US-Wahl: Das TIME-Magazin schildert eine „geheime Schattenkampagne“ pro Biden

Von Felizitas Küble

Unter dem Titel „Die geheime Geschichte der Schattenkampagne, die die Wahl 2020 gerettet hat“ erscheint am 15. Februar 2021 in dem bekannten US-Politmagazin TIME ein ebenso ellenlanger wie aufschlußreicher Artikel, der bereits am 4. Februar online (voraus)veröffentlicht wurde: https://time.com/5936036/secret-2020-election-campaign/

Natürlich ist der Beitrag des linksliberalen Blattes erkennbar einseitig zugunsten von Joe Biden abgefaßt, woraus auch kein Geheimnis gemacht wird. Der Text liest sich wie eine Endlos-Pressemitteilung gegen Trump und die Republikaner mit den üblichen Floskeln aus diesem Spektrum.

Wirklich aufschlußreich ist der Artikel allerdings insofern, als er genau aufzeigt, welche Kräfte sich vor und während der Präsidentschaftswahl zusammengefunden haben, um eine erfolgversprechende Stimmung und Strategie pro Biden zu erzeugen.

Interessanterweise spricht das Blatt gar von einer (freilich aus seiner Sicht lobenswerten) „Verschwörung“ – es handelt sich hierbei also keineswegs um eine „Komplott-Theorie“ von Trump und Co. (oder gar von QAnon).

Dabei wird deutlich, daß sich vorher eher getrennte bis gegensätzliche politische Strömungen pro Biden zusammengefunden haben, nämlich Big Money („hunderte bedeutende Wirtschaftsführer“), Big Tech (Internetgiganten von Facebook bis Twitter) sowie linke Aktivistengruppen, BLM-Kämpfer, Planned Parenthood (größte Abtreibungsorganisation Amerikas), Umwelt-Initiativen und Gewerkschaften.

Im TIME-Artikel heißt es gleich eingangs:

„Für den Präsidenten fühlte sich etwas falsch an. „Es war alles sehr, sehr seltsam“, sagte Trump am 2. Dezember. „Innerhalb weniger Tage nach der Wahl erlebten wir eine orchestrierte Anstrengung, den Gewinner zu salben, obwohl noch viele Schlüsselstaaten gezählt wurden.“

In gewisser Weise hatte Trump recht.

Hinter den Kulissen ereignete sich eine Verschwörung, die sowohl die Proteste einschränkte als auch den Widerstand der CEOs koordinierte. Beide Überraschungen waren das Ergebnis eines informellen Bündnisses zwischen linken Aktivisten und Geschäftstitanen.

TIME findet diese Art einer „geheimen Schattenkampagne“ großartig, wobei es immerhin interessant ist, zu erfahren, daß auch Industrielle und Arbeitgeberverbände, die traditionell eher den Republikanern zuneigen, diesmal dem linken Netzwerk zuarbeiteten. Dafür gibt es mehrere Gründe, vor allem aber diesen:

Die Wirtschaftsführer haben befürchtet, so wird in dem Bericht zu verstehen gegeben, daß es im Falle eines Trump-Sieges zu weiteren linksradikalen Krawallen (etwa seitens BLM-Aktivisten oder Antifa) käme. Schon im vorigen Sommer wüteten wochenlang in vielen Städten der USA wilde Randale, die zahlreichen Geschäftsleuten großen Schaden zufügten.

Zudem gibt es natürlich auch Milliardäre mit durchaus linker Gesinnung – einer davon, nämlich Bloomberg, hat Bidens Wahlkampf massiv gesponsert – siehe unser Bericht aus dem Vorjahr dazu: https://charismatismus.wordpress.com/2020/12/05/milliardar-bloomberg-finanzierte-bidens-wahlkampf-und-die-abtreibungsagenda/

Nachdem Biden die radikalfeministische Kamala Harris als potentielle Vizepräsidentin nominiert hatte, sprudelten die Gelder aus der Abtreibungsindustrie noch stärker: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/26/warum-bidens-wahlkampf-finanziell-weitaus-besser-bestuckt-war/

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120 Kommentare on “US-Wahl: Das TIME-Magazin schildert eine „geheime Schattenkampagne“ pro Biden”

  1. Anonymous sagt:

    Nächster Versuch:

