlbeobachter anwesend sein durften. Man warf sie aus dem Gebäude hinaus und sie blickten von außen nach innen, aber sie hatten keine Möglichkeit, überhaupt etwas zu sehen, weil es keine Fenster gab.

Wenn wir den Betrug, den gewaltigen und schrecklichen Betrug, der bei unseren Wahlen im Jahr 2020 stattgefunden hat, nicht aufdecken, dann haben wir kein Land mehr. Mit der Entschlossenheit und Unterstützung des amerikanischen Volkes werden wir die Ehrlichkeit und Integrität unserer Wahlen wiederherstellen. Wir werden das Vertrauen in unser Regierungssystem wiederherstellen.

Ich danke Ihnen. Gott segne Sie. Gott segne Amerika.

Übersetzungs-Quelle und voller Wortlaut hier: http://www.pi-news.net/2020/12/das-ist-die-vielleicht-wichtigste-rede-die-ich-jemals-gehalten-habe/


Der hl. Franz Xaver war der Apostel Indiens

Die Kirche feiert am heutigen 3. Dezember das Fest des heiligen Franz Xaver (1506 – 1552), einen der ersten Schüler des hl. Ignatius von Loyola und ein Gründungsmitglied der Gesellschaft Jesu.

Franz Xaver lebte nur 46 Jahre und 8 Monate, doch er leistete in gut 10 Jahren unglaubliche Missionsarbeit und brachte das Evangelium in Kontakt mit den großen orientalischen Kulturen. Seine Reisen führten ihn nach Indien und Japan. Er starb, kurz bevor er sich aufmachen wollte, die Botschaft Christi in China zu verkünden.

Für seine missionarischen Eifer wurde er 1748 zum Schutzpatron des Ostens erklärt und schließlich 1927 zum Schutpatron der Missionen, zusammen mit der hl. Theresia vom Kinde Jesu.

Franz Xaver wird auch „der heilige Paulus von Indien“ genannt, da seine Missionsarbeit von hier aus entscheidend für die Verbreitung des Christentums in ganz Südasien war.

In seinem kurzen, aber intensiven Jahrzehnt in der Mission hat sich der Heilige nicht geschont, wie er in seinen Briefen an den Ordensgründer Ignatius erzählt:

„Die Vielzahl der Konvertiten ist so groß, dass meine Arme oft so weh tun, bis sie getauft sind und ich keine Stimme mehr habe und keine Kraft, das Glaubensbekenntnis und die Gebote in ihrer Landessprache zu wiederholen“.

Quelle: Fidesdienst


17% hoffen auf einen Weihnachtsgottesdienst

FDP- und AfD-Wähler haben hier die Nase vorn

Lediglich 17 Prozent der Deutschen hoffen, in diesem Jahr einen Weihnachtsgottesdienst besuchen zu können. 58 Prozent hoffen dies nicht; 14 Prozent wissen nicht, wie sie dazu stehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative INSA-Umfrage, die im Auftrag der „Tagespost“ durchgeführt wurde.

Von den katholischen Befragten hoffen 27 Prozent darauf, eine Weihnachtsmesse besuchen zu können. Eine absolute Mehrheit von 52 Prozent der Katholiken ist jedoch gegenteiliger Ansicht, 15 Prozent wissen nicht, wie sie dazu stehen.

Ähnlich sieht es bei den Protestanten aus: Von ihnen hoffen nur 24 Prozent auf einen Weihnachtsgottesdienst. 48 Prozent nicht, 19 Prozent wissen nicht, wie sie dazu stehen.

Anders verhält es sich mit freikirchlichen Befragten: Von ihnen hofft eine relative Mehrheit von 41 Prozent auf einen Weihnachtsgottesdienst. 28 Prozent hoffen dies nicht.

Wähler der FDP gaben am häufigsten (27 Prozent) an, in diesem Jahr einen Weihnachtsgottesdienst besuchen zu wollen, gefolgt von Anhängern der AfD (25 Prozent).

Union-Anhänger wollen dies zu 21 Prozent, Wähler von SPD und Grünen zu jeweils 16 Prozent. Am wenigsten Bedeutung scheint der Weihnachtsgottesdienstes für Anhänger der Linkspartei zu haben (14 Prozent).

Internetportal der DT: www.die-tagespost.de

Foto: Domspatzen (Bistum Regensburg)


Aufschlußreiche Desinformation über Trump

Von Felizitas Küble

Am 2. Dezember 2020 veröffentlichte die Wochenzeitschrift FOCUS (von „Nachrichtenmagazin“ zu sprechen, wäre hier zuviel des Guten) in seinem Web-Portal einen seiner gewöhnlichen Anti-Trump-Rundumschläge, wie ihn auch der linke „Spiegel“ einseitiger nicht bieten könnte.

