USA / Texas: Wahlbetrügerin verhaftet

Im US-amerikanischen Bundesstaat Texas wurde eine Frau nach einem Haftbefehl der Generalstaatsanwaltschaft festgenommen, weil sie systematische bzw. „organisierte“ Wahlfälschung betrieben habe – der Betrug ging zu Lasten von Präsident Trump. Der Angeklagten drohen bis zu 20 Jahren Haft.
Nachfolgend der amtliche Bericht in deutscher Übersetzung:

Pressemeldung der Generalstaatsanwaltschaft vom 13.1.2021:

Der Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, gab heute die Verhaftung von Rachel Rodriguez wegen Wahlbetrugs, illegaler Abstimmungen, rechtswidriger Unterstützung von Personen, die per Post abstimmen, und rechtswidriger Stimmabgabe bekannt.

Die Abteilung für Wahlbetrug der Generalstaatsanwaltschaft überprüfte Dutzende von Stunden unbearbeiteten Rohmaterials, was zu dieser Verhaftung führte.

In einem ungewöhnlichen Moment der Ehrlichkeit gab Rodriguez auf einem Video zu, dass das, was sie tat, illegal ist und dass sie dafür ins Gefängnis gehen könnte. Bei einer Verurteilung könnte Rodriguez mit bis zu 20 Jahren Gefängnis rechnen.

Generalstaatsanwalt Paxton erklärte:
„Viele behaupten weiterhin, dass es keinen Wahlbetrug gibt. Wir haben immer gewusst, dass eine solche Behauptung falsch und irreführend ist, und heute haben wir zusätzliche harte Beweise.

Dies ist ein Sieg für die Wahlintegrität und ein starkes Signal dafür, dass jeder, der versucht, die Menschen in Texas zu betrügen, ihnen die Stimme zu entziehen oder die Integrität der Wahlen zu untergraben, vor Gericht gestellt wird.“

Diese Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen. Personen, die an oder mit Kenntnis dieses organisierten Abstimmungsprogramms beteiligt sind, werden aufgefordert, sich zu melden und mit der Generalstaatsanwaltschaft zusammenzuarbeiten.

Quelle und vollständiger Text (englischsprachig): https://www.texasattorneygeneral.gov/news/releases/ag-paxton-san-antonio-election-fraudster-arrested-widespread-vote-harvesting-and-fraud-0

Weitere Infos dazu: https://sciencefiles.org/2021/01/14/verhaftung-wegen-des-wahlbetrugs-von-dem-ms-medien-sagen-dass-es-ihn-nicht-gebe/


15 Kommentare on “USA / Texas: Wahlbetrügerin verhaftet”

  1. Anonymous sagt:

    @Bernhard
    Das Video, das zur Festnahme von Rachel Rodriguez führte, wurde von „Project Veritas“ erstellt. Zu dieser Organisation schreibt spectrumlocalnews.com:
    „Project Veritas is a far-right activist group founded by James O’Keefe. It has been criticized in the past for producing deceptively edited videos and pushing debunked conspiracy theories.“ („Projekt Veritas ist eine rechtsextreme Aktivistengruppe, die von James O’Keefe gegründet wurde. Sie wurde in der Vergangenheit dafür kritisiert, irreführend bearbeitete Videos zu produzieren und entlarvte Verschwörungstheorien zu verbreiten.)
    Zum Attorney General Paxton schreibt Wikipedia (https://en.wikipedia.org/wiki/Ken_Paxton): „Paxton’s office spent more than 22,000 hours looking for voter fraud after the 2020 election, finding only 16 cases of false addresses on registration forms out of nearly 17 million registered voters.“ („Paxtons Büro verbrachte mehr als 22.000 Stunden mit der Suche nach Wählerbetrug nach der Wahl 2020 und fand nur 16 Fälle von falschen Adressen auf Registrierungsformularen von fast 17 Millionen registrierten Wählern.“)
    Und sciencefiles.org ist – laut Bewertung der Universität Marburg „Teil rechtspopulistischer und rechter Netzwerke“.
    Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben.

