Gibt es kaum noch Grippekranke im Winter?

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht laut aktuellem Wochenbericht aktuell davon aus, dass in Deutschland extrem wenig Influenzaviren zirkulieren.

Insgesamt wurden dem RKI seit der 40. Kalenderwoche 2020 weniger als 300 laborbestätigte Influenzafälle gemeldet.

Eine Grippesaison geht immer von der 40. Kalenderwoche des einen Jahres bis zur 20. Kalenderwoche des Folgejahres. Die hier abgebildeten Fallzahlen beinhalten nur die laborbestätigten Fälle, die dem RKI gemeldet werden.

Quelle für Text und Grafik: https://de.statista.com/infografik/23740/anzahl-der-pro-kalenderwoche-an-das-rki-gemeldeten-influenza-faelle/


4 Kommentare on “Gibt es kaum noch Grippekranke im Winter?”

  1. dorrotee sagt:

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Grippe Viren tatsächlich durch die Hygiene-Massnahmen weniger ansteckend sind. Somit weniger Grippe Kranke.
    Es ist ja so, dass die Corona Viren schneller ansteckend sind und einfache Hygiene-Massnahmen das Virus schon recht gut fernhalten.

    Damit meine ich nicht die MNS, die eher kontraproduktiv ist.

    Ich fand es wirklich schon manchmal schlimm, wie erkältete Personen Händeschüttelnd ihre Eltern /Großeltern besuchten. Das gehört sich einfach nicht. Da bleibt man fern oder telefoniert.

    Aber die Causa Corona hat meines Erachtens noch eine 2te politische Agenda. Welche, weiß ich nicht.
    Ob es eine Zwangsimpfung als Testlauf ist oder eine neue globale Sache. Eigentlich Klimaziele, die ohne Virus-Hysterie garnicht durchsetztbar wären u.v.m.
    Ich laufe keiner Theorie hinterher.
    Das Ganze (Corona Massnahmen) übersteigt den Verstand der normalen Bevölkerung.

    Man kann nur hoffen, dass CDU/CSU SPD eine neue vernünftige Führungsriege bekommt.
    Alles hat mal ein Ende.

    Der Wähler kann es in diesem Jahr extrem beschleunigen und setzt sein Kreuz an der richtigen Stelle. Das ist meine Hoffnung.

    Ebenfalls wünsche ich mir, dass die Kirchen sich nicht ständig der politischen Kaste anbiedern und der ganzen Corona-Hysterie quasi hinterherlaufen.

    War diese Woche bei unserem neuen Pfarrer an der Tür, und dieser erschrak, weil jemand vor seiner Tür stand.
    Er war recht freundlich, weil ich nur um einen Gesprächstermin bat. Jedoch während des Gesprächs sagte er, ich müsse mich vorher telefonisch oder per Mail anmelden, wenn ich zur Tür komme.

    Er ging auf mehr als 2 Meter Abstand. Und er sagte, er sei in Stress, weil er in 10 Minuten Besuch bekommt. Ich beruhigte ihn, dass es sich nur um Terminabsprache handelt, die in 3 Minuten erledigt sei.
    Dann sagte ich beruhigend, dass es erlaubt sei, dass 2 Personen sich treffen dürfen, auch spontan.
    Ach ein Pfarrer sollte doch etwas mehr Gottvertrauen haben.
    Wenn die Hirten so führungsschwach daherkommen oder nur sinnlose C-Massnahmen der Coronateams der Gemeinde umsetzen, werden die Gläubigen wegbleiben.

    Am schlimmsten ist die Einführung der MNS in der Kirche. Wurde von den politischen Verantwortlichen erstmal gar nicht gefordert, nur als Überlegung für den Kirchenraum angeregt.
    Schwupps gab es die Verordnung und Durchsetzung schon im Vorfeld.

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    • Marienzweig sagt:

      Geehrte @dorrotee!
      Wie kann ein Priester so ängstlich sein, ein Vorbild ist er damit nicht.
      Hier das Beispiel eines anderen Priesters:

      Am vergangenen Sonntag ging ich zur hl. Messe in der nahen Stadt und war recht früh dran.
      Die Kirche war bis auf zwei Personen gänzlich leer und ich ging, ohne an den MNS zu denken, zu der mir vorher telefonisch zugewiesenen Bank.
      Den Lappen aufzusetzen hatte ich einfach vergessen, es war keinesfalls provokativ gemeint.
      In einem mehr als auffordernden Ton – quer über den Kirchenraum hinweg – wies mich der Mesner an, die Maske aufzusetzen.
      „Ja, Entschuldigung!“, so meine Reaktion.
      Ganz hinten in der Nähe des Beichtstuhls war wohl der Priester und hatte es mitbekommen.
      Nach einer Weile kam er zu mir und sprach flüsternd einige Worte, die ich hinter seiner Maske aber nicht verstand, interpretierte sie jedoch als Zuspruch.
      Am Abend des nächsten Tages rief er mich an und sagte, dass dieser Vorfall ihm sehr leid täte.
      Unter anderem sagte er: „Sie haben alles richtiggemacht!“

      Wäre der Mesner zu mir gekommen und hätte mich auf das Tragen der Maske hingewiesen, wäre das vollkommen in Ordnung für mich gewesen, aber seine – wie ich empfand – barsche Aufforderung quer durch den Kirchenraum hat mich doch sehr erschreckt.
      Vorne am Altar der Tabernakel und weiter hinten ein Mesner, der zurechtweist – wie passt das zusammen?

      Der Vollständigkeit halber möchte ich noch hinzufügen, dass es sich bei dem Priester um einen Pater der FSSPX handelte.

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      • dorrotee sagt:

        Also das ist ein starkes Stück mit dem Rufen nach MNS von dem Mesner.

        Hier ist auch so ein 9-köpfiges Hygiene-Team, die seit Coronazeiten alles erst auf Hygiene abchecken.

        Jedes Vorhaben der Gläubigen wurde immer erst dem Hygieneteam vorgestellt.
        Nun ist ein neuer Pfarrer in der Gemeinde eingeführt und dieser findet ein furchtbares Regime vom Hygieneteam vor.
        Es wurde in der Zeit, wo die Gemeinde keinen Pfarrer hatte, fast alles von diesem Team beherrscht. Sogar teils übertriebene Liturgieeinschränkungen. Die machten vor nichts halt.

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  2. Bernd L.Müller sagt:

    …..warum sollte es bei diesem miesen – gefühlt – Wetter mit Dunkelheit, leichtem Regen und Temperaturen um – 1 Grad C bis + 5 Grad C weniger Grippe-Erkrankungen geben ?

    Bekannt – gleichwohl nicht nachweisbar und als Verleumdung abgewiesen – sind Täuschungen mancher Bürger/innen, die zur Arbeit müssen, über Meldungen bzgl. „Abwesenheit“ wegen Grippe.

    Einhergehend mit dem Phänomen “ ….geht es dem Betrieb sehr gut, auch sehr viele Erkrankungen, wenn der Betrieb schwächelt, wenig bis keine.“ Komisch, ist aber nachgewiesen lt. Statistiken.

    Jetzt alle wieder gesund ?

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