Natürlich beginnt der Artikel unter dem Titel „Trump droht mit Blockade von US-Haushalt“ mit einem wüsten Zerrbild-Foto des US-Präsidenten, um die Leser gleich passend einzustimmen. Man merkt die Absicht – und ist verstimmt, sofern man noch etwas skeptischen Rest-Verstand besitzt.

Danach werden die üblichen Sprechblasen abgesondert („unbelegte Vorwürfe“ betr. Wahlbetrug usw), bis man sich endlich zu einer konkreten Aussage durchringt (Linie von uns):

„US-Justizminister William Barr hatte am Dienstag gesagt, dass es keine Beweise für Betrug in einem Maße gebe, das den Ausgang der Wahl ändern würde.“

Aha, angeblich waren die Vorwürfe doch „unbelegt“, jetzt gibt es nur keine derart massiven Beweise dafür, daß es das Wahlergebnis ändern würde. Also offenbar doch B e t r u g ?! Oder beginnt eine Wahlmanipulation erst ab einer bestimmten Größenordnung?

Auch in anderen Medien liest man derzeit einschränkende Bemerkungen, wonach es keinen „flächendeckenden“ bzw. keinen „systematischen“ Wahlbetrug in den USA gegeben habe. So schreibt z.B. heute online die FR (Frankfurter Rundschau), Trump habe keine Beweise „im großen Stil“ vorgelegt. (Quelle hier: https://www.fr.de/politik/donald-trump-wahl-2020-usa-niederlage-video-joe-biden-manipulation-rede-90119574.html)

Derlei gewundene Eingeständnisse sind aufschlußreich und widerlegen indirekt die anfangs überall lautstark hinausposaunte Behauptung, es sei in puncto US-Wahl selbstverständlich alles vollständig in Ordnung.

Zurück zum FOCUS-Artikel: Ein weiteres Beispiel für Desinformation ist sodann die ehauptung, „nach den beglaubigten Ergebnissen von sechs wichtigen Swing-States hat dort jeweils Biden gewonnen“. Das hat er nicht, denn auch North-Corolina gehört zu den umkämpften Staaten (Wackelländern) – und in diesem Bundesstaat hat unstrittig Präsident Trump gesiegt.

Ähnlich unseriös arbeitet ein weiterer FOCUS-Artikel – ebenfalls vom 2.12. online – unter dem irreführenden Titel „Republikaner widersetzen sich Trumps Wahlbetrugs-Vorwurf“, der den Eindruck erweckt, als habe sich Trumps Partei von ihm distanziert. In Wirklichkeit steht sie so fast komplett geschlossen hinter ihm – vom Vizepräsidenten über den Außenminister bis hin zur Wählerbasis.

Aber FOCUS bietet hierbei ganz aufregende „Belege“, er verweist z.B. auf eine „städtische Beamtin“ (!) oder gar einen „Bezirksaufseher“:

„Es gibt auch einige Republikaner, die sich mutig gegen die Vorwürfe Trumps stemmen und so die Integrität der Demokratie sichern: Eine städtische Beamtin in Michigan etwa, der Staatssekretär von Georgia, ein republikanischer Bezirksaufseher in Arizona und republikanisch ernannte Richter in Pennsylvania bieten Trump die Stirn.“

Quellen für die Zitate: https://www.focus.de/politik/ausland/us-wahl-2020-wahlbeamter-warnt-vor-eskalation-der-trump-hetze-jemand-wird-getoetet-werden_id_12606704.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_POLITIK

https://www.focus.de/politik/ausland/us-wahl/us-praesidentschaftswahl-lebenselixir-der-demokratie-republikaner-widersetzen-sich-trumps-wahlbetrugs-vorwurf_id_12726867.html


Neues Selbstbewußtsein für die „Mütter heute“

Von Christa Meves

Der Fe-Medienverlag hat meine Broschüre „Mütter heute“ mit dem Untertitel: „entwertet, beraubt, vergessen“ in der vierten Auflage weiter in die Öffentlichkeit rollen lassen.

Zwar enthält dieses Büchlein für wackere Mütter auch Trost, Hoffnung und viel Anerkennung ihres opferreichen Lebens; aber sein Ziel besteht darin, mit Trauer über die gefährliche Ausrichtung unseres Zeitgeistes durch die Abwertung der Mutterschaft ihren höchsten Wert aller Werte noch einmal herauszuheben, zumal diese Fehleinschätzung, die bei uns seit 50 Jahren im Schwange ist, schon jetzt schwere negative Folgen zeitigt und täglich mehr davon produziert.

