Die LKR zur Wahl des neuen CDU-Chefs

Zu der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden erklärt der Bundesvorsitzende der Liberal-Konservativen Reformer (LKR), Jürgen Joost:

Die CDU hat heute eine glasklare Richtungsentscheidung getroffen. Trotz der ganz schwachen öffentlichen Performance des neuen Bundesvorsitzenden Armin Laschet haben sich die Delegierten – oder wie Friedrich Merz sagt, das ‚Partei-Establishment‘ – gegen den wohl letzten prominenten Liberal-Konservativen in der Union entschieden.

Ich habe Armin Laschet wiederholt augenzwinkernd als ‚die Fortsetzung von Angela Merkel in einem männlichen Körper‘ beschrieben. Tatsächlich ist er die personifizierte Festschreibung des Merkelismus als Parteidoktrin der CDU.

Der Marsch nach links geht in der CDU also weiter. Liberal-Konservative haben in der CDU genauso wenig eine Zukunft wie Bürgerliche in der AfD.

Für den 26. September steht fest: Wer bei der Bundestagswahl CDU und CSU wählt, der wählt schwarz-grün. Oder deutlicher: Wer schwarz wählt, wählt Grüne wie Habeck, Baerbock, Hofreiter und Co. in die Schlüsselpositionen der nächsten deutschen Bundesregierung.

Diese Entwicklung werden wir als Liberal-Konservative Reformer offensiv und intensiv bekämpfen. Nur mit uns als neuer bürgerlicher Kraft in den Parlamenten können Mitte-Links-Regierungen zukünftig noch verhindert werden.

Der heutige Tag ist gleichzeitig der Anfang vom Ende der bis dato letzten sog. „Volkspartei“ in Deutschland. Friedrich Merz hat die CDU heute vollkommen zu Recht als „Vermittlungsagentur für Regierungsämter“ beschrieben.

Nichts anderes ist von der einstmals großartigen Partei geblieben, die Deutschland nach dem Krieg mit konsequent liberal-konservativer Politik eine einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben hat.


21 Kommentare on “Die LKR zur Wahl des neuen CDU-Chefs”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Die Bedeutung des Katholizismus und der Katholisch-Konservativen für die Entwicklung einer demokratischen Kultur in der Schweiz
    von Dr. phil. René Roca, Forschungsinstitut direkte Demokratie (www.fidd.ch)

    In der Schweiz haben die Bürgerinnen und Bürger die Demokratie in den letzten 200 Jahren zu einem weltweit einmaligen Modell entwickelt. Die direkte Demokratie ist fester Bestandteil der politischen Kultur und das entscheidende Fundament für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Der Artikel «Geschichtsforschung und direkte Demokratie» (siehe Zeit-Fragen Nr. 16 vom 28. Juli 2020) fasste als Auftakt und kurzer Überblickstext die bisherigen Forschungen zusammen. Nun sollen, wie angekündigt, in einer losen Folge die Forschungsresultate anhand einzelner Themen vertieft werden. Den Anfang machen der Katholizismus und seine Bedeutung für die Demokratiegeschichte. Sein Einfluss, besonders in Form des katholischen Konservatismus, für die Entstehung und Entwicklung der direkten Demokratie in der Schweiz wird bis heute sehr stark unterschätzt und in der Geschichtswissenschaft komplett ignoriert. Nachfolgend nun ein Auszug aus dem einleitenden Kapitel des Tagungsbandes «Katholizismus und moderne Schweiz».1

    https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2021/nr-2-26-januar-2021/die-bedeutung-des-katholizismus-und-der-katholisch-konservativen-fuer-die-entwicklung-einer-demokratischen-kultur-in-der-schweiz.html

    https://www.zeit-fragen.ch/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Die LKR sollte sich am Besten mit den Republikanern zusammentun.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Die letzte Hoffnung der CDU/CSU war meiner Ansicht nach AKK.
    Friedrich Merz war und ist ein Interessenvertreter des Finanzkapitals, er sass im Aufsichtsrat des Heuschrecken-Hedge-Fonds „Blackrock“. Und ist Mitglied in einem Rotary-Clubs, wie leider auch Papst Franziskus, der sind ideologisch liberal-relativistische freimaurerische-Vorfeld-Organisationen die der Freimaurer Ideologie des absoluten Relativismus dienen usw.

