Von Toten, die „an“ oder „mit“ Covid starben

Als COVID-19-Toter wird im RKI gezählt, wer “an COVID-19” verstorben ist und wer “mit SARS-CoV-2” verstorben ist.

Mit anderen Worten: Wer in Deutschland als positiv auf SARS-CoV-2 getestet registriert wird und beim Fensterputzen aus dem sechsten Stock in seinen Tod fällt, ist ein COVID-19-Toter in der Statistik. Wer positiv getestet wurde und an einer Blinddarmentzündung verstirbt, weil er nicht rechtzeitig operiert werden kann, gilt als COVID-19-Toter.

Diese Zählung wird damit gerechtfertigt, dass auf diese Weise vermieden werde, dass Personen, die an COVID-19 verstorben seien, nicht erfasst würden. Das mag sein.

Was damit aber vermieden wird, ist ein akkurates Bild der Anzahl der Toten, die an COVID-19 verstorben sind, denn die Zahlen, die das RKI regelmäßig verbreitet, sind mit Sicherheit eines: zu hoch. – Und das ist nicht das einzige Problem, das sich mit ihnen verbindet.

Quelle und vollständiger Text hier: https://sciencefiles.org/2020/12/16/deutschland-stirbt-aus-vom-schuren-der-corona-virus-hysterie-warum/

DATEN zur Debatte um die „Übersterblichkeit„: https://reitschuster.de/post/sterblichkeit-2020-mild-bis-statistisch-unauffaellig/


Der moderne Mensch und sein Problem, die eigene Endlichkeit zu ertragen

Im Alten Testament finden wir eine wunderbare Erzählung, die uns Orientierung gibt, wie wir mit dem Leid eines anderen umgehen sollen:  

Hiob findet keine Erklärung für sein Leiden und auch seine Freunde nicht, aber letzten Endes  erkennt er den Sinn seines Leidens in der Ergebung in den göttlichen Willen und findet damit in die höchste Form des Gebets des Geschöpfes zu seinem Schöpfer.

Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis unterstützen ihn seine Freunde durch ihre stumme Anwesenheit: sieben Tage und Nächte lang harren sie schweigend bei ihm aus. Kein Wort wird gesprochen, alle sind erstarrt ob des furchtbaren Leidens des Freundes, aber sie bleiben bei ihm und halten seine Schmerzen und seine Trauer aus.

Genau das ist es, was ein Schwerkranker, ein Sterbender braucht: die Anwesenheit eines Menschen, an dessen Hand er sein Leben beenden kann und der keine Angst davor hat, sich mit dem Tod zu konfrontieren, der an seiner Seite ist in den schwersten Stunden seines Lebens und das Sterben des anderen erträgt und mitträgt.

Die beste Medizin und das modernste Spital können diesen Menschen nicht ersetzen!  

Unsere Familienstrukturen sind zerbrochen, die Großfamilie existiert längst nicht mehr, welches Kind erlebt noch den Tod eines Familienangehörigen direkt mit und lernt so den Umgang mit den Grenzen des Lebens?

Aus diesem Mangel heraus sieht sich der heutige Mensch kaum mehr in der Lage, diesen so notwendigen Dienst an einem Sterbenden zu leisten, denn dann wäre er mit seiner eigenen Endlichkeit konfrontiert, aber die möchte er lieber verdrängen, weil er sie nicht aushält.

Da ihm ein tragendes Fundament fehlt, eine Autorität, die ihm Halt gibt, so wie es durch viele Jahrhunderte hindurch der Glaube für den Menschen war, kommt er auf die zutiefst unmenschliche Lösung, dieses Unvermögen mit einem Gesetz zur Freigabe des assistierten Selbstmordes, der aktiven Sterbehilfe zu kompensieren.

„Verkündige das Wort, tritt dafür ein…“ (2 Tim 4, 2)

Seit vielen Jahrzehnten schon sägt die europäische Gesellschaft an ihren Wurzeln, löst sich von ihrer Verankerung in der abendländischen Zivilisation, von ihrem christlichen Erbe. Die Einführung der Euthanasie in vielen europäischen Ländern ist nur ein weiterer Schritt auf diesem Weg.

