US-Präsidentschaftswahlen nicht zu Ende

Einem weitverbreiteten Irrtum entgegen wurde der neue Präsident nicht am 14. Dezember durch das Electoral College (Wahlleute-Team) gewählt, sondern am 14. Dezember begann jener Electoral Process, der üblicherweise am 6. Januar mit der Übergabe der Wahlmännerstimmen endet.

Wenn kein Mitglied des Repräsentantenhauses mit der Unterstützung eines Senators aufsteht, um gegen die Entscheidung des Electoral College Einspruch zu ergeben, gibt es ab dem 6. Januar den President Elect. Gibt es diesen Einspruch jedoch und hat die Unterstützung eines Senators, muß er debattiert werden.

Im Augenblick hat weit mehr als nur ein Mitglied des Repräsentantenhauses angekündigt, dem Abstimmungsergebnis des Electoral College zu widersprechen. Lediglich der Senator fehlt noch, der die „Widerständler“ dabei unterstützt.

Wird am 6. Januar kein President Elect ernannt, gilt eine Frist bis zum 18. Januar. Bis dahin müssen alle Einsprüche behandelt worden sein. Herrscht danach noch immer Uneinigkeit, kommt es zur „Contingent Election“. Dabei stimmt das Repräsentantenhaus mit einer Stimme pro Bundesstaat über den künftigen Präsidenten ab, was wegen der Mehrheit republikanischer Bundestaaten (nicht der Mitglieder!) im Repräsentantenhaus zugunsten Trumps ausgehen dürfte.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels von Max Erdinger hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/23/update-us-wahlen-2/

BERICHT über Präsident Trumps Rede über WAHLBETRUG am 22. Dezember: https://sciencefiles.org/2020/12/23/wir-konnen-nicht-zulassen-dass-dieser-wahlbetrug-bestehen-bleibt-donald-trump-und-die-rede-von-der-sie-in-ms-medien-nichts-erfahren/


62 Kommentare on “US-Präsidentschaftswahlen nicht zu Ende”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Umstrittene-us-wahlsoftware-vorsaetzlich-programmiert-um-wahlergebnisse-zu-beeinflussen

    https://zuerst.de/2020/12/17/umstrittene-us-wahlsoftware-vorsaetzlich-programmiert-um-wahlergebnisse-zu-beeinflussen/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Initiative „Einprozent“ gegen Wahlfälschung

    https://www.einprozent.de/

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Geolitico-Magazin

    https://www.geolitico.de/

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz, auch zu dezentraler Demokratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen und starkem Föderalismus und starken Regionen – siehe auch zu EU und Euro und Mondragon und Malik und Konstruktivismus und NLP in den Medien

    http://www.zeit-fragen.ch

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      • Holger Jahndel sagt:

        Epoch Times Deutschland Zeitung

        https://www.epochtimes.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Amerikas Mainstream-Medien unterscheiden sich nicht mehr von kommunistischen Medien
        Von Diana Zhang2. Dezember 2020 Aktualisiert: 3. Dezember 2020 14:24

        https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/amerikas-mainstream-medien-unterscheiden-sich-nicht-mehr-von-kommunistischen-medien-a3394068.html

        Ausland
        General Flynn: „Es ist immer noch ein Putsch gegen den Präsidenten im Gange“
        Von Nancy McDonnell1. Dezember 2020 Aktualisiert: 1. Dezember 2020 16:50
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        General Michael Flynn sieht Licht am Ende des Tunnels: „Es gibt bereits eine unterschwellige Veränderung der Dynamik für den Präsidenten“ … Trump werde im Januar nächsten Jahres eingeweiht werden. „Wenn wir das nicht hinbekommen, dann ist es vorbei für dieses Land“, so Flynn.