    Frau Küble,

    ich halte mich einfach nur an die Fakten und an die Gesetze der Logik, wie folgt:

    1. Dass eine Gruppe von Menschen eine These unterstützt – hier die Wahlbetrugslüge von Trump – macht sie nicht wahr. DAS war mein Vergleichspunkt. Mehrheiten schaffen keine Wahrheiten. Das gilt ja auch z.B. zur Frage, ob Abtreibung „richtig“ ist. Und wenn alle das glauben würden, wäre es dennoch falsch. Abtreibung bleibt dann falsch.
    2. Sie haben sich offensichtlich nicht damit befasst, dass Powell und Giuliani vor Gericht einerseits und in öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen wie Pressekonferenzen etc. andererseits völlig verschiedene „Schwerpunkte“ gesetzt haben – um es freundlich zu formulieren. Vor Gericht haben sie keinen Wahlbetrug behauptet und auch nicht einen solchen durch Dominion etc. ÖFFENTLICHKEITSWIRKSAM in Pressekonferenzen u.a. dagegen schon. Es ist mir jetzt zu mühsam, Ihnen die Quellen dafür heraus zu suchen.

    Die Klage von Dominion bezieht sich darauf, was ÖFFENTLICH behauptet wurde, denn DAS ist es, was nachhaltig den Ruf der Firma beschädigt und zu Auftragseinbussen führt. Ganz zu schweigen davon, dass rechte Gefolgsleute von Trump Mitarbeiter u.a. von Domninion persönlich bedroht haben.

    3. Die Zusammenfassung von sciencefiles zu den Gerichtsverfahren ist so einfach falsch und irreführend. Erst mal ist folgendes richtig:

    Von 61 Gerichtsverfahren, die darauf zielten, die Ergebnisse der Wahl zugunsten von Trump zu ändern, scheiterten 60. Ein Gericht in Pennsylvania entschied zunächst zugunsten Trumps. Diese Entscheidung wurde im Berufunsgverfahren kassiert.

    Quelle: https://eu.usatoday.com/in-depth/news/politics/elections/2021/01/06/trumps-failed-efforts-overturn-election-numbers/4130307001/

    Die noch anhängigen Gerichtsverfahren zielen nicht auf eine Änderung des Wahlergebnisses bzw. können diese Änderung nicht herbeiführen. Dabei muss zwischen Verfahren, die vor der Wahl und solchen, die nach der Wahl anhängig wurden, unterschieden werden. Zudem ist zu beachten, was denn überhaupt beantragt wurde. Näheres hier:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Pre-election_lawsuits_related_to_the_2020_United_States_presidential_election
    https://en.wikipedia.org/wiki/Post-election_lawsuits_related_to_the_2020_United_States_presidential_election

    Keine der noch als „ongoing“ bezeichneten Verfahren ist geeignet, das Ergebnis der Präsidentschaftswahl zu kippen.

    4. Auch die Verfahren Bognet et al. v. Boockvar et al. und Donald J. Trump for President v. Boockvar et al.bezogen auf die Wahlen in Pennsylvania könnten entgegen ihrer Annahme im Erfolgsfall die Wahl nicht kippen, weil

    a) es nur um 10.000 Stimmen überhaupt geht, Biden aber den Staat mit einem Vorsprung von über 60.000 Stimmen gewonnen hat

    Quelle: https://www.inquirer.com/politics/election/pennsylvania-mail-ballots-counted-deadline-supreme-court-20201111.html

    und weil

    b) Biden die Wahlmänner aus Pennsylvania zum Sieg nicht benötigte.

    Im Einzelnen:

    Zunächst mal ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Supreme Court von seiner bisherigen Linie abweichen wird, wonach er in Fragen des Wahlrechts einzelner Bundesstaaten nicht zuständig ist. Bezeichnend ist, dass eben keine Eilentscheidungen gefällt wurden. Dies wäre aber der Fall gewesen, wenn der Supreme Court von einer Erfolgsaussicht der Klagen ausgegangen wäre.

    In diesen Verfahren geht es im Wesentlichen um eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Pennsylvania, welches die Einbeziehung von Briefwahlstimmen erlaubte, die VOR der Schließung der Wahllokale mit einem Poststempel versehen wurden, aber erst nach dem Wahltag eingingen. Diese Praxis ist übrigens schon immer üblich gewesen für Briefwahlen von US-Bürgern, die sich ausserhalb der USA aufhalten.