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  4. Bernhard sagt:

    Ich weiß nicht, was Konservative an Merz so toll finden. Merz hat eine steile Karriere in der Hochfinanz hingelegt. Und darum geht es ihm offensichtlich auch. Unvergessen ist seine Empfehlung an Rentner, ihre Altersvorsorge in Aktien anzulegen. Wenn man bedenkt, wie viele alte Mitbürger von dem Banken falsch beraten und in windige Geldanlagen gedrängt wurden, ist diese Empfehlung geradezu zynisch.
    Überhaupt ist gar nicht klar, wofür Merz eigentlich steht. Er soll irgendwie „konservativ“ sein, aber was er genau will, oder worin sein konservatives Profil besteht, konnte mir noch niemand genau erklären.

    Erhellend finde ich die Aussage, Bürgerliche hätten in der AfD keine Zukunft. Das ist doch genau das, was von „konservativer“ Seite immer so heftig bestritten wird.

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    • "GsJC" sagt:

      Bernhard schrieb:

      „Unvergessen ist seine Empfehlung an Rentner, ihre Altersvorsorge in Aktien anzulegen. Wenn man bedenkt, wie viele alte Mitbürger von dem Banken falsch beraten und in windige Geldanlagen gedrängt wurden, ist diese Empfehlung geradezu zynisch.“

      Ich würde den „Friedrich“ nicht so „runterbügeln“!

      Wenn Sie da im Thema sein sollten, dann wissen Sie auch, dass diese Aussage so pauschal nicht gültig ist. Grundsätzlich ist eine Anlage in Aktien nicht schlecht. Nur in Aktien anlegen ist schlecht. Dann kommt es und das ist bei Anlagen in Aktien usw. … generell sehr bedeutsam darauf an, – wer wen und mit welchen Absichten berät.
      Bei Beratungen durch Mitarbeiter der Banken wäre ich und da stimme ich Ihnen zu – sehr vorsichtig. Da herrschen wirtschaftliche Interessen vor, die oftmals mehr der Gewinnoptimierung der Banken als dem Kunden dienen und werden von den Führungsetagen der Banken vorgegeben.
      Da sollte man besonders bei Aktienfonds vorsichtig sein und gezielt nachfragen, wessen geschnürte Finanzprodukte die Bank dem Kunden „aufschwätzen“ will und die Bank nur als Vermittler dieser Produkte fungiert. Generell mein Tipp: „Hast du keine Ahnung von einer Anlage, sind dir die Risiken nicht bewusst – lass die Finger davon!“

      Rentner, die so viel Geld haben, dass sie sich in Aktien (Geldanlagen) „drängen“ lassen und anlegen können, gehören nicht zu den armen Rentnern. Wer sich als Anleger keine Gedanken zu möglichen Verlusten – ggf. auch Totalverlusten – macht, die selbst bei relativ sicheren Anlagen drohen können, der ist naiv, hat sich nicht informiert und wird von der Realität bestraft. Ich erinnere hier gern an die Telekom-Aktie, die als Volksaktie angepriesen wurde und die kurz darauf crashte.

