Parteien mit dem hohen „C“ lehnten Anträge gegen Christenverfolgung ab

Beatrix von Storch

Der Bundestag hat in seiner letzten Sitzungswoche in diesem Jahr die Anträge zum Thema Christenverfolgung abgelehnt. Die Bundestagfraktion der AfD hatte mehrere Anträge zur Bekämpfung der Christenverfolgung weltweit und in Deutschland eingebracht.

Hier haben die Altparteien und insbesondere die Unionsparteien, die immer noch ein „C“ in ihrem Namen tragen, kläglich versagt.

So wird es auch keinen »Bundesbeauftragten zur Bekämpfung von Christenfeindlichkeit in Deutschland« geben. Dabei sind Christen die weltweit am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft. Rund 2,3 Milliarden Menschen weltweit bekennen sich zum Christentum. Mehr als 260 Millionen von ihnen sind der täglichen Verfolgung ausgesetzt, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

Diese Verfolgung geht von einfachen Benachteiligungen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz oder einer Wohnung über Nachstellungen und Diskriminierungen sowie Ausgrenzungen hin bis zur massiven Verfolgung samt Mord und Totschlag.

In vielen Ländern der Welt können sich Christen nur im Geheimen treffen, um ihren Glauben auszuleben. Kirchen werden zerstört, gesprengt, niedergebrannt. Weibliche Christen werden nicht selten entführt, vergewaltigt oder als Sklavinnen verkauft. Diese Verfolgung ist meist staatlich organisiert und gefördert, der Weltverfolgungsindex von Open Doors zeichnet ein dramatisches Bild.


42 Kommentare on “Parteien mit dem hohen „C“ lehnten Anträge gegen Christenverfolgung ab”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Politik für Schlepper, Schleuser und Migranten
    Der Finanzwissenschafts–Professor Fritz Söllner hat eine ökonomische Analyse der Migrationspolitik vorgelegt. Sie ist ein Plädoyer für mehr Rationalität.* Bis zur […]

    https://www.geolitico.de/2020/12/29/politik-fuer-schleuser-und-migranten/

    https://www.geolitico.de/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Geolitico-Magazin

    https://www.geolitico.de/

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  4. Holger Jahndel sagt:

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten – siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes

    http://www.jihadwatch.org

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Pro-Migrationspartei SPD will noch mehr Zuwanderung: Familiennachzug für alle und mehr „Resettlement“!
    17. Dezember 2020
    Berlin. Der SPD kann es mit dem Bevölkerungsaustausch in Deutschland nicht schnell genug gehen. Migrationspolitiker der Partei wollen laut einem Bericht der „Welt“ die Begrenzung…

    https://zuerst.de/2020/12/17/pro-migrationspartei-spd-will-noch-mehr-zuwanderung-familiennachzug-fuer-alle-und-mehr-resettlement/

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

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  7. Stefan Kunz sagt:

    Wundert mich nicht, da liegt eine Verwechslung vor, das ist kein C, sondern der neue Halbmond.

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  8. Anonymous sagt:

    So lange die AfD nicht bereit ist, in wichtigen Politikfeldern auch nur annähernd christliche Werte vorzuleben wie etwa beim Thema Flüchtlinge, Maßnahmen gegen Covid 19 und Ausländerpolitik allgemein, hat sie für mich jedes Recht verwirkt, sich als Schutzherrin verfolgter Christen aufzuspielen.

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    • Können Sie bei den C-Parteien christliche Werte vorfinden? Ich erinnere nur an den Lebensschutz, an die Förderung der Familien u.v. mehr. Die füllen sich teilweise lieber die eigenen Taschen. Sie nennen Covid 19. Da muss ich lachen. Es wird sich mit der Zeit herausstellen, wer da klüger ist. Warten Sie die Ergebnisse der Impfungen ab; wenn wir da überhaupt die Wahrheit erfahren. Manche Wissenschaftler werden mundtot gemacht, wenn sie die Vorgaben der Regierung nicht bestätigen. Leider sind die Mainsteam-Medien auf Linie getrimmt. Youtube löscht Beiträge, die nicht konform sind. Gehen Sie im Internet mal lieber auf Informationstour! Sie werden staunen. Leider!

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    • Kein Vorbild beim Thema „Flüchtlinge“

      Ist das „Vorbild“ für Sie erst geschaffen, wenn es Deutschland, wie wir es kennen und wie wir es in mind. tausend Jahren geprägt haben, nicht mehr gibt?

      Selbstaufgabe als christliches Handeln?

      Das ist nicht christlich sondern völlig irre!

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    • Außerdem:

      Was genau fehlt Ihnen denn noch hier an der der sog.. Ausländerpolitik???
      Kein Land der Welt hält auch nur annähernd derartig komfortable Lebensbedingungen für Menschen bereit sind, die unsere Grenze überschreiten…oftmals auch illegal.