    Der springende Punkt war, dass ein Briefwähler, um sicher zu gehen, dass seine Stimme noch bis zur Schließung der Wahllokale dort eingeht, diese mindestens eine Woche vor dem Wahltag zur Post geben musste. Das liegt an Problemen des US Postal Service, die zum Einen mit der Pandemie, zum Anderen aber auch mit Mittelkürzungen etc, des von Trump ernannten Chefs der Behörde zu tun hatten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, hatte Trump doch im Vorfeld massiv grundlos die Legitimität von Briefwahlen an sich in Zweifel gezogen.

    Ich zitiere aus einem Urteil die Schlussfolgerung hieraus::

    „In a September 17, 2020 decision, the Pennsylvania
    Supreme Court concluded that USPS’s existing delivery
    standards could not meet the timeline built into the Election
    Code and that circumstances beyond voters’ control should not
    lead to their disenfranchisement.“

    Also verkürzt auf Deutsch: Der Supreme Court von Pennsylvania hat argumentiert, dass diese Umstände, die vom Wähler nicht verschuldet sind, nicht zu ihrem Ausschluss von der Wahl führen dürfen. Ist ja auch fair und logisch.

    Quelle: https://www2.ca3.uscourts.gov/opinarch/203214p.pdf

    Das Ergebnis war deshalb folgendes:

    „All ballots postmarked by 8:00 P.M. on Election Day and received by 5:00
    P.M. on the Friday after Election Day, November 6, would be
    considered timely and counted (“Deadline Extension”).“

    Quelle: wie vor

    Es bleibt daher fest zu halten: Auch die wenigen, noch offenen Verfahren werden das Wahlergebnis nicht ändern.

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    • Guten Tag,
      schreiben Sie doch nicht lang und breit um den heißen Brei herum.
      Ich habe schließlich gar nicht behauptet, Wahlmanipulationen hätten das Wahlergebnis gekippt.
      Das wissen Sie auch ganz genau, wir haben diese Themenrunde schon x-mal durchgelaufen und immer wieder drehen Sie am selben Rad.
      Typisch, daß Sie von „nur“ 10.000 Stimmen reden, um die es in Pennsylvania geht.
      Wahlbetrug ist nicht erst dann Wahlbetrug, wenn dadurch das Gesamtergebnis „kippt“ oder die Zahl höher als 10.000 liegt etc.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Frau Küble,

        1. Es ging IMMER um die Frage, ob es einen Wahlbetrug gegeben hat, welcher einen angeblichen Sieg von Trump verhindert hat. DARUM allein ging es bei der ganzen Debatte und insbesondere auch bei den fehlgeschlagenen „Bemühungen“ von Giuliani und Powell. Das werden Sie doch jetzt nicht ernsthaft bestreiten.

        2. WahlBETRUG bedeutet dem Wortsinn nach eine vorsätzliche Handlung, die darauf abzielt ein Wahlergebnis zu verfälschen. Es geht also dabei NICHT um unbeabsichtigte Fehler bei der Stimmenauszählung oder -auswertung. Es geht dabei auch NICHT um Rechtsfragen bezüglich der Zulassung von Briefwahlstimmen. Dass bedeutet also, dass die in Pennsylvania in Frage stehenden 10.000 Briefwahlstimmen nichts mit Betrug zu tun haben.

        Ein solcher BETRUG wurde meines Wissens bei der Präsidentschaftswahl nicht festgestellt mit folgenden Ausnahmen:

        In Georgia haben ZWEI Wähler für verstorbene Angehörige abgestimmt. Beide Stimmen waren für Trump. Das wurde bei einer der drei (!) von Trumps beantragten Nachzählungen festgestellt. Alle anderen Vorwürfe, es wären Stimmen von Verstorbenen oder von Wählern, die nicht mehr in Georgia wohnen u.a. für Biden abgegeben worden, es wären mehr Stimmen insgesamt abgegeben worden als Wähler registriert waren usw. usf. sind WIDERLEGT worden. Übrigens auch für Pennsylvania.