      Eine Aktie fürs Volk

      Vor 20 Jahren hat die Telekom mit ihren ersten Anteilsscheinen die Deutschen für die Börse begeistert – dann kam der Crash

      Nur weil viele Verbraucher so schlechte Erfahrungen mit der T-Aktie gemacht hätten, dürfe man die Finanzpapiere nicht ganz verschmähen. Erst recht nicht angesichts der niedrigen Zinsen. „Man muss aus den Fehlern von einst die richtigen Schlüsse ziehen und beispielsweise nie wieder allzu viel Geld auf einmal in Aktien pumpen oder sich von Vater Staat und prominenten Fernsehnasen zu Investment-Sünden verleiten lassen“, sagt Röhl.

      https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/20-jahre-telekom-boersengang-eine-aktie-fuers-volk/14852362.html

      „Vater Staat“ und gut bezahlte „Fernsehnasen“ haben diese „Volksaktie“ beworben! Ich kannte Investoren, die nicht hören wollten und hinterher Tränen in den Augen hatten. Die waren so begeistert, dass sie ihren Verstand ausgeschaltet und sogar mit Klagen gedroht haben, wenn es nicht genug Aktien für alle gibt.

      Der Köder für die Naiven sind die Versprechen auf Papier, die oftmals im Kleingedruckten widerrufen werden können!

      MfG

      P.S.

      Sparverträge: Die Topanlage für Rentner 🙂 😉 !

      Schock für Sparer: Sparkasse München kündigt 28.000 Sparverträge

      https://www.merkur.de/wirtschaft/wegen-nullzinsen-sparkasse-muenchen-kuendigt-28-000-vertraege-zr-13042233.html

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      • Anonymous sagt:

        Manfred Krug: Werbung für T-Aktie war größter Fehler

        „Ich entschuldige mich bei allen Mitmenschen, die eine von mir empfohlene Aktie gekauft haben und enttäuscht worden sind.“ Der Schauspieler Manfred Krug bezeichnet die Werbespots für die T-Aktie als seinen größten beruflichen Fehler.

        https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/persoenlich-manfred-krug-werbung-fuer-t-aktie-war-groesster-fehler-1409500.html

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      • Bernhard sagt:

        Ich will das hier nicht zu einer Diskussion über Anlageformen ausweiten. Nur so viel:
        Wenn zu.B. ein altes Mütterchen von ihrem verstorbenen Ehemann ein kleines Vermögen übernommen hat und dann ein ach-so-netter Bankberater eine windige Geldanlage schmackhaft macht, isst sie in vielen Fällen doch total überfordert. Da ist Ihr „hat sich nicht informiert und wird von der Realität bestraft“ geradezu zynisch. Und das beste Anschauungsbeispiel, warum ich von Liberalismus nichts halte.

        Abgesehen davon: Wofür steht Friedrich Merz eigentlich, und was sind deine Pläne, seine Herzensanliegen? Mir scheint, niemand weiß das genau, uns vielleicht er selbst auch nicht.

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      • "GsJC" sagt:

        Bernhard schrieb:

        „Wenn zu.B. ein altes Mütterchen von ihrem verstorbenen Ehemann ein kleines Vermögen übernommen hat und dann ein ach-so-netter Bankberater eine windige Geldanlage schmackhaft macht, isst sie in vielen Fällen doch total überfordert. Da ist Ihr „hat sich nicht informiert und wird von der Realität bestraft“ geradezu zynisch. Und das beste Anschauungsbeispiel, warum ich von Liberalismus nichts halte.“

        Sie tun gerade so, als wäre ein „altes Mütterchen“ – nach dem Sie tief gegraben haben – nur ein Dummerchen ohne Lebenserfahrung. Der von Ihnen genannte, „ach-so-nette-Bankberater“, wird auch den Ehemann zu Lebzeiten kontaktiert und gefragt haben, ob er das Geld, das seit Jahren auf seinem Konto liegt, nicht für sich „arbeiten“ lassen möchte.

        Solche Anfragen sind durchaus legitim und es ist nicht verboten, in eigener Sache (Bankgeschäfte) Werbung zu machen. Das wird das Mütterchen wissen. Das „Mütterchen“ wird auch die Gründe kennen, warum der Ehemann zu Lebzeiten nicht in „windige Geldanlagen“ investiert und das Geld lieber auf dem Konto gelassen hat, einzig mit dem Ziel, es seiner Ehefrau zu vererben.

