Europa am Totalzusammenbruch der Stromversorgung knapp vorbeigeschrammt

Alarmstufe Rot gab es am vergangenen Freitag im europäischen Hochspannungs-Stromnetz, denn es wäre beinahe zu einem kompletten Ausfall der Energieversorgung gekommen.

Um 14.05 Uhr trat eine massive Netzspannungsstörung auf, die eine Unterfrequenz mit einer kurzfristigen Frequenzabweichung von rund 260 mHz produziert haben soll. Detailanalysen sollen den exakten Störungshergang nachverfolgen. Dieser soll seinen Ausgangspunkt jedenfalls außerhalb Österreichs und seines Energierversorgungsnetzes gehabt haben.

Wie der österreichische Stromnetzbetreiber APG angab, soll der Normalbetrieb in der Versorgung binnen einer Stunde wiederhergestellt worden sein. Die soll dem „europaweit etablierten Schutzmechanismus“ und der „Zusammenarbeit der Übertragungsnetzbetreiber“ geschuldet gewesen sein.

Der Krisenvorsorgeexperte Herbert Saurugg spricht von einer potenziellen “Blackout”-Gefahr, an der Europa und sein Stromnetz am Freitagnachmittag vorbeigeschrammt sei.

Quelle und Fortsetzung der Meldung aus Österreich hier: https://www.unzensuriert.at/content/120372-kam-es-fast-zu-einem-911-fuer-das-europa-stromnetz/


3 Kommentare on “Europa am Totalzusammenbruch der Stromversorgung knapp vorbeigeschrammt”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Schiller-Institut.

    https://schillerinstitute.com/

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Zweitschwerster Vorfall seit 2006: Europa schrammt knapp am Stromausfall vorbei
    14. Januar 2021

    Wien. Große Teile Europas einschließlich Deutschlands sind am vergangenen Freitag nur knapp an einem kompletten Stromausfall vorbeigeschrammt. Das teilte das Netzwerk der österreichischen Stromversorger (Austrian Power Grid; APG) mit. Experten zufolge, die noch mit der Untersuchung des Zwischenfalls beschäftigt sind, habe die Störung zu einer Unterfrequenz im europäischen Stromnetz mit einer kurzfristigen Frequenzabweichung von etwa 260 mHz geführt.

    https://zuerst.de/2021/01/14/zweitschwerster-vorfall-seit-2006-europa-schrammt-knapp-am-stromausfall-vorbei/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Deutschland hat ohnehin bis heute kein modernes Zwischenspeichersystem für die Stromversorgung. Und muß Atomstrom aus den veralteten französischen Atommailern importieren. Ähnlich wie Griechenland bis heute keine moderne Bahnanbindung an den Rest der EU hat.

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