Kann es denn verwundern, dass die Menschen, losgelöst von der Bindung an ihren Schöpfer, orientierungslos sind und bis zum Letzten verwirrt? Muss ihnen nicht der Sinn in diesem Leben verschlossen bleiben? Und: wie könnten sie überhaupt noch die Grenzen erkennen, die dem Menschen gesetzt sind?

Seit Jahrzehnten verkündet die katholische Kirche den Menschen nicht mehr, was sie ihnen jedoch sagen müsste:  Die volle Wahrheit der christlichen Lehre! Katechesen finden nicht mehr statt, Predigten sind inhaltslos und gefällig geworden.

Selbst die Gläubigen wissen nichts mehr von ihrem Glauben, wie kann er ihnen dann Halt geben im Umgang mit Krankheit und Tod? Wenn die Kirche nicht wieder ihr prophetisches Amt aufnimmt und den Menschen die Zeichen der Zeit deutet (sei es gelegen oder ungelegen, wie der Völkerapostel Paulus schreibt), ist unsere Gesellschaft verloren! 

Europa eilt dem Abgrund entgegen

Wir Katholiken sind davon überzeugt, dass der dreifaltige Gott allein der HERR über unser aller Leben ist, Er gibt uns das Leben und Er allein bestimmt, wann dieses Leben beginnt und wann es auf dieser Erde sein Ende findet.

Niemals dürfen wir dem Mainstream nachgeben, der die Abtreibung und nun vielleicht schon bald auch die aktive Sterbehilfe banalisiert und fördert! Als Christen müssen wir hier Widerstand leisten!

Das menschliche Leben ist geheiligt von seinem Schöpfer, von der Befruchtung an bis zum natürlichen Tod, es ist und bleibt unantastbar und keinem Geschöpf auf dieser Erde ist das Recht gegeben, daran zu rühren – unabhängig davon, was uns irdische Autoritäten sagen.  

Der hl. Apostel Paulus wusste es schon vor fast 2000 Jahren: „Von der Wahrheit wird man das Ohr abwenden und sich den Fabeleien zukehren“ (2 Tim 4,4)

Quelle: https://fsspx.de/de/news-events/news/gott-allein-bestimmt-den-zeitpunkt-wann-das-leben-auf-erden-sein-ende-findet-62605


Frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Zion

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Zefanja 3,14-17.

Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich,und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!
Der HERR hat das Urteil gegen dich aufgehoben und deine Feinde zur Umkehr gezwungen. Der König Israels ist in deiner Mitte; du hast kein Unheil mehr zu fürchten.

An jenem Tag wird man zu Jerusalem sagen:
Fürchte dich nicht, Zion! Lass die Hände nicht sinken!
Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt.

ER freut sich über dich, ER erneuert seine Liebe zu dir, ER jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.


Zur „neuen“ Sars-CoV-2-Mutation aus England

Das Problem an der Art der Berichterstattung, wie sie z.B. die Tagesschau an den Tag legt – die einmal mehr darauf abzielt, Angst und Hysterie zu verbreiten – ergibt sich daraus, dass niemand weiß, was diese Mutationen bedeuten…

Der normale Prozess, der eine Anpassung der Fähigkeit von Viren, Wirtsorganismen zu befallen, vorsieht, ist bei SARS-CoV-2, das sich durch eine sehr geringe Divergenz auszeichnet, von Anfang an eines der erstaunlichsten Merkmale gewesen – eines, dass den Schluss nahelegt, dass SARS-CoV-2 entweder lange, bevor es in Wuhan zum Ausbruch kam, unter Chinesen verbreitet war oder dass SARS-CoV-2 das Ergebnis einer gain-of-function-Forschung in Wuhans Institute of Virology ist, die im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose ging.

Angesichts der vorhandenen Optimierung der Fähigkeit von SARS-CoV-2, an menschliche ACE2-Rezeptoren zu binden, wäre es verwunderlich, wenn die neue phylogenetische Variante sich durch eine höhere Transmissibilität auszeichnen würde.

