Präsident Trump bekräftigte den 22. Januar als „Nationalen Tag für das Leben“

Zwei Tage vor dem Ende seiner Amtszeit, am Montag (18.1.), erklärte Präsident Donald Trump erneut in kämpferischer Weise seinen Standpunkt gegen Abtreibung – im Unterschied dazu ist der neue

Präsident Joe Biden ein Befürworter der Abtreibungsfreiheit – und noch stärker gilt dies für seine Vizepräsidentin Kamala Harris.

Am selben Tag – dem 18. Januar – hatte Trump angeordnet, daß die Initiatorin des March of Life (Marsch für das Leben) mit einer Gedenk-Statue in den „Garten der amerikanischen Helden“ aufgenommen wird. (Näheres siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/20/kurz-vor-amtsende-ehrte-prasident-trump-zwei-katholiken-als-helden-amerikas/)

Das US-Staatsoberhaupt bekräftigte den 22. Januar erneut als „Nationalen Tag der Heiligkeit menschlichen Lebens“. Er kritisierte das Grundsatzurteil „Roe vs. Wade“, womit der Supreme Court 1973 die straffreie Abtreibung erlaubte. Diese verhängnisvolle Gerichtsentscheidung habe in den USA „50 Millionen unschuldiger Leben getötet“.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

In der vom Weißen Haus verbreiteten Erklärung sagte Trump wörtlich: „Ob geboren oder ungeboren, jung oder alt, gesund oder krank: Jede Person ist nach dem heiligen Abbild Gottes geschaffen.“ Zugleich würdigte er die Lebensrechtsbewegung und die „Pioniere des Lebensschutzes“, denen es zu verdanken sei, daß Amerikas „Bewußtsein“ für den Respekt vor dem Lebensrecht wachse. 

Die Einführung eines Gedenktags für das Leben geht zurück auf den konservativen republikanischen Präsidenten Ronald Reagan, der 1984 dafür den 22. Januar ausgerufen hatte. Erst Präsident Trump hat dieses Datum aber wieder nachdrücklich in Erinnerung gerufen.


Psychostreß beim 1. Lockdown gestiegen

Psychologisches Institut sucht Studienteilnehmer für Folgestudie mit Blick auf Impfungen

Wie sich die erste Corona-Infektionswelle und der erste Lockdown auf das psychische Wohlbefinden auswirkten, wurde in einer Online-Studie des Psychologischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in Kooperation mit der Philipps-Universität Marburg und dem Universitätsklinikum Essen untersucht.

Den Ergebnissen zufolge waren Ängstlichkeit und Depressivität während der ersten Infektionswelle nach Beginn des Lockdowns in Deutschland erhöht.

In drei querschnittlichen Befragungen haben die Wissenschaftler aus Mainz, Marburg und Essen Ängstlichkeit und Depressivität bei insgesamt 19.823 Personen erfasst.

Die Ergebnisse zeigen, dass die allgemeine Ängstlichkeit und Depressivität in dem Befragungszeitraum vom 25. März bis 13. April 2020 höher ausfielen im Vergleich zum Befragungszeitraum vor dem ersten Lockdown vom 10. bis 24. März 2020.

Im dritten Befragungszeitraum vom 17. April bis 15. Mai 2020 waren die Werte von Ängstlichkeit und Depressivität wieder etwas geringer – jedoch weiterhin erhöht verglichen mit dem ersten Befragungszeitraum. Frauen, junge Menschen, geringer gebildete Personen und Personen mit psychischen Störungen zeigten sich besonders stark belastet.

Eine Nachfolgestudie unter Leitung von Dr. Anne-Kathrin Bräscher und Prof. Dr. Michael Witthöft untersucht nun die psychischen und körperlichen Langzeiteffekte rund um COVID-19. Hier geht es neben den psychischen Auswirkungen der Pandemie-Situation auch um die Einstellung zur Impfung gegen SARS-CoV-2 und um potenzielle chronische Folgen einer COVID-19-Erkrankung, auch als „Long-COVID“ bezeichnet.

Angesprochen sind Personen ab 16 Jahren aus der Allgemeinbevölkerung. Die Online-Befragungen finden über einen Zeitraum von 24 Monaten alle 6 Wochen statt. Zu jedem Messzeitpunkt besteht die Chance auf den Gewinn eines Einkaufsgutscheins im Wert von 20 Euro. Die Umfrage dauert ca. 15 Minuten und ist direkt über den Link www.covid19verlauf.de zu erreichen. Interessierte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Weitere Infos sind unter der E-Mail-Adresse corona-verlaufsstudie@uni-mainz.de erhältlich.

