CDU-Politiker tritt nach Merkelkritik zurück

Ein CDU-Kommunalpolitiker und ehemaliger Parlamentarier aus Sachsen-Anhalt ist nach seinen ablehnenden Kommentaren über Kanzlerin Merkel und über den Virologen Christian Drosten zurückgetreten: Michael Hoffmann, der bisherige Vorsitzende des Magdeburger Stadtrats.

Demnach soll er auf Facebook mit Blick auf die frühere SED-Regierung „Freiheit statt Merkel“ gefordert und ein Video von „Russia Today“ über den von der Kanzlerin als ständiger Ratgeber hochgeschätzten Dr. Drosten geteilt haben.

Dazu schrieb er Medienangaben zufolge: „Dem Typen glaube ich kein einziges Wort mehr. Zudem ist der vom Zentralkomitee Merkel gesteuert.“

Hoffmann ist gelernter Betriebswirt, katholischer Familienvater (vier Kinder) und wurde im Jahre 2002 Mitglied der CDU.

Vorher gehörte er der SPD an und wurde mehrfach per Direktmandat in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt – und zwar von 1994 bis 2002.

Der Lebenslauf des Politikers hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Hoffmann_(Politiker)


21 Kommentare on “CDU-Politiker tritt nach Merkelkritik zurück”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Ist die CDU mehr U als C?

    http://michaelhesemann.info/25.html

    Der Historiker Michael Hesemann

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  2. Angela Merkels CDU/CSU hat auch die Einführung der direkten Demokratie abgelehnt

    http://www.zeit-fragen.ch

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  3. Christliche Wurzeln Europas

    https://www.aktion-kig.eu/umfrage-christliche-wurzeln_m/?gclid=EAIaIQobChMI6JPzsoPP7gIVylwVCB1NFwdKEAEYASAAEgKD_PD_BwE

    https://www.aktion-kig.eu/

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und

    Islamisten – siehe auch die Artikel des internationalen

    Gatestone-Institutes und das Buch von Jaya Gopal „Gabriels

    Einflüsterungen“

    book of Jaya Gopal „The misery of Islam“

    http://www.jihadwatch.org

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  4. Willibald Reichert sagt:

    Herr Geissler, offensichtlich haben sie bis heute nicht mitbekommen, daß die „C“DU einen totalen Richtungswechsel vorgenommen hat. Das „C“ ist heutzutage doch nur noch reine Fassade! Wie lange noch wird es dauern, daß man sich dessen entledigt?!

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  5. Geissler Heinz sagt:

    Wer so oft die Partei wechselt, hat keine eigene Meinung und kann getrost austreten. Ich selbst bin über 50 Jahre in der CDU, habe oft nicht die gleiche Ansichten, wie meine Partei. Trotzdem es lebe die Demokratie… bin gespannt wer diesen „Politiker“ auffängt, Na ja Sachsen Anhalt !

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  6. kerzlschlucker sagt:

    Viele Leute steigern sich da zur Zeit in etwas rein jeder sollte überlegen wäre es wirklich eine Diktatur wie die der SED wäre er nach einer solchen Äußerung schon in Oberschönhausen
    Alleine daß die Leute draußen rumspringen und ihre wirren Thesen von sich geben können zeigt daß diese Meinung Blödsinn ist

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    • Guten Tag,
      selbst wenn eine Meinung „Blödsinn“ wäre, gehört es zur Meinungsfreiheit, diese äußern zu können, ohne zurücktreten zu müssen.
      Welcher Politiker mußte denn wegen linker Äußerungen, die außerhalb des Üblichen waren, schon zurücktreten?
      Anscheinend gilt hier zweierlei Maß.
      Freundlichen Gruß und gute Besserung für Ihre miserable (Nicht-)Kommasetzung
      Felizitas Küble

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      • kerzlschlucker sagt:

        der Mann ist freiwillig zurück getreten Äussern darf er natürlich alles aber als Parteifunktionär muß er damit rechnen wenn man sagt innerhalb der Partei geht das nicht

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      • Guten Tag,
        ach, was schreiben Sie wieder richtig oberschlau (genau wie Ihre Super-Rechtschreibung).
        Haben Sie mit dem Politiker gesprochen über die „Freiwilligkeit“ des Rücktritts – oder wo ist der Beweis?!
        Gleichzeitig „geht das nicht“ (was er sagte), also doch nicht so ganz freiwillig?!
        Auf meinen Einwand, daß ungewöhnliche Äußerungen von links n i c h t zu Rücktritten führen, gehen Sie wohlweislich nicht ein.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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    • Stefan Kunz sagt:

      Mit nicht wegsperren, und dann die Leute psychisch und wirtschaftlich ruinieren kommt man unauffällig billiger raus.
      Genauso handhabt man es mit Corona, angeblichem Umwelt- und Tierschutz.
      Inhaftieren ist ein Kostenfaktor.

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  7. Gottfried-J. ZECH sagt:

    Er hätte nicht zurücktreten sollen

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  8. Stefan Kunz sagt:

    Und nun hat er die Wahrheit gesagt und wurde zurück getreten oder zu diesem Schritt genötigt?

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