        In diesem Zusammenhang ist auf folgendes hinzuweisen:

        Wenn der Vorsprung eines Kandidaten eine bestimmte Prozentzahl unterschreitet (es sind zwischen 0,3 und 0,5 % der Stimmen nach meiner Erinnerung – aber das ist in verschiedeneen Bundesstaaten unterschiedlich) wird AUTOMATISCH per Hand nachgezählt. Ist der Vorsprung größer, kann der unterlegene Kandidat auf seine Kosten eine Nachzählung verlangen. Dabei ist zu beachten, dass die Nachzählung dann nicht über Dominion Wahlmaschinen erfolgt. Das bedeutet, Trump konnte jeden Staat, in dem er unterlegen ist, nachzählen lassen und dabei jeglichen Einfluss von Dominion u.a. ausschließen.

        Auf diese Weise hätte er ohne Weiteres einen angeblichen Betrug durch Dominion nachweisen können.

        Seine Anhänger haben ihm nach der Wahl mehr als 300 Millionen Dollar gespendet, so dass er sich die Nachzählungen auch finanziell leisten konnte. Bei der Nachzählumg wird auch jeder strittige Wahltettel nochmal genau angeschaut.

        3. Es ist leider so, dass es bei solchen Wahlen immer Unregelmäßigkeiten gibt, egal ob man diese als Betrug oder als unbeabsichtigte Fehler qualifiziert. Das ist einfach so bei ca. 160.000.000 abgegebenen Stimmen (ich habe die Stimmen für Trump, Biden und zwei weitere Kandidaten addiert) schon statistisch nicht auszuschließen. DESHALB ist es schon eine sehr wichtige Frage, ob das Wahlergebnis dadurch verändert worden ist. Dabei ist zu beachten, dass der Prozess der Validierung der abgegebenen Stimmen, ob diese legal sind, in den USA recht genau abläuft. Insbesondere sind Wahlbeobachter beider Parteien zugegen. Wenn sie sich nicht darüber einig sind, ob eine Stimme korrekt abgegeben wurde, werden die Wahlzettel zurück gelegt und es wird nach Abschluss der Stimmauszählung aller unstrittigen Wahlzettel noch mal darüber entschieden. Auch das sind zahlenmäßig in aller Regel nicht genug Stimmen, um eine Wahl zu kippen, zumal statistisch gesehen, beide Kandidaten etwa gleichermassen betroffen sind.

        4. Nochmal zu den 10.000 strittigen Briefwahlstimmen in Pennsylvania:

        Die Feststellung, dass der Ausgang dieses Rechtstreits um diese Stimmen keinen Ausschlag auf das Wahlergebnis haben können, ist angemessen und wichtig. Denn es geht ja um die Frage, wer Pennsylvania gewonnen hat. Der Rechtsstreit hat jedoch eine Bedeutung dahin gehend, wie bei künftigen Wahlen derartige Fälle zu beurteilen sind. Und das ist sicher nicht unwichtig. Denn bei zukünftigen Wahlen könnten das dann ja so viele Stimmen sein, dass tatsächlich der Wahlausgang davon abhängt.

        Und da ich der Meinung bin, dass es richtig war, diese Stimmen zu zählen, weil ich hier konform mit dem Supreme Court von Pennsylvania gehe, sind das für mich auch nicht „nur“ 10.000 Stimmen im Sinne einer Geringschätzung dieser Stimmen. Das „nur“ bezieht sich ausschließlich darauf, dass es für das Wahlergebnis auf die rechtliche Beurteilung dieser Stimmen nicht mehr ankommt. Ist das so schwer zu verstehen?

        Ich fasse zusammen:

        Auch wenn sich vereinzelte Fehler oder Betrugsfälle leider nicht ausschließen lassen, fallen diese wenigen Fälle schlicht nicht ins Gewicht. Und ja, es ist dann im Ergebnis egal, denn es geht bei den Wahlen immer um EINE Frage: Wer hat gewonnen?

        Das nennt man notwendige Pragmatik, „Dipfelesscheisserei“ – wie man bei uns sagen würde – um ein paar wenige Stimmen, die nicht ins Gewicht fallen, hilft da nicht weiter.

        Meiner bescheidenen Meinung nach.