Weitere Links: https://klipsy.uni-mainz.de/ – Abteilung für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Experimentelle Psychopathologie
www.covid19verlauf.de – Link zur Studie

Quelle: Universität Mainz – Pressemeldung


Kurz vor Amtsende ehrte Präsident Trump zwei Katholiken als „Helden Amerikas“

Es war eine der letzten Amtshandlungen von Donald Trump vor zwei Tagen (18.1.), als der amerikanische Präsident zwei bekannte Katholiken würdigte, indem er anordnete, sie mit einer Statue in den „National Garden of American Heroes“ aufzunehmen – also in den Nationalen Garten für amerikanische Helden.

Es handelt sich um den bekannten katholischen Oberhirten Fulton Sheen von New York, dessen Seligsprechungsprozeß läuft und der in den 50er und 60er Jahren als „Fernsehbischof“ prominent wurde – und außerdem um Nellie Gray, die katholische Gründerin des March for Life (Marsch für das Leben), der in Washington Jahr für Jahr bis zu einer Million Menschen auf die Beine bringt.

Im vorigen Jahr hat mit Trump zum ersten Mal ein amtierender Präsident an dieser Kundgebung gegen Abtreibung teilgenommenein paar Jahre zuvor besuchte Vizepräsident Mike Pence diese Demonstration, die inzwischen in vielen europäischen Ländern „nachgeahmt“ wird, in Deutschland durch den Marsch für das Leben in Berlin, der meist im September stattfindet.


Pirmasens: Neugeborenes durch Jugendamt rechtswidrig der Mutter entrissen

Das Jugendamt in Pirmasens in Rheinlad-Pfalz hat einer Mutter vier Tage nach Heiligabend rechtswidrig und ohne richterlichen Beschluss ihr neugeborenes Kind entzogen.

Die Familie klagte dagegen und erhielt Recht. Verwaltungsgericht und Familiengericht kamen zu dem Schluss, dass hier eigenmächtig und ungerechtfertigt gehandelt wurde. Das Jugendamt schob als Grund eine vorliegende Kindswohlgefährdung vor, was die Gerichte jedoch nicht bestätigten.

Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst:

„Es ist kaum ein traumatischeres Erlebnis für eine stillende Mutter und den Vater vorstellbar als die Wegnahme ihres Säuglings. Es wundert nicht, dass der Großvater von ‚Kinderdieben‘ und ‚staatlicher Willkür‘ spricht. Auch wenn dies in Pirmasens noch ein Einzelfall ist, so ist dennoch jedes Schicksal dieser Art eines zu viel und es besteht die große Gefahr, dass sich solche Fälle häufen werden.

Mit der Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz erlangen die Jugendämter noch leichteren Zugriff in die Familien hinein.

Dabei haben Kinder automatisch alle Menschenrechte und für Straftaten gibt es Gerichte. Unbestimmte Begriffe wie ‚Kindeswohlgefährdung‘ besitzen einen großen ideologischen Spielraum, welcher wie im vorliegenden Fall völlig an geltender Rechtsprechung vorbeigehen kann. Nicht nur, dass der Interpretationsspielraum für Jugendamt-Mitarbeiter sehr groß ist, sie besitzen im Regelfall auch keine rechtliche Ausbildung.

Wenn man berücksichtigt, dass oft Zeitmangel herrscht und keine gründlichen ‚Blicke‘ hinter die Kulissen möglich sind, dann sind Fehler vorprogrammiert. Seit der Begriff ‚Kindeswohlgefährdung‘ offiziell existiert, steigen die Fallzahlen und man darf sich fragen, ob Pirmasens nur der Auftakt zu einer bundesweiten ‚Familiengefährdung‘ ist.


Umfrage: Vertrauen in die Medien sinkt

Das Vertrauen der Deutschen in die Medien ist in der Corona-Krise gesunken. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach sehen 40 Prozent der Befragten „die Berichterstattung der Medien jetzt kritischer als vor der Krise“, sagte Allensbach-Chefin Renate Köcher dem Handelsblatt.

Als Erklärung hierfür nannte sie den langen Zeitraum, in dem die Corona-Krise schon andauere. „Wenn ein Thema über viele Monate dermaßen dominiert und Ängste stimuliert, stumpft fast zwangsläufig ein Teil ab, während andere psychisch außerordentlich belastet werden“, erläuterte die Allensbach-Chefin.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/umfrage-ansehen-der-medien-sinkt-in-corona-krise/


Unsinniges Sondergebet mit „Heilsgewißheit“

Von Felizitas Küble

Von befreundeter Seite erhielt ich einen Hinweis auf das folgende Gebet, das auf einer sehr erscheinungsbewegten Seite präsentiert wird und anscheinend auf eine Vision oder Audition (Einsprechung) zurückgeht, die von Christus selber stammen soll: https://www.gebete-die-helfen.info/tod-h%C3%B6lle-fegefeuer/

Welche „Mystikerin“ (meist sind diese Sonderbegnadeten ohnehin Frauen) diese spezielle Privatoffenbarung verkündet, wird nicht erwähnt – aber viele Personen aus der Seher/innen-Schar bleiben ohnehin gerne anonym bzw. blühen ganz bescheiden in der „Verborgenheit“, wobei aus der Not eine Tugend gemacht wird.