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    • Guten Tag,
      nun gebärden Sie sich nicht so scheinheilig, als ob wir irgendeinen Verschwörungstext hier abgedruckt hätten – es ist vielmehr eine amtliche Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft von Texas.
      Darin kann nachgelesen werden, daß die Wahlbetrügerin selbst die Illegalität ihrer Handlungen zugab.
      Was übrigens irgendein „spectrumlocalnews.com“ über dies oder jenes schreibt, ist völlig belanglos.
      Tun Sie doch nicht, als handle es sich bei deren subjektiven Auslassungen um erwiesene Fakten. die Sie hier stolz als „Beweis“ präsentieren.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Wieso „scheinheilig“? Ich habe nichts anderes getan als Sie: Ich habe aus Quellen zitiert.
        Kein Grund, deswegen ausfallend zu werden!

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      • Guten Tag,
        wir hatten aus einer offiziell-amtlichen Quelle zitiert bzw. diese vollständig wiedergegeben (die Generalstaatsanwaltschaft von Texas) – und Sie erwecken in Ihrem Kommentar den Eindruck, als ginge es dabei um verrückte Verschwörungstheorien und zitieren dagegen einen bedeutungslosen lokalen Blog als „Quelle“ (die auf dieser Vergleichsebene keine ist!), als ob er irgendetwas „beweisen“ würde – dabei auch noch ignorierend, daß die festgenommene Frau bereits ihr illegales Vorgehen eingestanden hat, wie in der amtlichen Meldung nachzulesen ist.
        Also unterlassen Sie Ihre Nebelwerferei, die Sie aber gerne anwenden.
        Fairneß und seriöse Argumentation sehen allerdings anders aus.
        Mit Ihrem Ach-was-sind-Sie-frech-und-ach-was-bin-ich-so-harmlos-Getue setzen Sie diese scheinhelige Reaktionsweise nur fort.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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    • Anonymous sagt:

      @Felizitas Küble
      Sie haben für „weitere Infos dazu“ zu sciencefiles.org verlinkt. Diese Internetseite ist (wie ich bereits erwähnt hatte) laut Bewertung der Universität Marburg „Teil rechtspopulistischer und rechter Netzwerke“. Halten Sie das für eine seriöse Quelle?
      „Fairneß und seriöse Argumentation sehen allerdings anders aus.“ Ja, das finde ich auch.

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      • Guten Tag,
        es geht fröhlich weiter mit Ihren Ablenkungsmanöver, aber der Zirkus hört mit meiner letzten Antwort hiermit auf:
        1. Es geht bei dem Artikel hier nicht um den Schlußlink, sondern um die höchstamtliche Meldung als solche.
        2. Ach wie typisch, daß Sie die als superlinks bekannte Universität Marburg zitieren, die ja soooo objektiv ist, um „Sciencefiles“ zu bewerten, daß ich nicht lache.
        Hier die Bewertung dieser Uni als ultralinks: https://www.studycheck.de/studium/politikwissenschaft/uni-marburg-13387/bericht-236925
        Sodann lehrte dort das DKP-Mitglied Fülberth als Professor: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_F%C3%BClberth
        Mir ist dieser Autor längst ein Begriff, da ich seit Jahrzehnten die neomarxistische Zeitschrift „Konkret“ beziehe und er dort öfter als Verfasser auftauchte.
        Jaja, Ihre Quellen sind schon von der ganz besonderen Art – das kennt man schon!
        Aber interessanterweise bezeichnet selbst diese linksgestrickte Uni das „ScienceFiles“ nur als „rechts“ und „rechtspopulistisch“ (dabei ist diese Seite durchaus nicht typisch populistisch, dafür ist sie nämlich viel zu nüchtern und die Artikel oft eher langatmig).
        Na also – na und?!
        Hören Sie also bitte auf, hier weiter diese unqualifzierten Seitenhiebe zum Besten bzw. Schlechten zu geben.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Es ist jedenfalls erfreulich, dass ich Sie mit ein paar sachlichen Anmerkungen immer wieder dazu bringen kann, Gift und Galle zu spucken…

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      • Guten Tag,
        statt einzuräumen, daß Sie sich mit der Uni Marburg als vermeintlich beweiskräftiger Quelle für Ihren Nebenkriegsschauplatz schwer vergaloppiert haben, reagieren Sie nach der bekannten Devise: Angriff ist die beste Verteidigung.
        Selber sind Sie äußerst empfindlich und können nichts einstecken, aber gegen andere polemisch austeilen, ist bei Ihnen seit Jahren gang und gäbe. Ich lasse mich allerdings von Ihnen nicht weiter zum Narren halten und ständig meine knappe Zeit in Anspruch nehmen. Suchen Sie sich eine andere Plattform für Ihre Rundumschläge.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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    • Anonymous sagt:

      Sie halten studycheck.de für eine „seriöse Quelle“?! Der verlinkte Beitrag ist eine persönliche (!) Bewertung eines Users, von dem außer seinem Vornamen Lukas nichts bekannt ist. Das finde ich nicht sehr überzeugend.