Das muss doch wenigstens ins Bewusstsein der Bevölkerung – vorab in die Hirne der jungen Frauen-Generation; denn es sind Frauen, die durch diese einseitige Fehlausrichtung in ihrem Leben die größten Einbußen an Glück und Lebenserfüllung und dazu einen Mangel an innerer Sinnerfüllung durchzustehen haben, besonders ab der Lebensmitte, nachdem die Kinder herangewachsen sind.

Das zeigt sich schon heute – und zwar nicht nur bei den Frauen allein, die wegen ihrer ansehnlichen Erwerbstätigkeit auf eine Familienbildung verzichtet haben, sondern auch  geradezu als eine Tragödie in den Familien, die den Sirenenklängen des Zeitgeistes folgten und die Kinder vom Babyalter ab in fremde Hände gaben; denn diese Kinder lassen häufig eine Bindung an die Familie und damit auch eine dankbare Haltung ihren Müttern gegenüber vermissen.

Stattdessen sind die Sprösslinge ohne Heimatgefühle für die Familie abgedriftet – und auf die Idee, sich um die alten, womöglich gar hinfällig werdenden Eltern zu kümmern, kommen sie gar nicht erst. Was ist das für eine Tragödie!

Dieser nun immer häufiger vorkommenden Situation gibt die kleine Schrift deswegen auch Raum. Aber im Grunde ist diese traurige Bilanz nicht als ein (mir nicht zustehender) Vorwurf an diese Personengruppe gedacht, sondern sie ist pointiert vor allem an den Mainstream in den Medien und an die Verantwortlichen in Institutionen gerichtet, und zwar an solche, die durch ihre Mächtigkeit sehr bewusst die Weichen in die einseitige Richtung einer unzureichenden Wertschätzung der mütterlichen Familienarbeit, ja, in Richtung der direkten Abwertung der Mütter haben stellen können.

Zur Zeit sind die Weichen so festgezurrt, dass für manche junge Eltern überhaupt keine Entscheidungsmöglichkeit mehr darüber besteht, zunächst länger als im ersten Lebensjahr bei ihrem Kind zu bleiben; sie müssen Geld verdienen, damit die Familie existieren kann.

Doch die Fremdbetreuung im Baby- und Kleinkindalter verursacht fast immer Verhaltensstörungen, mag die Krippe noch so gut sein. Die negativen Auswirkungen durch Ungebundenheit der Kinder brauchen nicht einmal mehr als alleiniges Argument warnender Fachleute zu gelten.

Heute haben wir durch die Hirn- und Hormonforschung einen zuverlässigen Zuwachs an Wissen über die Entfaltungsbedingungen des Menschen bekommen. Deshalb darf die gesunde Gedeihlichkeit der Familie in keinem Staatswesen vernachlässigt werden. Und eine negative Einstellung zur Frau als Mutter darf deshalb auch nicht von einer schweigenden Mehrheit gutgeheißen werden.

Diese Einsicht bedarf des Wissens, dass man mit Kindern nicht umgehen kann wie mit Figuren auf einem Schachbrett, sie bedürfen der selbstlosen Liebe der Mütter mit starken Vätern an ihrer Seite. Doch dieses instinktive Wissen um warmherzige Liebe für ihre Kinder ist bei gesunden Frauen ohnehin schon von Natur vorhanden.

Wir brauchen nur unseren natürlichen Impulsen nachzugehen, dann verhalten wir uns auch, wie sich das unser Schöpfer gedacht hat, als er die Menschen schuf, und mit seinem Segen belohnt, wenn das von wissenden, verantwortungsbewussten Gesellschaften verwirklicht wird.

Die unzureichende, ja gefährlich falsche Mainstream-Einstellung hierzulande hat mich im 96. Lebensjahr noch einmal dazu gebracht, nach meinen jahrzehntelangen Warnungen allen noch einmal die Wahrheit zuzurufen:

Wer die Mütter entwertet, beraubt und vergisst, zerstört das Gedeihen der gesamten Gesellschaft!

Von allen sollten die Mütter geachtet und dankbar respektiert werden, denn ohne ihre Anerkennung geht es nicht! Nur so können sie in fröhlicher Opferbereitschaft gelebte Liebe und Wärme ausstrahlen. Ohne Mütter lässt sich nicht leben, ohne ihre Unermüdlichkeit gibt es keine Zukunft!