        https://www.epochtimes.de/politik/ausland/general-flynn-es-ist-immer-noch-ein-putsch-gegen-den-praesidenten-im-gange-a3392629.html

        https://www.epochtimes.de/

        Während einer Unterrichtsstunde über die Geschichte der Kommunistischen Partei in einer Schule in Lianyungang, in Chinas östlicher Provinz Jiangsu am 28. Juni 2020.Foto: STR/AFP via Getty Images
        Kommentar
        Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft
        Kulturrevolution 1966 versus 2020

        https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/kulturrevolution-1966-versus-2020-a3413168.html

        https://www.epochtimes.de

        Epoch Times Deutschland Zeitung

        https://www.epochtimes.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe dazu auch Manfred Julius Müllers Ideen für eine Lohnkostenreform als Bücher und Internetauftritte und Websites wie etwa „Mehrwertsteuererhöhung“ und „Lohnkostenreform“ und „Konsumsteuer“ und „Umsatzsteuer“ und „EU Skeptiker“ und EU und Euro und Globalisierung und Freihandel und Agenda 2010 und Rente und Kapital und Globalisierung und Milchpreise und ÖKosteuer.

        http://www.neo-liberalismus.de

        http://www.anti-globalisierung.de

        Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz, siehe auch zu Freihandel allgemein und der EFTA als Alternative zu den neoliberalen Freihandels-Abkommen wie TTIP und CETA und TPP und JAFTA und NAFTA usw.

        http://www.zeit-fragen.ch

        Bürgerrechtsbewegung Solidarität, siehe auch das internationale „Forum für ein neues Paradigma“

        http://www.bueso.de

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      • Holger Jahndel sagt:

        Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?

        Angriffsziel Schule und Kirche | von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin
        (erschienen in: Zeit-Fragen, Nr. 25, 11.6.2012)

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=896

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      • Holger Jahndel sagt:

        Umweltschutz als Manipulationsinstrument – NLP-Tricks in den Medien – Angriffsziel Schule und Kirche

        https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

        https://www.zeit-fragen.ch/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Das zweite Scheitern des Liberalismus

        Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004

        Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang

        Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer „geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

        http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

        Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung

        Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005

        Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2

        Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.

        http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

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      • Holger Jahndel sagt:

        Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!

        Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:

        Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.

        Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.

        Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.

        Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)

        Was in diesem Buch steht, ist gemessen an seinem eigenem Anspruch fast schon drollig:

        Ein paar zwar nie wahre oder wissenschaftliche Marktwirtschafts-Dogmen (die natürlich nach wie vor festen Bestand in unserem akademisch-gelehrten Verblödungswissen haben), Was sind nun die inhaltlichen Vorschläge in diesem Buch in Essenz?

        1. Supranational Aufsichtsorgane = Entmündigung der nationalen Volkswirtschaften, insbesonders in den währungspolitischen Fragen zugunsten jener Cliquen, die sich mit den bisherigen internationalen Institutionen IWF, WB, WTO, etc. jetzt schon plündernd bereichert haben.

        2. Kreditversicherungen = die Spekulanten wollen für ihre Raubzüge sozusagen „Freies Geleit“. 99,5% aller Finanztransaktionen haben nichts mit Realgeschäften oder Direktinvestitionen in die Realwirtschaft zu tun, sind also reine Derivat- und sonstige Spekulationen.

        Sollte also ein Megaspekulant nicht mehr rechtzeitig (weil andere Gauner, wie in Rußland, schneller waren) seine Beute in Sicherheit bringen können, weil die Volkswirtschaft zuvor zusammenbrach (wie in SO-Asien und Rußland) oder gar eine Regierungen per Rücknahme der Liberalisierungs- und Deregulierungsgesetze dem Abzocken einen Riegel vorschieben, dann sollte die Solidargemeinschaft (d. s. doch Versicherungen) den Abzockern den „Schaden“ (= die sonst entgangene Beute) ersetzen.

        3. IWF-Quotenerhöhung Das ist „notwendig“, wenn man den IWF als Hauptinstrument der Destabilisierung der nationalen Volkswirtschaften in 3.-Welt- oder Transformationsländern weiter am Leben halten möchte. (Das bezweifeln aber inzwischen viele als überflüssig.)

        Vordergründig dienen diese Gelder dazu, die B a n k e n zu stützen, damit sie die „Forderungen“ (= die den Spekulanten entstandenen Verluste) ersetzen können. In die Realwirtschaft ist bei all diesen Transfers nichts geflossen!