        Von daher dürfte das „alte Mütterchen“ nicht ganz uninformiert, die letzten Lebensjahrzehnte mit ihrem Mann nicht hinter dem Mond gelebt haben, von der Außenwelt abgeschnitten gewesen sein und wir dürfen weiterhin unterstellen, dass es bei „Mütterchen“ auch Angehörige gibt, die „Mütterchen“ fragen könnte, wenn es das denn will.

        Und wenn ihr „altes Mütterlein“ das nicht will, dann muss auch das „alte Mütterlein“, wie viele und auch jüngere Anleger vor ihr Lehrgeld bezahlen. Das ist die Realität bei einem Geschäft, das zustande kommt, wenn zwei Willen übereinstimmen = Verkauf/Ankauf.

        Und wenn das „alte Mütterchen“ in „windige Anlagen“ gedrängt und über die Risiken schlecht informiert wurde, kann auch das „alte Mütterchen“ dagegen klagen. Solche Klagen sind oftmals erfolgreich und waren es in der Vergangenheit auch. Die Ansprüche aus dieser Klage darf das „alte Mütterlein“ vererben, sollte das „alte Mütterlein“ das Prozessende nicht mehr erleben.

        Mal unter uns: Ein „altes Mütterlein“, das von ihrem Ehemann (!) „ein kleines Vermögen“ vererbt bekommen hat, dem wird es zu Lebzeiten schon nicht schlecht gegangen sein. Es wird wahrscheinlich mietfrei wohnen und auch sonst den Kühlschrank wohl gefüllt haben Da geht es anderen Rentnern in Deutschland wahrlich schlechter als Ihrem „alten Mütterlein“, das mehr besitzt als der Durchschnitt der Rentner in der BRD und das nichts besseres damit zu tun weiß, als das Geld anzulegen!

        Die „alten Mütterlein“, die ich kenne, investieren in die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder, wenn es ihnen möglich ist.

        MfG

        P.S.

        Achtung Anlagebetrug: So erkennt man unseriöse Angebote

        https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/achtung-anlagebetrug-so-erkennt-man-unseriose-angebote/

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    • Holger Jahndel sagt:

      Friedrich Merz ist ein Neocon wie Margareth Thatcher eine war, eine neoliberale Globalistin. Er ist ein neoliberaler Globalist, auch ein Ordoliberaler. Die Neocons führen zwar immer konservative Werte im Mund, sind in Wirklichkeit aber vor allem Vertreter der Kapital-Interessen. Auch Ayn Rand war so eine Ordoliberale und Globalistin. Eine Neoliberale.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Merz ist ein neoliberaler Neocon, ein Ordoliberaler. Die führen zwar konservative Werte im Mund, vertreten aber nur die Interessen des Finanzkapitals.
      Allerdings war es damals Gerhard Schröder mit der SPD, der die vorher verbotenen Heuschrecken-Hedge-Fonds als Geier-Fonds überhaupt erst ins Land ließ.
      Die waren vorher in Deutschland auf dem Finanzmarkt verboten.
      Sogar die CDU/CSU meinte damals, so weit wie der Schröder wären wie der Finanzindustrie nicht entgegen gekommen. Schröder hat dann nach seiner Abwahl auch mit dem Bankier Rothschild auf dessen Schloß und Weingut in Südfrankreich guten Rotwein getrunken. Er war ein Rothschild-Mann und Interessen-Vertreter des Finanzkapitals.
      Die SPD und die Grünen sind heute Links-Liberal. Links-Liberal postmodern-werte-relativistisch und ideologisch politisch korrekt und dekadent und islamophil multi-Kulturalistisch. Folgerichtig will die Rot-Rot-Grüne Koalition in Berlin auch Sharia-Zonen der Islamisten als No-Go-Areas in der Hauptstadt Berlin tolerieren. Dies sind die faulen Früchte der „antiautoritären Erziehung“ der Frankfurter Schule und der dekadenten und islamophilen Multi-Kulti-Ideologie und des Genderismus.

