Viele linksliberale Kulturinstitute antisemitisch

Das Simon Wiesenthal Center (SWC) hat unter dem Titel „2020 Top Ten Worst Global Anti‐Semitic Incidents“ auch dieses Jahr eine Auflistung der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Jahres weltweit veröffentlicht.

Der afro-amerikanische „Nation of Islam“-Führer Louis Farrakhan (Platz 3) ist ebenso ein Judenhasser wie der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif (Platz 5).

Platz 7 ist für eine besonders illustere Runde reserviert, denn dort wird die deutsche Kulturelite für ihren herausragenden Antisemitismus „geehrt“:

Darunter befindet sich das Goethe-Institut, die Bundeskulturstiftung, die Berliner Festspiele, das Deutsche Theater, das Einstein-Forum, das Humboldt-Forum und ein Dutzend weitere staatlich finanzierte Kultureinrichtungen.

Den Grund für Platz 7 sieht das Wiesenthal-Zentrum im Einsatz dieser Institute für die sog. BDS (Boykott-Aktionen). Die 2005 gegründete Bewegung verfolgt das Ziel, durch Dämonisierung und Delegitimierung Israels letztlich die Vernichtung des jüdischen Staates herbeizuführen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/30/antisemitismus-ranking-platz7/

Auf der Antisemiten-Liste stehen auch Politiker von SPD und Linkspartei sowie die Jusos insgesamt (SPD-Jugend): https://www.achgut.com/artikel/linke_bundestagsabgeordnete_auf_antisemiten_liste


USA: Trump setzt höhere Corona-Hilfsgelder u.a. für Familien durch und kürzt „Big Tech“

Parlament prüft Wahlbetrugs-Indizien

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat mit Berufung auf den „Impoundment Control Act“ – einem Gesetz von 1974 – seinen Einspruch gegen das geplante Haushaltsprogramm bzw. „Covid-Paket“ erhoben.

Dabei hat er – und dies sogar gemeinsam mit den US-Demokraten – vorläufig durchgesetzt, daß das staatliche Corona-Hilfsgeld für Einzelpersonen von 600 auf 2000 Dollar erhöht wird, was vor allem die Familien begünstigt. Zugleich kürzte er Zuschüsse („verschwenderische Ausgaben“) für Big Tech.

Zudem äußert sich Trump erneut zu den Wahlmanipulationen bei der Präsidentschaftswahl.

In der offiziellen Erklärung des Präsidenten aus dem Weißen Haus heißt es:

„Am Montag wird das Repräsentantenhaus darüber abstimmen, die Zahlungen an Einzelpersonen von $600 auf $2.000 zu erhöhen. Damit würde eine vierköpfige Familie 5.200 Dollar erhalten.

Darüber hinaus hat der Kongress versprochen, dass Abschnitt 230, der Big Tech auf Kosten des amerikanischen Volkes so ungerechtfertigt begünstigt, überprüft und entweder beendet oder grundlegend reformiert werden soll.

Ebenso haben sich das Repräsentantenhaus und der Senat darauf geeinigt, sich stark auf den sehr beträchtlichen Wahlbetrug zu konzentrieren, der bei den Präsidentschaftswahlen am 3. November stattgefunden hat.“
(Quelle: https://www.whitehouse.gov/briefings-statements/statement-from-the-president-122720/)


Prophetin und Witwe: Hanna im Tempel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 2,36-40.

In jener Zeit lebte eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.

In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des HERRN vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.

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USA: Wahlmanipulation in Pennsylvania?

Am 6. Januar trifft sich der US-Congress, um die Electoral Votes (Wahlstimmen), die seit dem 23. Dezember bei Vizepräsident Mike Pence (siehe Foto) verschlossen liegen, zu öffnen und zu zertifizieren. Schon im Vorfeld zeichnet sich ab, dass es hoch hergehen wird.

Den jüngsten Beweis dafür, dass es am 3. November Wahlbetrug in großem Umfang gab, haben republikanische Abgeordnete aus Pennsylvania geliefert:

Sie haben für jedes County (Bezirk) in Pennsylvania die Anzahl der Wähler erhoben, die Zahlen aufaddiert und die Summe mit der Anzahl der Stimmen verglichen, die u. a. Tom Wolf als Gouverneur zertifiziert haben.

Ergebnis: Eine Differenz von 170.830 Stimmen bei der Präsidentschaftswahl – sie können nicht von Wählern stammen, denn es gibt 170.830 Stimmen in Pennsylvania mehr als Wahlberechtigte gewählt haben.

Quelle und vollständiger Text hier: https://sciencefiles.org/2020/12/29/biden-trump-oder-pence-am-6-januar-geht-es-im-us-congress-hoch-her-vorhersehbar/