        4. Finanzierung der arme-Schlucker-Länder wie Rumänien über SZR (Sonderziehungsrechte = Kreditrahmen der nationalen Zentralbanken – HM) des IWF, wenn deren Politik die Zustimmung des IWF findet. Das ist der Fall, wenn sie die „economic adjustment policies“ einführen, d. h. die Schleusen zur Plünderung öffnen – per Gesetz versteht sich – und die eigene Bevölkerung und die Ressourcen des Landes ausplündern – um die Schuldzinsen zahlen zu können (die bei „schlechten Schuldnern“ durchaus 27% und mehr sein können!)

        5. Damit soll eine (eigenmächtige) Abkopplung vom (Gängelband) nach dem Vorbild Malaysias verhindert werden. Wie? – Malaysia war ja nicht im Ausland verschuldet, daher hatte der IWF keine Macht über das Land und PM Mahatir, d. h. konnte er es nicht erpressen.

        Erst wenn Punkt 4 erfüllt ist, systematische Verschuldung, macht man die Länder willfährig.

        Statt zum „kritischen Dialog“ will Herr Soros wohl lieber zum apologetischen Dialog einladen, gemäß der Ford-Story, daß alle Farben erlaubt wären, vorausgesetzt, daß sie schwarz sind. – Was also die fünf Punkte mit der „Freien Marktwirtschaft“ zu tun haben, weiß nur Herr Soros allein.

        Damit ist eigentlich auch schon gesagt, was meiner Ansicht nach die „Vorschläge“ von Soros sind: ein Dummschwätzen jener, denen man das Fell über die Ohren ziehen möchte.

        In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

        https://www.neo-liberalismus.de

        https://www.anti-globalisierung.de

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      • Holger Jahndel sagt:

        Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!

        Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:

        Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.

        Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.

        Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.

        Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)

        Was in diesem Buch steht, ist gemessen an seinem eigenem Anspruch fast schon drollig:

        Ein paar zwar nie wahre oder wissenschaftliche Marktwirtschafts-Dogmen (die natürlich nach wie vor festen Bestand in unserem akademisch-gelehrten Verblödungswissen haben), Was sind nun die inhaltlichen Vorschläge in diesem Buch in Essenz?

        1. Supranational Aufsichtsorgane = Entmündigung der nationalen Volkswirtschaften, insbesonders in den währungspolitischen Fragen zugunsten jener Cliquen, die sich mit den bisherigen internationalen Institutionen IWF, WB, WTO, etc. jetzt schon plündernd bereichert haben.

        2. Kreditversicherungen = die Spekulanten wollen für ihre Raubzüge sozusagen „Freies Geleit“. 99,5% aller Finanztransaktionen haben nichts mit Realgeschäften oder Direktinvestitionen in die Realwirtschaft zu tun, sind also reine Derivat- und sonstige Spekulationen.

        Sollte also ein Megaspekulant nicht mehr rechtzeitig (weil andere Gauner, wie in Rußland, schneller waren) seine Beute in Sicherheit bringen können, weil die Volkswirtschaft zuvor zusammenbrach (wie in SO-Asien und Rußland) oder gar eine Regierungen per Rücknahme der Liberalisierungs- und Deregulierungsgesetze dem Abzocken einen Riegel vorschieben, dann sollte die Solidargemeinschaft (d. s. doch Versicherungen) den Abzockern den „Schaden“ (= die sonst entgangene Beute) ersetzen.

        3. IWF-Quotenerhöhung Das ist „notwendig“, wenn man den IWF als Hauptinstrument der Destabilisierung der nationalen Volkswirtschaften in 3.-Welt- oder Transformationsländern weiter am Leben halten möchte. (Das bezweifeln aber inzwischen viele als überflüssig.)

        Vordergründig dienen diese Gelder dazu, die B a n k e n zu stützen, damit sie die „Forderungen“ (= die den Spekulanten entstandenen Verluste) ersetzen können. In die Realwirtschaft ist bei all diesen Transfers nichts geflossen!

        4. Finanzierung der arme-Schlucker-Länder wie Rumänien über SZR (Sonderziehungsrechte = Kreditrahmen der nationalen Zentralbanken – HM) des IWF, wenn deren Politik die Zustimmung des IWF findet. Das ist der Fall, wenn sie die „economic adjustment policies“ einführen, d. h. die Schleusen zur Plünderung öffnen – per Gesetz versteht sich – und die eigene Bevölkerung und die Ressourcen des Landes ausplündern – um die Schuldzinsen zahlen zu können (die bei „schlechten Schuldnern“ durchaus 27% und mehr sein können!)

