Wendt beklagt Überlastung der Polizei

Der soeben erneut zum Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft gewählte Rainer Wendt (siehe Foto) warnt angesichts neuer Corona-Maßnahmen, die kontrolliert werden müssen, vor einer Überlastung der Polizei.

Gegenüber der BILD-Zeitung sagte er:

„Wir haben seit vielen Jahren darauf hingewiesen, dass Polizei zu sehr auf Kante genäht ist und in Krisenzeiten rasch an seine Grenzen gerät, das sieht man jetzt überall! – Die Polizei kann glücklicherweise eigene Schwerpunkte setzen, muss aber andere Aufgaben vernachlässigen, etwa die dringend notwendige Verkehrsüberwachung oder Ermittlungen bei Straftaten.“

Er fügte hinzu: „Wir wollten immer einen starken Staat, aber nicht zur Überwachung der Menschen, sondern für effektiven Schutz, auch und gerade in Krisenzeiten.“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-bundesvorsitzender-warnt-vor-ueberlastung-der-polizei/


One Comment on “Wendt beklagt Überlastung der Polizei”

  1. David sagt:

    „Wir wollten immer einen starken Staat, aber nicht zur Überwachung der Menschen, sondern für effektiven Schutz, auch und gerade in Krisenzeiten.“
    Worin bestehen denn die neuen Corona-Maßnahmen, die kontrolliert werden müssen, doch in der Überwachung der Menschen.
    Ausgangssperre und AHA-Regeln kontrollieren, Kindergeburtstag auflösen, …
    Also alles Überwachung der Menschen.
    Meint er die Politik setzt für die Polizei die falschen Ziele oder will er mehr Personal? Höre ich da eine kritische Stimme?
    Was wäre wichtiger?

    Gefällt 1 Person


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