      Und was wissen wir über die Uni Marburg?
      „Führend in Rankings ist sie vor allem in den Naturwissenschaften, insbesondere Chemie und Biologie, ebenso wie in der Psychologie. Hervorragend ausgewiesen ist sie beispielsweise in den Materialwissenschaften und der Nanotechnologie, in der Tumorbiologie und der Mikrobiologie, in den Neurowissenschaften, auf dem Gebiet der Optodynamik, der Friedens- und Konfliktforschung sowie weiteren natur- und geisteswissenschaftlichen wie auch medizinischen Fachgebieten. Im Bereich der Forschung gilt sie als überdurchschnittlich erfolgreich, was viele hohe Auszeichnungen für Wissenschaftler der Universität, insbesondere zwölf Leibniz-Preise, belegen.“ (Wikipedia)
      Mal sehen: Wenn ich die Wahl habe zwischen der Privatmeinung eines anonymen Users und der wissenschaftlich fundierten Aussage einer vielfach ausgezeichneten Universität, wem sollte ich da wohl glauben…? Hmm… Mal überlegen…

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      • Guten Tag,
        von Ihnen ist nicht einmal der Vorname bekannt, also beschweren Sie sich nicht über andere!
        Und es ist völlig uninteressant, wie die Uni Marburg in der Tumorbiologie, Nanotechnologie usw. drauf ist, es geht hier um POLITIKWISSENSCHAFTEN und hierzu habe ich FAKTEN genannt.
        Ich bin nicht bereit, mich weiter mit Ihnen im Kreise zu drehen, haben Sie es endlich begriffen?!
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • Ich habe mich nicht darüber beschwert, dass „Lukas“ nur unter seinem Vornamen seine Verachtung über die Uni Marburg ausschüttet! Ich hatte mich nur gewundert, dass Sie die Privatmeinung eines anonymen „Lukas“ als FAKTEN (in Versalien!) bezeichnen, den Wikipedia-Artikel über die Kompetenz der Uni dagegen als „völlig uninteressant“. Aber klar, das dürfen Sie! Wir leben in einem freien Land! Wir haben Meinungsfreiheit! (Allerdings sollte die auch für ANDERE gelten…)

        Und was meine Anonymität angeht: Wahrscheinlich wissen Sie ganz genau, wer ich bin. Schließlich hatte ich früher schon oft unter meinem Namen kommentiert – und ich scheine ja der einzige zu sein, der es wagt, Ihnen zu widersprechen. Ich scheue mich überhaupt nicht, meinen Namen zu veröffentlichen. Aber wenn ich das von Anfang an gemacht hätte, wäre sicher schon mein erster Kommentar von gestern nachmittag Ihrer Zensur zum Opfer gefallen – wie schon so oft in der Vergangenheit.

        Ach ja, und noch etwas: Wenn Sie unliebsamen Kommentatoren so hässliche Dinge an den Kopf werfen (wie gesagt: die Freiheit haben Sie!), dann verzichten Sie wenigstens auf die Schlussformel „Freundlichen Gruß“. So degradieren Sie diesen schönen Gruß zur – wenig überzeugend klingenden – Höflichkeitsfloskel.