      Leider sieht es im Bereich ausländischer Leistungsträger anders aus, da bieten andere Länder sehr viel mehr Anreize und Komfort.

      Aber die wollen wir ja auch nicht.

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  9. Holger Jahndel sagt:

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berge mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

    Warum es in der neuen Völkerwanderung die Ideen der „Philosophia Perennis“ braucht

    https://philosophia-perennis.com/2017/11/12/philosophia-perennis/

    Beile Ratut hinterfragt in einem Essay das „westliche Denken“ der Kirchen
    Von
    PP-Redaktion –
    20. März 20190

    Die deutsch schreibende Finnin Beile Ratut, für Matthias Matussek die „wahrscheinlich … unterschätzteste Autorin des gegenwärtigen Literaturbetriebs“, rechnet in ihrem Essay „Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche“ knallhart und eloquent mit dem Denken der Kirchen der westlichen Welt ab. Ein Gastbeitrag von Rainer Buck

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/20/beile-ratut-hinterfragt-in-einem-essay-das-westliche-denken-der-kirchen/

    https://philosophia-perennis.com/

    Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura

    https://www.katholisch.com/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

    Katholische Fragen und Antworten

    https://www.katholisch.com/

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  10. Holger Jahndel sagt:

    Als sich das Judentum und das Christentum voneinander abgrenzten
    Religionsgeschichtliche Entwicklungen in der Spätantike

    Erst mit der rabbinischen Synode von Jabne, Anfang des 2. Jahrhunderts, und durch das Konzil von Nizäa 325 begannen sich Judentum und Christentum deutlich voneinander abzugrenzen. Der jüdische Religionsphilosoph Daniel Boyarin aus Berkley in den USA hat das frühe Nebeneinander erforscht.

    Von Wolfram Nagel

    https://www.deutschlandfunk.de/als-sich-das-judentum-und-das-christentum-voneinander.886.de.html?dram:article_id=252674

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  11. Holger Jahndel sagt:

    Warum wir in der neuen Völkerwanderung die Idee der philosophia perennis brauchen
    Allgemein 12. November 2017
    12
    Es gibt ein starkes philosophisches und gesellschaftliches Ideal, das wir der islamischen Ideologie entgegensetzen können: es ist jenes der philosophia perennis. Dort, wo alles brüchig ist und aus unseren abendländischen Sicht menschenverachtende Barbaren zunehmend die Macht an sich reißen, bekommt die Besinnung auf das Bleibende, auf von Konventionen, Konfessionen, Religionen, Kulturen und weiteren soziologischen Einflussfaktoren unabhängige Werte, die in einer ebenso unabhängigen Metaphysik wurzeln, eine ganz neue Relevanz.

    https://philosophia-perennis.com/2017/11/12/philosophia-perennis/

    https://philosophia-perennis.com/

    Der Heilige Stuhl, der Islam und die UN-Menschenrechtscharta
    Ethik 2. August 2017
    13
    (Franz Deckenbrock) Die Menschenrechte stellen jene Rechte dar, die einzelne Personen vom Staat einfordern können. Der Heilige Stuhl ist einer der wenigen Staaten, die diese Rechtsforderungen der Vereinten Nationen nach wie vor ablehnen. Auch die Europäische Menschenrechtskonvention wurde bisher vom Heiligen Stuhl nicht unterzeichnet.

    https://philosophia-perennis.com/2017/08/02/der-heilige-stuhl-der-islam-und-die-un-menschenrechtscharta/

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  12. Bernhard sagt:

    Die Argumentation von Frau von Storch hat einen „Knick“: Sie redet lange über die Christenverfolgung in aller Welt und fordert dann einen »Bundesbeauftragten zur Bekämpfung von Christenfeindlichkeit in Deutschland«.

    In Deutschland sind die Christen – zumindest die Taufscheinchristen – noch immer die Bevölkerungsmehrheit, und der Staat beruht auch auf christlichen Vorstellungen (zumindest dem eigenen Selbstverständnis nach).
    Wenn nun der Staat so einen Bundesbeauftragten einrichtet, kommt das einem Eingeständnis gleich, die Bevölkerungsmehrheit (und in gewisser Hinsicht auch sich selbst) nicht vor einer aggressiven Minderheit schützen zu können. Da ist klar, dass so etwas nicht eingerichtet wird.

