Masturbationszimmer in Kitas: Angriff auf ungestörte Entwicklung von Kleinkindern

Dreist e.V. ist ein vom Bundesfamilienministerium gefördertes Projekt, welches unter dem Motto „Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt“ Präventions- und Beratungsangebote im ländlichen Raum aufbaut.

Es wendet sich an Institutionen der stationären und teilstationären Kinder- und Jugendhilfe, Jugendämter, Schulen, Horte und Kindertageseinrichtungen. Unter dieser positiven Überschrift eröffnen sich jedoch unfassbare Abgründe.

Eine der vier hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Dreist e.V., die Bildungsreferentin und Mediatorin Anke Sieber, hantiert im brandenburgischen Teltow in Sexualseminaren mit weinroten Vulva-Kissen. Sie ist der Meinung, dass Kinder bis sechs Jahre an Masturbation herangeführt werden müssen und Kitas „Masturbationszimmer“ benötigen.

BILD: Kinder dürfen nicht zum Spielball ideologischer Interessen werden

Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst:

„Eltern, die aus beruflichem Zwang heraus ihre Kinder bei einer Kita anmelden, dürften wohl kaum mit solcherart Gedankengut und ‚Erziehungsangriffen‘ rechnen.

Die wenigsten Eltern kennen den Kita-Sexspielkoffer mit Pimmelpuppe Lutz und der dreilöchrigen Partnerpuppe Linda oder die zurückgezogene Sexualbroschüre ‚Lisa und Jan‘. Unter diesem Aspekt bekommen dann auch die ‚Anti-Ekel‘ oder ‚SpielGrenz‘ Kampagnen von Dreist e.V. eine neue Bedeutung.

Was hier als begrüßenswerter Kinderschutz daherkommt, entpuppt sich als Angriff auf das Recht und die Freiheit der eigenen sexuellen Entwicklung unseres Nachwuchses. Körper und Sexualität von Kindern und Kleinkindern gehen weder Kitabetreuer noch sonstige staatliche Aufsichtspersonen etwas an.

Erwachsene haben Kinder zu schützen, zu fördern und ihre ungestörte Entwicklung zu garantieren.
Staatliche Betreuungsstellen sind als Unterstützung für berufstätige Eltern gedacht und keine Experimentierbrutstätten. Die AfD-Fraktion fordert das Familienministerium auf, solche Projekte sofort zu beenden.“


16 Kommentare on “Masturbationszimmer in Kitas: Angriff auf ungestörte Entwicklung von Kleinkindern”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Die Kritik am ideologischen Feminismus nach Alice Schwarzer ist nicht neu!
    Und wird von vielen anderen, mir übrigens ebenfalls, geteilt.
    Etwa von einer Feministin der ersten Stunde, Esther Vilar, die innerhalb der feministischen Bewegung dann von der damaligen Alice Schwarzer und ihrer Clique und Ideologie diffamiert und beiseite gedrängt wurde, damit Alice Schwarzer ihre Ideologie verbreiten konnten, die ideologische Deutungshoheit und Diskursmacht erhielten und eine männerfeindliche und familienfeindliche Stimmung verbreiten konnten. Der Beziehungszerfall im Zeitalter der Postmoderne und die Entfremdung zwischen Männern und Frauen wurden ganz wesentlich durch sie mitgeprägt und bestimmt.

    http://www.zeit.de/2013/01/Rettung-Esther-Vilar

    http://de.wikimannia.org/Esther_Vilar

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Idea Magazin

    http://www.idea.de

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Die traditionelle Familie wird durch den modernen Feminismus zerstört
    Kategorie: Gastkommentar, Lifestyle, Wissen | 2018-02-12
    Feminismus redet Frauen ein, Männer als Feinde zu sehen, ihre weiblichen Eigenschaften abzulegen und männliche Charakterzüge anzunehmen. Im Feminismus geht es darum, den Mann zu besiegen, anstatt ihn als einen komplementären Partner zu sehen. Ein Beitrag von André Barmettler.

    https://www.epochtimes.de/wissen/die-traditionelle-familie-wird-durch-den-modernen-feminismus-zerstoert-a2345475.html

    Sexuelle Ungleichheit ist die Lösung, um dauerhaft lieben zu können

    https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/sexuelle-ungleichheit-ist-die-loesung-um-dauerhaft-lieben-zu-koennen-a2968451.html

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming bis hin zur Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern teilweise schon in Kindergarten und Grundschule und im Sexualkundeunterricht in der Schule – – siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA dazu und die Internetauftritte von Eva Hermann und Christa Meves und Gabriele Kuby und Birgit Kelle und Prof Annica Dahlström

    http://www.gabriele-kuby.de

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  5. killema sagt:

    Ich betone, je degenerierter die Gesellschaft, um so Verblödeter ist ihr Tun und Handeln.