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  5. Hanna Böker sagt:

    Lasched hat erkannt und sich dazu gestellt, dass man nicht polarisieren muss. Das hat das christliche forum anscheinend immer noch nicht erkannt.

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    • Guten Tag,
      wir haben hier keine eigene Stellungnahme abgegeben, sondern jene der von Prof. Bernd Lucke gegründeten Liberal-konservativen Reformer.
      Nicht mit jeder Pressemitteilung (wir bringen übrigens auch öfter welche von der CDU oder FDP) müssen wir Satz für Satz übereinstimmen, das versteht sich doch am Rande,
      Im übrigen können wir uns für keinen der drei Kandidaten erwärmen, die zur Wahl anstanden. In Sachen Wirtschaftskompetenz wäre Merz aber wohl der relativ Beste gewesen. Keiner der Kandidaten aber ist imstande, die CDU endlich zu ihren christlich-sozialen, konservativen und freiheitlichen Wurzeln zurückzuführen.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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  6. Stefan Kunz sagt:

    Wie wäre es, wenn alle LKR-ler geschlossen den linken CDU-Haufen verlassen würden, und geschlossen was neues Konservatives aufbauen?
    Glaube aber nicht, dass die dafür den notwendigen A…. in der Hose hätten.

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    • Guten Tag,
      Sie verwechseln die LKR$ mit der Werte-Union innerhalb der CDU – doch die LKR ist längst eine eigenständige Partei – weltanschaulich angesiedelt zwischen CSU und AfD (eine Abspaltung).
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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      • Stefan Kunz sagt:

        Bisher lagen mir keine Infos dazu vor, dass es sich hier um eine eigenständige Partei handelt. Da sie sich nur zu solchen Dingen wie hier zu Wort melden, und ihre Aussagen meines Erachtens gleichlautend denen der Sogenannten Werteunion sind.
        Mag sein, dass ich dies übersehen habe, vermutlich da sich diese Gruppierung unter der 5% Hürde bewegt und ein Erreichen dieser wohl unwahrscheinlich ist

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      • Guten Tag,
        ja, die LKR ist eine Kleinpartei, allerdings sind in den letzten Monaten einige Parlamentarier aus der AfD (Bundestag/Landtage) zur LKR übergelaufen und sie will auch zur Bundestagswahl antreten.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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    • Hanna Böker sagt:

      Wer ist das, „linker Haufen“?? Falls sie Menschen meinen, sprechen sie doch einfach menschlich.

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      • Guten Tag,
        solche feinen Ermahnungen kommen ausgerechnet von Ihnen!
        Ich habe noch Ihre scharfen Kommentare gegenüber Andersdenkenden in Erinnerung – da ist der Ausdruck „Haufen“ im Vergleich harmlos.
        Aber schon klar: Hätte jemand was gegen einen „rechten Haufen“ geschrieben, wäre das bei Ihnen locker durchgegangen, Sie ziehen ja selber noch ganz anders vom Leder gegen alles, was nicht in Ihr Weltbild paßt.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

        Gefällt 1 Person

      • Stefan Kunz sagt:

        Ich vertrete ganz offen die Meinung, dass die Merkelunion weiter Links steht als eine SPD unter Helmut Schmidt.
        Und eines sollte man noch hinzufügen, die Verursacher im Hintergrund sind nur ihrem positiven finanziellen Gewinn hörig, die interessiert lediglich, welche Verblendete Politiker für sie gerade am gewinnbringendsten sind.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Die LKR sollte sich vernünftigerweise am Besten mit den Republikanern zusammentun.

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