Buch-Daten: Meves, Christa: Mütter heute. Christiana-Verlag im Fe-Medienverlag, Kisslegg Immenried, 4. Aufl., 2020 (2 Euro).

WEITERE BÜCHER von Christa Meves im Fe-Verlag: https://www.fe-medien.de/Buecher/ausgewaehlte-Autoren/Christa-Meves


JINY LAN verteidigt die „alten weißen Männer“

Unter dem Titel „Werden die Falschen gecancelt? – Lob der alten weißen Männer“ veröffentlicht die klassisch-liberale Kulturzeitschrift CICERO-online einen nonkonformen Gastbeitrag der aus China stammenden Künstlerin Jiny Lan.

Die Malerin hat ein Atelier aus Düsseldorf und lebt seit Jahrzehnten bewußt in Deutschland, weil sie die hiesigen Werte und die Kultur der „alten weißen Männer“ zu schätzen weiß – jene Mentalität also, die von ultralinker, radikalfeministischer und „anti-rassistischer“ Seite gerne ins Zwielicht gerückt wird.

Diese sogenannte „Cancel Culture“ (die von jedweder Dialog-Kultur weit entfernt ist) läßt nur eine stramme rotgrüne Ideologie gelten, alles Konservative und Unangepaßte gilt als anrüchig.

Die Autorin widerspricht dieser intoleranten Ausgrenzungs-Strategie:

„Zu dieser „Böse-Menschen-Liste“ gehören auch ein paar Namen, die fast jeder in Deutschland kennt. Zum Beispiel Christian Lindner, der von der Zeitschrift Emma zum „Sexist Man Of The Year“ gekrönt wurde, mit dem ich mich dennoch freiwillig immer wieder treffe. 

Dieter Nuhr, der von verschiedenen Medien offiziell als Rassist bezeichnet worden ist…. Ich habe ihn einmal bei einer Reise nach China begleitet; er ist einer der wenigen weißen oder nicht weißen Männer, bei dem ich keine geringste Spur von Rassismus bemerkt habe. 

Till Brönner, bei dem ich gar nicht verstanden habe, aus welchen Grund er zu den Schlimmsten gehört, vielleicht weil er schon einmal ein Weihnachtkonzert gemacht hat?“

Sie fährt fort: „Diese Menschen seien böse, weil sie die Werte alter weißer Männer bewahren wollen. Warum haben diese schlimmen Menschen aber meinen Alarm für Rassismus und Sexismus nicht ausgelöst? Meine Sensoren für solche Dinge sind eigentlich relativ empfindlich. Vielleicht mag ich unterbewusst sogar diese Alte-Weiße-Männer-Werte?“

Schließlich habe sie doch gerade wegen dieser von linker Seite so verdächtigten Kultur ihre Heimat verlassen und sei ganz allein nach Deutschand gekommen: „Ich stimme zu, dass ich zurzeit in dieser von alten weißen Männern dominierten Gesellschaft lieber lebe als in einer anderen“, denn es handle sich bei ihnen um „Gentlemen im klassischen Sinn“.

Quelle für die Zitate: https://www.cicero.de/kultur/cancel-culture-lob-alte-weisse-maenner-dieter-nuhr-christian-lindner?utm_source=cicero_newsletter

Aktuelles BEISPIEL für die links-fanatische Cancel-Culture: https://philosophia-perennis.com/2020/12/03/aus-furcht-vor-linker-hexenjagd-literaturpreis-abgelehnt/


Migranten haben doppeltes Corona-Risiko

In Österreichs Krankenhäusern werden aktuell etwa 3.600 Covid-19-Patienten behandelt, rund 700 davon auf einer Intensivstation. Von den Intensiv-Patienten in Wien sind 60 % Migranten.

Einwanderer seien auch auf Normalstationen häufiger vertreten, sagte ein Wiener Intensivmediziner im Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“. Als einen Grund dafür nennt der Mediziner die Welle der Reiserückkehrer aus den Risikogebieten Balkan und Türkei. Österreicher seien zwar im Sommer auch gereist, aber nicht in Risikogebiete.

Menschen mit hohem sozio-ökonomischen Status seien selten auf Intensivstationen. Sie leben gesundheitsbewusster, halten Abstand, reduzieren Kontakte und sind fit, was vor schweren Krankheitsverläufen schütze.

Ähnliche Trends gebe es in anderen europäischen Ländern. Auch die OECD kommt zu ähnlichen Einschätzungen: das Infektionsrisiko und die Sterblichkeit von Migranten in der Pandemie, ist mindestens doppelt so hoch wie bei Einheimischen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/wiener-arzt-ueber-corona-intensivpatienten-zwei-drittel-sind-migranten/