    Ich persönlich wäre nicht gegen so einen Posten, aber auch ich frage mich, ob die Christen nicht noch eine Position haben, die stark genug ist, um mit den normalen Mitteln des Rechtsstaats gegen Bedrohungen vorzugehen.
    Ein Sonderfall sind die Flüchtlingsunterkünfte oder allgemein das „Migrantenmilieu“, da sollte es vielleicht gesonderte Ansprechpartner geben. Aber die sollte man anders nennen. »Bundesbeauftragter zur Bekämpfung von Christenfeindlichkeit in Deutschland« klingt provokativ (und soll es wahrscheinlich auch sein), da ist klar, dass der Antrag nicht durchgeht. Und die AFD hat wohl auch nicht damit gerechnet, sondern suchte wohl eher nach einer Möglichkeit, die „Altparteien“ vorzuführen oder ihrer Meinung nach vorzuführen.

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    • Anonymous sagt:

      Gut erkannt.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Andererseits sind dies nun eben die Folgen von jahrzehntelangem „Augen zu und Zähne knirschend CDU“ und der falschen und heuchlerischen zensierenden Political Correctness der Mainstream Medien. Es gab auch Parteien wie die Republikaner und die Christliche Mitte und die PBC und es gibt sie auch teilweise immer noch…oder etwa auch meine ÖDP usw.

        http://www.oedp.de

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      • Bernhard sagt:

        @Holger Jahndel
        Was soll eine Folge sein von „Augen zu und Zähne knirschend CDU“?

        Darüber hinaus: neue Zeile die Republikaner stehen noch deutlich weiter rechts als die AFD (und haben sicherlich auch mit einem Rechtsextremen-Problem zu kämpfen, wenn die Partei nicht selbst rechtsextrem ist), die Christliche Mitte ist f(bzw. war) für mich eine rechtsextreme Partei, die ihre rechtsextreme Gesinnung geschickt mit einem pseudo-christlichen Mäntelchen zu verhüllen versuchte.

        In der ÖDP sehe ich so eine Art „Grüne light“, sie hat in entscheidenden Fragen (z.B. dem Lebensschutz) auch kein scharfes Profil.

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      • Guten Tag,
        die CM existiert seit Jahren nicht mehr als Partei, nur noch als Verein – und sie war auch nie rechtsextrem, zumal sie kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes war, geschweige in den Verfassungsschutzberichten aufgelistet wurde. Daß die rechtsnationalen REP rechts von der AfD stehen, trifft hingegen zu, weshalb sie aber auch noch lange nicht im amtlichen Sinne rechtsextrem sein muß. Das trifft hingegen zweifellos auf die NDP zu.
        Also etwas mehr Diffenzierung gehört auch zur Fairneß.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • Bernhard sagt:

        Muss eine Partei im Verfassungsschutzbericht aufgelistet sein, damit man sie als „rechtsextrem“ bezeichnen darf? Dann andere ich die Aussage in „rechtsradikal“ (wobei sicherlich nicht jede kleine Partei in diesem Bericht auftaucht; die CM wäre dafür auch zu unbedeutend gewesen.)
        Ich habe nicht gesagt, dass die REP als ganze rechtsextrem waren, aber es saßen natürlich Rechtsextreme in ihr -wie auch in der AfD.

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      • Guten Tag,
        ich lese die Verfassungsschutzberichte seit Jahrzehnten – dort kommen auch kleine Gruppen und Vereine vor, von denen man noch nie was gehört oder gelesen hat.
        Nicht jeder Nationalkonservative oder Rechtsnationale ist gleich rechtsextrem.
        Ich bezeichne schließlich die Grünen auch nicht als linksextrem, obwohl sie in den 80er Jahren sehr wohl ultralinks waren (mit reichlichem KP-Einfluß).
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Bernhard: Die Republikaner waren bzw. sind Rechts-Konservative und National-Konservative und ebenso patriotisch wie die AFD, die für meinen Geschmack aber viel zu neoliberal ist.
        Außerdem gab es noch die PBC als Partei Bibeltreuer Christen und gibt es das Zentum und die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) und die Humanwirtschaftspartei usw.

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      • Bernhard sagt:

        @Holger Jahndel
        Die Republikaner waren sehr wohl weiter rechts als weite Teile der AFD. Aber das nur am Rande .

        Was sie mit dieser Auflistung verschiedener Parteien jetzt bezwecken wollen, weiß ich nicht.

        Die von BüSo sind sowieso Idioten (ich entschuldige mich für den Ausdruck).die hatten früher einige Infostände, und ich habe mich auch mit manchem Informationsmaterial eingedeckt.
        Zugespitzt formuliert, ist deren Weltanschauung ungefähr folgendermaßen: das englische Königshaus ist an allem Übel in der Welt schuld, und Friedrich Schiller ist so eine Art Erleuchteter oder Heilsbringer.

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  13. Holger Jahndel sagt:

    JIhad Watch nach Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten -siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes und den Weblog „Philosophia Perennis“des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger und den „Politically Incorrect“ Weblog und die Kopp News des Kopp Verlages und Jürgen Elsässers Compact-Magazin usw.

    http://www.jihadwatch.org

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