        5. Damit soll eine (eigenmächtige) Abkopplung vom (Gängelband) nach dem Vorbild Malaysias verhindert werden. Wie? – Malaysia war ja nicht im Ausland verschuldet, daher hatte der IWF keine Macht über das Land und PM Mahatir, d. h. konnte er es nicht erpressen.

        Erst wenn Punkt 4 erfüllt ist, systematische Verschuldung, macht man die Länder willfährig.

        Statt zum „kritischen Dialog“ will Herr Soros wohl lieber zum apologetischen Dialog einladen, gemäß der Ford-Story, daß alle Farben erlaubt wären, vorausgesetzt, daß sie schwarz sind. – Was also die fünf Punkte mit der „Freien Marktwirtschaft“ zu tun haben, weiß nur Herr Soros allein.

        Damit ist eigentlich auch schon gesagt, was meiner Ansicht nach die „Vorschläge“ von Soros sind: ein Dummschwätzen jener, denen man das Fell über die Ohren ziehen möchte.

        In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

        https://www.neo-liberalismus.de

        https://www.anti-globalisierung.de

        http://www.zeit-fragen.ch

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      • Holger Jahndel sagt:

        Postmoderne Ideologen zerstören die Universität – und bald die gesamte Gesellschaft | Cathwalk

        In einem Gespräch mit Dennis Prager spricht Jordan B. Peterson, Professor an der University of Toronto, über den…

        https://www.thecathwalk.de/2019/12/22/postmoderne-ideologen-zerstoren-die-universitat-und-bald-die-gesamte-gesellschaft/#comment-8980

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      • Holger Jahndel sagt:

        Gastkommentar
        Abschaffung der Geschlechter
        Das Ziel der Transgender-Ideologie ist die Zerschlagung der Familie
        Von KIMBERLY ELLS25. Januar 2021 Aktualisiert: 25. Januar 2021 21:33

        https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/das-ziel-der-transgender-ideologie-ist-die-zerschlagung-der-familie-a3432755.html

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      • Holger Jahndel sagt:

        Gewarnt sei auch vor ideologischen freimaurerischen Geistmächten wie der Ideologie des Liberalismus und des absoluten Relativismus mit seiner Sophistik und Rabulistik usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Gewarnt sei auch vor ideologischen freimaurerischen Geistmächten wie der Ideologie des Liberalismus und des absoluten Relativismus mit seiner Sophistik und Rabulistik usw.

        Von der Abtreibungsklinik zur Alten Messe: Ranghohe Planned Parenthood-Mitarbeiterin bekehrt sich

        https://www.thecathwalk.de/2020/09/08/von-abtreibungsklinik-zur-alten-messe-ranghohe-planned-parenthood-mitarbeiterin-bekehrt-sich/

        https://gloria.tv/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die widergöttliche Ideologie des NEOLIBERALISMUS

        https://gloria.tv/post/7ashxNbYgccsDGCYBiCHMSv4i

        von Professor Rainer Mausfeld

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      • Holger Jahndel sagt:

        The „Catwalk“-Weblog

        https://www.thecathwalk.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        The „Catwalk“-Weblog

        https://www.thecathwalk.de/

        The „Catwalk“-Weblog

        https://www.thecathwalk.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Ich empfehle auch die Internetauftritte des Volkswirtes Franz Groll als ATTAC-Mitglied und Linksparteimitglied und von Manfred Julius Müller und auch das internationale „Forum für ein neues Paradigma“ und das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz. Siehe das Zeit-Fragen Magzin aus der SChweiz auch zu EU und Euro allgemein und Freihandel allgemein und Landwirtschaft und Bauern und Familienbetrieb und Bio-Bauern und Öko-Landbau und industrieller Landwirtschaft und auch zur direkten und dezentralen Demokratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild und starkem Föderalismus und starken Regionen und Kantonen und Kommunen und mit Volksabstimmungen und starkem Regionalismus und zu Malik usw.

        http://www.zeit-fragen.ch

        Wege aus dem Globalisierungschaos
        Grundlagen für eine neue Wirtschaftsordnung

        Autoren:
        Gerhoch Reisegger

        Verlag:
        Hohenrain Verlag Weitere Titel dieses Verlages anzeigen

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      • Holger Jahndel sagt:

        Sind EU-Skeptiker deutsch-national?

