INSA-Chef über Reaktionen auf Coronakrise

Der Chef des Meinungsforschungs-Instituts INSA, Hermann Binkert (siehe Foto), hat vor einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft durch die Corona-Krise gewarnt. Diese vollziehe sich gleich in mehrfacher Hinsicht, sagte Binkert im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.

Zum einen entlang der sog. alten und neuen Bundesländer. „Aber vielmehr noch zwischen Alt und Jung, insbesondere zwischen denen unter und denen über sechzig Jahren“, erläuterte der Meinungsforscher.

Unter den Älteren sei die Angst vor Corona selbstverständlich größer, da sie schließlich zur Risikogruppe gehörten. Zudem seien Ältere von der praktischen Umsetzung des Lockdowns häufig nicht so stark betroffen wie Jüngere mit Homeoffice, Arbeitslosigkeit und Kinderbetreuung.

Letztlich gebe es in der Corona-Krise zwei Hauptlager: „Die einen fürchten sich stärker vor den Bedrohungen der Pandemie für Gesundheit und Leben, die anderen vor Grundrechtseinschränkungen“, sagte Binkert.

Quelle und FORTSETZUNG des Beitrags hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/insa-chef-warnt-vor-spaltung-der-gesellschaft-durch-corona/

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


2 Kommentare on “INSA-Chef über Reaktionen auf Coronakrise”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Unsere Kinder Leiden
    Kapazitäten auf Psychiatrie gesprengt: Kinder sind suizidal wegen Corona

    Es ist alarmierend: Die Kinder- und Jugendpsychiatrien platzen aus allen Nähten. Depressionen, Essstörungen und Selbstmordabsicht: Die Corona-Politik hat vor allem den Kinderseelen enorm zugesetzt. Schuld daran seien vor allem die Schulschließungen und die soziale Isolation.

    An der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Wiener AKH werde mittlerweile sogar triagiert: Um die schweren Fälle mit akuter Suizidgefahr behandeln zu können, müssen „leichteren“ Fälle frühzeitig entlassen oder abgelehnt werden. Und von diesen schweren Fällen gebe es unter den Kindern seit der Corona-Krise in etwa zehn Mal so viele wie zu vor.

    https://www.wochenblick.at/kapazitaeten-auf-psychiatrie-gesprengt-kinder-sind-suizidal-wegen-corona/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Die Krise ist da! Corona und die Kollateralschäden: Schlimmer als die letzte Finanzkrise 2009
    26. Januar 2021
    Genf. Die Kollateralschäden der Corona-Krise nehmen Gestalt an. Jetzt rechnete die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) vor, daß sich Corona auf den weltweiten Arbeitsmarkt viel schlimmer ausgewirkt…

    https://zuerst.de/2021/01/26/die-krise-ist-da-corona-und-die-kollateralschaeden-schlimmer-als-die-letzte-finanzkrise-2009/

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