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      • Guten Tag,
        erstens bezog sich die Bemerkung „Fakten“ auf das von mir zuvor erwähnte DKP-Mitglied Georg Fülberth als Professor dort und nicht auf „Lukas“, zweitens bezog sich „uninteressant“ nicht auf Wikipedia (auch nicht auf deren Eintrag betr. Uni Marburg), sondern darauf, daß es hier nicht um Biologie und sonstige Disziplinen geht, sondern um Politikwissenschaft, drittens brauchen Sie keine „Meinungsfreiheit“ anmahnen („Allerdings sollte die auch für ANDERE gelten“), zumal ich hier Ihre sämtlichen Leserkommentare komplett veröffentlicht habe, viertens wußte ich durchaus nicht, wer Sie sind (wie auch?!), da sich verschiedene Leser unter „Anoymous“ tummeln (darunter mehrere gegnerische Kommentatoren wie Sie) – und ich Sie zudem für einen anderen Leser ähnlichen Stils hielt, fünftens halten Sie mir vor, den Kommentatoren „hässliche Dinge an den Kopf zu werfen“, in Wirklichkeit haben Sie mir zuvor unterstellt, „Gift und Galle zu spucken“, was ich in zehn Blog-Jahren noch keinem einzigen Leserkommentator – und mag die Kontroverse noch so scharf gewesen sein – vor die Füße geknallt habe.
        Wie hier erkennbar, bin ich bei Ihnen wieder einmal damit beschäftigt, allerlei Verdrehungen (unfaire Unterstellungen mittels rhetorischer Kniffe) richtigzustellen, was reichlich zermürbend ist und sich ständig im Kreise dreht – jetzt ist hier Ende der Durchsage, auch für Sie!
        Kehren Sie doch mal vor der eigenen Haustür!
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • Zum Thema „Gift & Galle“:
        Sie spotteten über mein „Ach-was-sind-Sie-frech-und-ach-was-bin-ich-so-harmlos-Getue“, Sie warfen mir Scheinheiligkeit, „Nebelwerferei“, unqualifzierte Seitenhiebe, mangelnde Fairneß und unseriöse Argumentation vor.

        Zum Thema „Meinungsfreiheit“:
        Ja, in DIESEM Fall haben Sie (bisher) alle meine Kommentare veröffentlicht – was mich tatsächlich überrascht. Aber in der Vergangenheit haben Sie meine Kommentare sehr oft NICHT freigeschaltet. Und zwar auffälliger Weise immer dann, wenn ich unter meinem vollen Namen kommentiert habe. An inhaltlichen Bedenken kann es nicht gelegen haben; schließlich hatten Sie in der Vergangenheit keine Hemmungen, den größten Blödsinn zu veröffentlichen (siehe http://www.sancta-simplicitas.de/rechte-hetze-im-christlichen-forum/).

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      • Guten Tag,
        ich muß Ihnen angesichts unfairer Artikel (was ich Ihnen zu Ihrem letzten Rundumschlag auch schrieb, in dem Sie z.B. Nachrichten-Zitate Stück für Stück als meine eigenen Aussagen falschdarstellten) nicht ständig bei mir auch noch ein Forum bieten, wobei Sie gerne dreist – wie hier wieder einmal – auch noch zu Ihrer Attacke gegen mich verlinken.
        Es ist doch schon im Titel ein aggressiver Stil („rechte Hetze“) erkennbar, sich dann aber gleichzeitig über flapsige Wörtchen bei mir aufregen – selbst der Ausdruck „Nebelwerferei“ oder „unseriöse Argumentation“ oder „mangelnde Fairneß“ ist für Sie also ein Beweis für mein „‚Gift und Galle spucken“. Damit belegen Sie erneut, daß Sie nichts einstecken können, aber gerne gegen Andersdenkende polemisch austeilen.
        Zudem stimmt es nicht, daß ich „immer dann“, wenn Sie Ihren Namen Kegebein angaben, nicht freischaltete – das habe ich seit Jahren mehrfach getan – hier ja auch wieder.
        Anscheinend wollen Sie auch hier gerne immer das letzte Wort haben – das haben Sie schon auf Ihrem eigenen Blog (wo bleibt denn dort eine lebendige Pro-Contra-Leserdebatte wie bei mir?!), aber jetzt ist „Schluß mit lustig“ (Peter Hahne).
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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  2. Bernhard sagt:

    So ein grottiges Deutsch wie in diesem Sciencefiles-Artikel habe ich selten gelesen. Da haben sie wohl das Produkt von Google-Übersetzer überprüft online gestellt. Sorry, aber nach ca. einem Drittel habe ich aufgehört.

    Was hat diese Frau denn genau verbrochen? Es heißt nur immer Wahlbetrug (was hier anscheinend tatsächlich der Fall ist), aber nur selten wird konkret gesagt, was die Personen getan haben und in welchem Umfang.

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