Unter dem Titel „Tod, Hölle, Fegefeuer“ wird also folgende Verheißung und Anrufung vorgestellt:

Kinder, betet Mein kostbares Blut immer an und opfert es meinem Vater auf um Barmherzigkeit. Achtet auf dieses Gebet! Betet es immer zur Sühne für die ganze Welt.

Wenn ihr es verrichtet, betet es immer drei Mal.

Ich versichere euch, dass das göttliche Erbarmen sich vervielfältigen wird. Betet es immerfort, sehr oft am Tag, da ihr in diesen gottlosen Tagen lebt. Bete es, so dass ihr sicher sein könnt vor dem Reinigungsfeuer. Kinder, macht es der ganzen Welt bekannt.

Ewiger Vater, ich opfere Dir auf alle Wunden deines innig geliebten Sohnes Jesus Christus; die Schmerzen und die Todesqualen Seines heiligen Herzens und Sein kostbares Blut, das aus allen Seinen Wunden geströmt ist zur Sühne für meine Sünden und die der ganzen Welt. Amen (3 x).

Hierzu stellen wir fest:

  1. Nicht nur das „heiligste Herz“ Jesu hat Todesqualen erlitten, sondern die ganze menschliche Natur unseres Erlösers.
  2. Warum wird hier wieder einmal eine „neue“ Anrufung präsentiert, obwohl die Kirche hierzu längst ein bewährtes Gebet kennt: „Wir beten Dich an, HERR JESUS CHRISTUS und preisen Dich, denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.“
  3. Im kirchlichen Gebet heißt es richtig, daß wir Christus selber anbeten – doch in dieser Sonder-Verheißung wird dazu aufgefordert: „Beten immer mein kostbares Blut an…“ – Wir beten aber immer die Person Christi an – und nicht speziell einzelne Organe, nur sein Blut usw.
  4. Sodann gibt es laut katholischer Lehre keine Heilsgewißheit (u.a. auf dem Konzil von Trient verkündet) – auch für Gläubige nicht, aber natürlich für sie Heilshoffnung oder Heilszuversicht. Erst recht gibt es nicht von vornherein eine Sicherheit vor dem Fegefeuer (das ja immer zum HEIL führt), auch nicht durch eine Extra-Andacht oder Gebet aus „mystischer“ Quelle. Daher kann dieser Satz „Bete es, so dass ihr sicher sein könnt vor dem Reinigungsfeuer“ nicht von Christus stammen.
  5. Aufopferungsgebete dieser Art sind ohnehin zumindest grenzwertig, denn wenn jeder Laie sozusagen das Leiden Christi per Gebet dem himmlischen Vater „aufopfern“ kann – wozu bedarf es dann noch der heiligen Messe, die allein von einem Priester gefeiert werden kann?!


FDP: Merkels Coronapolitik ist einseitig

FDP-Generalsekretär Volker Wissing wirft Bundeskanzlerin Merkel vor, sich in der Coronakrise zu einseitig beraten zu lassen. „Der Expertenkreis ist von der Bundeskanzlerin selbst ausgewählt. Es gibt neben diesen Experten aber auch andere, die eine fachliche Expertise haben und ihre Meinung äußern“, sagte Wissing der „Bild“-Zeitung.

Es gebe dazu „keineswegs eine wissenschaftliche Einheit“. Die Regierung würde einen Strategiewechsel vornehmen, ohne diesen ausreichend zu begründen, kritisierte der liberale Politiker: „Die Maßnahmen haben nicht zum gewünschten Effekt geführt.“

Quelle: https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/f4da1801c746d84


CHRISTUS ist Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedek

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Hebr 7,1-3.15-17.

Melchisedek, König von Salem und Priester des höchsten Gottes; er, der dem Abraham, als dieser nach dem Sieg über die Könige zurückkam, entgegenging und ihn segnete und dem Abraham den Zehnten

von allem gab; er, dessen Name „König der Gerechtigkeit“ bedeutet und der auch König von Salem ist, das heißt „König des Friedens“; er, der ohne Vater, ohne Mutter und ohne Stammbaum ist, ohne Anfang seiner Tage und ohne Ende seines Lebens, ein Abbild des Sohnes Gottes: dieser Melchisedek bleibt Priester für immer.
Das ist noch viel offenkundiger, wenn nach dem Vorbild Melchisedeks ein anderer Priester eingesetzt wird, der nicht, wie das Gesetz es fordert, aufgrund leiblicher Abstammung Priester geworden ist, sondern durch die Kraft unzerstörbaren Lebens.
Denn es wird bezeugt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.