Dass eine höhere Transmissibilität von B.1.1.7 gegeben ist, wird (in Medienberichten) einzig aus der Tatsache geschlossen, dass im Südosten von England die Fallzahlen steigen. Dass sich bei einer Virus-Verbreitung auch die Varianten ausbreiten, die es davon gibt, deren Verbreitung zwangsläufig steigt, ist indes kein Beleg dafür, dass eine Mutation “außer Kontrolle” geraten sei.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2020/12/20/der-siebte-stamm-covids-absurder-unfug-uber-eine-neue-sars-cov-2-variante/


Bistum Regensburg: Weihnachtstelefon für alle

Reden, sich aussprechen, Menschen am Telefon treffen: zwischen dem 23.12. und dem 6.1. gibt es im Bistum Regensburg das Weihnachtstelefon.

Acht Frauen und drei Männer freuen sich auf Ihren Anruf. Wer sich sorgt, wer jemanden zum Reden braucht, wer Freude oder Leid teilen will, wer sich ärgert oder wer enttäuscht ist, der ist herzlich eingeladen, zum Telefon zu greifen.

Gerade in diesen Corona-Zeiten ist es besonders wichtig, in Kontakt zu bleiben und sich an andere Menschen zu wenden.

Das sind die 11 Personen, die für Sie bereit stehen: https://www.bistum-regensburg.de/news/erreichbar-fuer-alle-zwischen-dem-2312-und-dem-61-gibt-es-im-bistum-regensburg-das-weihnachtstelefon-7845/


Ex-Vizechef von Pfizer ist Covid-Impf-kritisch

Der frühere Vizechef des Pharma-Riesen Pfizer warnt vor falschen Erwartungen und leichtfertigen Verabreichungen des von seinem früheren Unternehmen kürzlich notzugelassenen Corona-Impfstoffs. Er eigne sich in der derzeitigen Form nur für experimentelle Zwecke.

Michael Yeadon hält es für nicht erforderlich, den Impfstoff, bezüglich dessen Verträglichkeit aufgrund der Notzulassung noch keine Erfahrungswerte aus Langzeitstudien bestehen, einer breiten Öffentlichkeit zu verabreichen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/21/ex-vizechef-pfizer/

Weitere Infos hier: https://www.wochenblick.at/ex-vizechef-von-pfizer-viren-treten-nicht-in-wellen-auf/


Corona-Risiko im Freien x-mal geringer

Für Treffen im Freien gibt es eine wissenschaftlich basierte Entwarnung: Eine aktuelle, im Journal of Infectious Diseases vorab veröffentlichte Meta-Analyse hält das Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 bei Außenaktivitäten für deutlich geringer als bei Innenaufenthalten.

In fünf der durch ein interdisziplinäres Forscherteam ausgewerteten Studien betrug der Anteil der Übertragungen, die draußen stattgefunden haben könnten, weniger als zehn Prozent.

Eine der in die Analyse einbezogenen Studien bezifferte das Risiko einer Infektion im Freien sogar als knapp 19-mal niedriger als das innerhalb geschlossener Räume.

Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Datenbankanalyse, in der nach Studien und Fachartikeln gesucht worden war, die Übertragungsereignisse im Innen- und im Außenbereich analysierten.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=68188#more-68188


USA: Gerichtsurteile gegen Bidens Demokraten

Corona-Radikalmaßnahmen gegen Religionsfreiheit zurückgewiesen

Andrew Cuomo, der Demokraten-Gouverneur des Staates New York und Biden-Freund, hatte zusammen mit dem ebenfalls linken Bürgermeister der Stadt New York, Bill de Blasio, eine juristische Niederlage wegen seiner Corona-Politik kassiert, als jüdische Vertreter gemeinsam mit Priestern der konservativen Piusbruderschaft vor Gericht zogen.

Jetzt erging es Cuomo vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten ebenso. Geklagt hatten diesmal die offizielle katholische Diözese von Brooklyn und eine orthodoxe jüdische Gemeinschaft. Der Oberste Gerichtshofe hielt fest, dass die betreffende Corona-Verordnung Cuomos als Verletzung religiöser Freiheit einen Verstoß gegen die Verfassung darstelle.

Wie sein Parteifreund Cuomo verlor auch Kaliforniens Demokraten-Gouverneur Gavin Newsom einen Rechtsstreit um die Corona-Politik. Der zuständige Richter entschied, religiöse Gemeinschaften seien durch den Gouverneur mit seiner Corona-Politik einseitig benachteiligt worden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/118824-weitere-gerichtsurteile-gegen-us-demokraten/