Wo bleibt staatl. Hilfe für Lockdown-Opfer?

Beatrix von Storch

Merkels Corona-Wahn geht weiter: Auch die Bild-Zeitung spricht vom „15-km-Irrsinn“:

Wenn in stark ländlich geprägten Bundesländern wie Brandenburg die Bewegungsfreiheit auf einen Umkreis von 15 Kilometern eingeschränkt wird, würde das bedeuten: In zehn von 18 Landkreisen würden die Menschen massiv in ihren Grundrechten beschnitten. Die Hälfte der Bürger in Brandenburg wäre zum Dorf-Arrest verurteilt.

Die Berliner Boulevardzeitung B.Z. fragt: „Wo bleibt die Hilfe des Staates für die Opfer des Lockdown?“

Selbständige müssen aufgeben, weil noch nicht einmal die Novemberhilfe ausgezahlt wurde. Politiker interessieren sich nicht für die materiellen und psychischen Folgeschäden des Lockdown, was das für betroffenen Menschen in aller Härte bedeutet.

Merkels Neujahrsrede, in der die Kanzlerin „staatliche Unterstützung in nie dagewesener Höhe“ für alle Lockdown-Opfer großspurig versprach, müssen die Opfer ihrer Politik, die weder Einnahmen haben noch die angekündigten Hilfsgelder bisher sahen, als reinen Hohn betrachten.

www.beatrixvonstorch.de


One Comment on “Wo bleibt staatl. Hilfe für Lockdown-Opfer?”

  1. Anonymous sagt:

    Gunnar Schupelius – Mein Ärger

    So schlecht begründet der (Berliner) Senat seine Corona-Verordnungen

    Auf die Frage, warum Floristen schließen müssen, Buchläden aber geöffnet bleiben, gibt es immer noch keine sinnvolle Antwort. Es ist Willkür im Spiel und eine große Ungerechtigkeit, meint Gunnar Schupelius.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/so-schlecht-begruendet-der-senat-seine-corona-verordnungen

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