        Manfred Julius Müller

        Die widerliche Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker.

        Sind EU-Skeptiker deutsch-national?

        Die widerliche Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker.

        Je deutlicher sich die EU und der Euro als politische Wahnideen entpuppen, desto schriller und unverschämter werden die Beschimpfungen und Hasstiraden gegen alle EU-Skeptiker. Wer gegen die EU und den Euro ist, wird als „deutsch-national“ diffamiert! Diese Klassifizierung soll den bösen EU-Skeptiker in die rechte Schmuddelecke rücken und ihm eine geistige Nähe zu den Nazis unterstellen. Dieser Generalverdacht hat sich als Totschlagargument über Jahrzehnte bewährt. Welcher brave Normalbürger möchte schon gerne mit Rechtsradikalen auf eine gemeinsame Stufe gestellt werden?

        http://www.eu-skeptiker.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei unseren Politikern um ein etabliertes Netzwerk aus freimaurerischen Vorfeld Organisationen wie den Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis und Rounnd-Table Clubs und Service-Clubs und Odd-Fellow-Orden handelt…brauchen wird dringend neue Quereinsteiger. Aber rational Denkende eben…!

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die Furcht vor einer eventuellen Machtübernahme der AFD ist übrigens durchaus unberechtigt. Denn erstens fehlt ihr im Gegensatz zur historischen NSDAP dazu die Unterstützung des Grosskapitals, die Wirtschaft funktioniert heutzutage international und dominierend ist nicht mehr wie früher das nationale grosse Industrie-Kapital, sondern das internationale Finanzkapital. Seit dem Wegfall der Zollgrenzen und Schutzzölle und Zollschranken durch den neoliberalen Freihandel und den gänzlich deregulierten und offenen EU-Binnenmarkt sind auch Arbeitskämpfe der Gewerkschaften durch das ständige Lohn- und Sozial- und Umwelt- und Steuer-Dumping sehr erschwert und schwierig und die einst stärkeren Gewerkschaften wurden sehr geschwächt. Siehe auch Gerhoch Reiseggers und Manfred Julius Müllers und Franz Grolls Bücher dazu und die internationale LaRouche Bewegung und Prof. Eberhard Hamer und Eike Hamer vom Mittelstanddinstitut Niedersachsen mit Sitz in Hannover und das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Ja, in der Tat, die Antifa SA ist die Schlägertruppe und Sturm-Abteilung der Globalisten. Chaoten und destruktive Randalierer.
        Siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung dazu
        Geolitico-Magazin

        http://www.geolitico.de

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      • Holger Jahndel sagt:

        Postmoderne Ideologen zerstören die Universität – und bald die gesamte Gesellschaft | Cathwalk

        In einem Gespräch mit Dennis Prager spricht Jordan B. Peterson, Professor an der University of Toronto, über den…

        https://www.thecathwalk.de/2019/12/22/postmoderne-ideologen-zerstoren-die-universitat-und-bald-die-gesamte-gesellschaft/#comment-8980

        https://www.thecathwalk.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Der Philosoph und Journalist und Theologe David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

        https://philosophia-perennis.com/

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      • Holger Jahndel sagt:

        12 Merkmale, die die Antifa mit Terrororganisationen gemeinsam hat

        https://flinkfeed.com/12-merkmale-die-die-antifa-mit-terrororganisationen-gemeinsam-hat

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      • Holger Jahndel sagt:

        In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Geolitico-Magazin

    http://www.geolitico.de

    Politically Incorrect

    http://www.pi-news.net/

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  7. dorrotee sagt:

    Eines muss man zugeben, da blickt man ja kaum noch durch. Deutsche Medien verbreiten was völlig anderes, und im CF liest man dann, was wirklich geschah in Amerika.

    Überall wird Biden schon als Präsident gefeiert. Ich befürchte, er wird es auch. Die Macht der Massen und Massenmedien.

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