BigTech/BigMoney: Der Mittelstand verarmt, Milliardäre werden noch reicher

Allein die 660 Milliardäre der USA haben ihr Nettovermögen seit März 2020 um 1,1 Billionen US-Dollar erhöht, berichtet eine Analyse von Americans for Tax Fairness. Das ist eine Steigerung um 38,6 Prozent für das reichste Prozent der Erwerbstätigen.

Der Vermögenszuwachs bei den Superreichen findet sich auch in Europa: So sind die 300 reichsten Personen in der Schweiz trotz Corona reicher geworden.

Während Klein- und Mittelbetriebe wegen des Lockdowns nicht nur Umsatzeinbußen hinnehmen mussten, sondern vielfach auch ums wirtschaftliche Überleben kämpfen, wurden große Tech-Giganten noch reicher.

Jeff Bezos, Chef von Amazon, steigerte sein Vermögen seit März 2020 um mehr als 60 Prozent, Microsoft-Mitbegründer Bill Gates um mehr als 23 Prozent und Mark Zuckerberg, Chef von Facebook, um fast 70 Prozent.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/122315-krisengewinnler-gewaltige-vermoegensvermehrung-bei-superreichen/


16 Kommentare on “BigTech/BigMoney: Der Mittelstand verarmt, Milliardäre werden noch reicher”

  1. Holger Jahndel sagt:

    “… und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen,”
    Aus der Präambel der Schweizer Bundesverfassung
    “Die Erbschaftssteuer dient auch dem Zwecke, die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner zu verhindern.”
    Art. 123 Abs. 3 Satz 2 der Bayerischen Verfassung
    Meudalismus heißt
    moderner Feudalismus
    (Neofeudalismus, Neufeudalismus)

    http://www.meudalismus.dr-wo.de/

    http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/forschung_dissertation.htm

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Sind EU-Skeptiker deutsch-national?

    Die widerliche Diffamierungskampagne gegen alle EU- und Euro-Skeptiker.

    Je deutlicher sich die EU und der Euro als politische Wahnideen entpuppen, desto schriller und unverschämter werden die Beschimpfungen und Hasstiraden gegen alle EU-Skeptiker. Wer gegen die EU und den Euro ist, wird als „deutsch-national“ diffamiert! Diese Klassifizierung soll den bösen EU-Skeptiker in die rechte Schmuddelecke rücken und ihm eine geistige Nähe zu den Nazis unterstellen. Dieser Generalverdacht hat sich als Totschlagargument über Jahrzehnte bewährt. Welcher brave Normalbürger möchte schon gerne mit Rechtsradikalen auf eine gemeinsame Stufe gestellt werden?

    http://www.eu-skeptiker.de/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Das zweite Scheitern des Liberalismus

    Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004

    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang

    Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer „geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

    http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

    Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung

    Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005

    Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2

    Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.

    http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Home Nachrichten Welt

    UN-Menschenrechtsexperten warnen: Trend zur „Sterbehilfe“ für gesunde Behinderte

    https://de.catholicnewsagency.com/story/menschenrechtsexperten-warnen-trend-zur-sterbehilfe-fur-gesunde-behinderte-7738

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  5. Holger Jahndel sagt:

    joe-biden-finanzschleusen

    https://www.journalistenwatch.com/2021/01/29/joe-biden-finanzschleusen/

    American Free Press mit Pat Buchanan und Dr. Paul Craig Roberts

    http://www.americanfreepress.net

    Bürgerrechtsbewegung Solidarität

    http://www.bueso.de

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

    http://www.zeit-fragen.ch

    Geolitico-Magazin

    http://www.geolitico.de

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  7. Adolf Breitmeier sagt:

    Stefan Kunz: Kapitalismus, Internationalsozialismus und Islam haben alle dieselbe Intention: Weltbeherrschung. Aber nur der Islam hat einen Gott, der für ein glückliches Jenseits steht. Und Gotteskrieger kümmert Geld nicht, denn die Seligkeit (unablässiger sexueller Lust > auch mit Jünglingen, denn sie bedienen und reichen das köstliche Essen < und ewiges Wohlbefinden) zählen am Ende mehr. Der Islam hat um die 300 (vielleicht sogar noch viel mehr) Menschen bei seinen Eroberungszügen in 1400 Jahren umgebracht, der Sozialismus bereits um die 130 Millionen – und beide Gruppen sind recht gute Kapitalisten. Der Entscheidungskampf wird wohl zwischen Sozialisten und Islamisten ausgetragen – und da beide Seiten über Atomausrüstung verfügen, dürfte nicht viel von der Welt übrigbleiben, sollte sich die ,,normale" Welt nicht wehren.

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    • Stefan Kunz sagt:

      Sozialismus, egal welcher, ist meines Erachtens etwas, was nur in der Theorie funktioniert. Der Beweis wurde des öfteren erbracht.
      Der Kapitalismus nutzt den Sozialismus, in dem er die davon träumenden Führer fördert. Dieser Sozialismus kann nur mit Druck und Gewalt erhalten werden, hier kommt dann die Achse friedliche Religion ins Spiel. Diese niemals gewaltbereite Gruppierung soll hierbei hilfreich sein.

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Stefan Kunz:

        Es gibt allerdings auch die Mondragon-Genossenschaft als weltgrößte erfolgreiche Genossenschaft im Baskenland in Spanien und Jobmaschine. Eine Jesuiten-Gründung gemäß der katholischen Soziallehre. Siehe dazu zu Mondragon und Genossenschaften auch das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz, auch zu Freihandel allgemein und der EFTA im Speziellen als Alternative zu den neoliberalen Freihandels-Abkommen wie TTIP und CETA und TPP und JAFTA und der neoliberalen Dienstleistungsliberalisierung TISA usw.

        http://www.zeit-fragen.ch Siehe auch zu direkter und dezentraler Demokratie mit starken Regionen und Kantonen und Kommunen und Plebisziten und Volksabstimmungen nach Schweizer Modell und starken Regionen und Kantonen und Kommunen und starkem Föderalismus den Historiker Roca und das im Compact-Verlag des Publizisten Jürgen Elsässer erschienene Buch zur Schweiz und Klagemauer.TV aus der Schweiz und den Historiker Egon Flaig und das internationale Schiller-Institut und die BüSo.

        Geolitico-Magazin

        http://www.geolitico.de

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch zu Islam und Islamismus und Islamisten Jaya Gopals Buch „Gabriels Einflüsterungen“.

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  8. Adolf Breitmeier sagt:

    Da könnte man ja fast zum Sozialisten werden (keine Bange, aber wenn ein solcher ,,Schub“ in Richtung Reichtum geht, ist irgendetwas superfaul). ,,Wo Tauben sind, da fliegen Tauben hin!“ Und wer viele Tauben hat, lässt sie fliegen – und siehe da, der Schwarm ist ,,einfach“ größer bei der Heimkehr. So geht das auch mit Geld – (und es regiert die Welt!!).

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  9. Stefan Kunz sagt:

    Es gibt wohl nicht ganz umsonst und aus der Luft gegriffen das Argument, dass Corona gesteuert ist. Indem man einen Grippevirus für politische und geschäftliche Aspekte missbraucht.
    Ich habe nur das ungute Gefühl, dass hier im Hintergrund wenigstens 3 verschiedene Interessengruppen im Moment noch zusammenarbeiten, aber in Kürze werden sie sich untereinander bekämpfen.
    Denn auf Dauer verträgt sich Kapitalismus, Internationalsozialismus und Islam nicht!

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