Philosoph Nida-Rümelin bemängelt die einseitige Corona-Beratung der Kanzlerin

Der Philosoph Dr. Julian Nida-Rümelin kritisiert, die Bundesregierung lasse sich zu einseitig beraten. „Ich teile den Vorwurf seit März vergangenen Jahres“, sagte der ehem. Staatsminister.

Schon damals habe er erklärt, die Pandemiestrategie sei „eine hochkomplexe Aufgabe“, bei der ökonomische, soziale, kulturelle und Bildungsfragen eine Rolle spielen müssten. „Das können unmöglich einzelne Virologen entscheiden.“

Zuletzt sind immer wieder Vorwürfe laut geworden, Merkel schenke anderen Wissenschaftlern wie z.B. Bildungsforschern, Soziologen oder Ökonomen zu wenig Gehör.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/medien/a37d18041d15720


4 Kommentare on “Philosoph Nida-Rümelin bemängelt die einseitige Corona-Beratung der Kanzlerin”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Aus: Ausgabe vom 02.02.2021, Seite 1 / Titel
    Impfgipfel
    Geld oder Leben
    Vor »Impfgipfel« häufen sich nicht ganz ernst gemeinte Forderungen nach staatlichen Eingriffen in die Pharmaindustrie. Sorgen sind unberechtigt: Der Profit ist sicher
    Von Arnold Schölzel

    https://www.jungewelt.de/artikel/395574.impfgipfel-geld-oder-leben.html

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Was bei der Impfkampagne verschwiegen wird
    Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 29. Januar 2021

    Von Dr. med. Karla Lehmann

    https://vera-lengsfeld.de/2021/01/29/was-bei-der-impfkampagne-verschwiegen-wird/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Müller: Die Bischöfe unterwerfen sich dem Staat
    Die mächtigen USA stehen an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung der westlichen Kultur seit 100 Jahren, sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller vor Kath.net (26. Januar).

    Dennoch würden sogar höchste vatikanische Stellen in einem blinden Anti-Trump-Affekt alles herunterspielen, was in den USA gerade gegen die Christen losgetreten wird.

    Christen würden als „rechts“ oder „Nazi“ diffamiert, wenn sie Homosex-Propaganda, Abtreibung, Drogenkonsum oder Gender-Ideologie kritisieren. Jene, die andere mit Nazi-Vergleichen verunglimpfen, aber sich zugleich über Nazi-Vergleiche empören, würden sich dort zusammenfinden, wo man gegen Gott rebelliert, der den Menschen nach seinem Bild und Gleichnis als Mann und Frau geschaffen hat.

    Müller rechnet damit, dass in den USA wie bereits in Spanien katholische Schulen, Krankenhäuser und gemeinnützigen Einrichtungen, die mit öffentlichen Geldern unterstützt werden, zur Unmoral oder zur Schließung gezwungen werden.

    Jetzt werde klar, ob das Gerede von der „Versöhnung in der Gesellschaft“ ernst gemeint oder nur ein Propaganda-Trick war.

    Müller kritisiert, dass sich die Kirche [= Bischöfe und Priester] weitgehend den Zielen des Staates unterordnet: „Ein Bischof in Mitteleuropa steht heute vor der Wahl, mit Konformität zu überleben oder von Ignoranten als ‚Fundamentalist‘ gebrandmarkt zu werden.“

    https://gloria.tv/post/4dJBAAAbdxMGCV3Kn4daCgo3M

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