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  6. Bernhard sagt:

    Ich muss betonen: Dieser Gedanke ist schrecklich, und ich hoffe natürlich, dass so etwas nie umgesetzt wird (habe selbst 2 kleine Kinder).

    Jedoch muss ich sagen: Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird. Ich bin zwar wachsam, aber am Kindergarten meiner Tochter war noch nie von so etwas die Rede, und auch von anderen Kindergärten (man unterhält sich unter Eltern ja) habe ich nie so etwas gehört. Zwar habe ich nie andere Eltern gezielt danach gefragt, aber wenn so etwas den Kindern gezeigt bzw. so etwas eingerichtet wird, spricht es sich doch herum.

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    • dorrotee sagt:

      Passen Sie gut auf.
      Im bischöflichen katholischen Kindergarten meiner Tochter damals gab es die Cremerutsche und das gegenseitige Eincremen der Kinder untereinander.
      Man hatte seitens des Kindergartens – so hieß es – den Wahrnehmungsaspekt bei den KIndern fördern wollen.
      Die kommen ja nicht mit dem Masturbationszimmer gleich direkt auf die Eltern zu.

      Ich habe das immer verfolgt, was in dem Kindergarten gemacht wird. ZU den Tagen mit der Cremerutsche und eincremen habe ich meine Tochter nie hingeschickt und mich bei der Leitung beschwert.

      Nach der Beschwerde ist es nicht mehr gemacht worden. Der Leiter des Kindergartens war auch entsetzt über diese „Spielart“.

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  7. dorrotee sagt:

    Wie abartig ist das denn.
    Es wird seit Jahrzehnten versucht, die Kinder möglichst früh zu sexualisieren.
    Somit werden sie vor allem auch lernschwache Schüler und nicht zu freidenkenden Menschen.

    Im Kindersalter werden sie schnell zu Opfern von Päderasten, die sich gerne diese frühsexualisierten, verwahrlosten Kinder aussuchen.

    Im Erwachsenenalten werden diese manchmal – völlig ihrer Schamgefühle beraubt – zu Tätern.

    Im Kindergartenalter sollen die Kinder lernen, dass man nicht mit fremden Leuten mitgeht, auch wenn die einem Geschenke versprechen. Alles andere an “
    Sexualaufklärung“ ist unwichtig und wird dem natürlichen Schamempfinden nicht gerecht.

    Man kann nur hoffen, dass die katholischen Kitas so eine Sache nicht mitmachen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      In der Tat wurden viele Pädophile und Satanisten, die rituellen Kindesmissbrauch nach dme Satanisten Aleister Crowley betreiben, als Kinder häufig selber sexuell mißbraucht und mißhandelt usw.

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  8. NeliHeiliger sagt:

    Einfach unfassbar, genau wie Kentler-Experiment und Peter Newell (Unicef). Auch den ganzen Verbrechen-Kindesmissbrauch von Kirchen Leuten. Absolut notwendig, darüber zu berichten. Ich danke Ihnen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA zur Thematik
      Auch zum ideologischen Feminismus, siehe auch die Internetauftritte von Eva Hermann und Christa Meves und Gabriele Kuby und Prof. Annica Dahlström und Birgit Kelle usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Hinweise zur Gender Ideologie und Gender Mainstreaming als Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern und Jugendlichen im Sexualkundeunterricht und teilweise schon im Kindergarten – siehe dazu auch Frau Prof. Annika Dahlström und ihre Studien usw.

        Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.

        [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:

        „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über
        die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag
        Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

        Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
        z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
        der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung
        der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und

        http://www.idea.de

        Gender ist krank!

        https://www.j-k-fischer-verlag.de/J-K-Fischer-Verlag/Gender-ist-krank–7755.html

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