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  2. kerzlschlucker sagt:

    Natürlich hat das auf das BVG keine Wirkung darf es ja auch nicht den Religion hat ihm BVG nichts verloren

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  3. Hanna Böker sagt:

    US-Präsident Joe Biden hat beim Nationalen Gebetsfrühstück in Washington zum gesellschaftlichen Zusammenhalt aufgerufen. Sein Glauben gebe ihm Hoffnung in dunkelsten Zeiten.
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    Erstmals wurde die traditionelle Veranstaltung virtuell abgehalten. Das von Kongressmitgliedern organisierte und evangelikal geprägte Gebetsfrühstück wird in den USA seit mehr als sechs Jahrzehnten begangen. Es soll gläubige Menschen ungeachtet politischer Differenzen zusammenbringen.

    Die mehr als 400.000 Menschen, die in den USA an Covid-19 gestorben sind und die Hungernden und Millionen Arbeitslosen seien „nicht Republikaner und Demokraten“, betonte Biden in einer kurzen Ansprache, sondern Mitbürgerinnen und Mitbürger und Mitmenschen. Es stünden der Nation „viele schwere Nächte bevor“ und „wir brauchen einander“, sagte Biden: Der Glauben möge „uns aus der Dunkelheit ins Licht führen“. Es gelte politischen Extremismus und weißes Herrschaftsdenken zu besiegen.

    Der republikanische Senator James Lankford sprach ein Gebet, man möge Menschen mit anderen Ansichten respektieren. Seine Nachbarn zu lieben bedeute Arbeit für soziale Gerechtigkeit, erklärte die demokratische Senatorin Kirsten Gillibrand. Bei der Veranstaltung wurden Grüße der früheren Präsidenten Bill Clinton, Jimmy Carter, George W. Bush und Barack Obama eingespielt.

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    • Guten Tag,
      Warum geben Sie für die Meldung keine Quelle mit Link an?!
      Das ist schon aus presserechtlichen Gründen erforderlich.
      Oder haben Sie das etwa selber verfaßt?
      Denkbar unwahrscheinlich angesichts Ihrer bisherigen Kommentare.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Auffällig ist die ideologische Komponente – wie Abtreibungs-Kult und Genderismus und Feminismus und die penetrante und irrationale Gender Ideologie mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern bis hin zu Pädophilie und Päderastie im Sexualkundeunterricht forciert und propagiert und massivst gegen alle auch noch so rationalen und vernünftigen und wissenschaftlichen Einwände und Widerstände durchgesetzt und durchgepeitscht und den Menschen und der Bevölkerung auch gegen ihren Willen aufgezwungen werden (speziell den Gläubigen und Christen).
    Siehe auch Prof. Annica Dahlström und die INternetauftritte von Eva Hermann und Christa Meves und Birgit Kelle usw.

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  5. Anonymous sagt:

    Hier wird versucht, etwas als „anrüchig“ darzustellen, was völlig legitim gverwesen ist. Nämlich die Tatsache, dass sich verschiedene Interessengruppen zusammen getan haben, um einen Kandidaten zu unterstützen. Das hat es schon immer gegeben. Auf Trumps Seite waren das die Evangelikalen und die Lobbyisten der Ölindustrie sowie andere Gruppierungen, die nicht zuletzt ihr finanzielles Süppchen gekocht haben.

    Dass sich die Unterstützer Bidens vor allem auch deshalb zusammen getan haben, um den zu erwartenden Angriff Trumps auf die Demokratie zu parieren, wird großzügig „übersehen“. So wurde ja die „Stop the steal“ Kampagne schon jahrelang vorbereitet, um die Legitimität der Wahlen in Frage zu stellen. Diese ekelhafte Kampagne Trumps mit der er gezielt versuchte, zunächst die Briefwahlstimmen zu diskreditierten, weil er wusste, dass es vor allem demokratische Wähler sein würden, die diese Möglichkeit nutzen würden, gipfelte in seinen durch nichts bewiesenen Wahlbetrugsvorwürfen.

    Die größte Leistung der Biden-Verbündeten bestan aber darin, nach der Wahl die Ruhe zu bewahren und Trump keinen Vorwurf zu liefern, das Kriegsrecht auszurufen und so die Wahl zu stehlen.

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    • Guten Tag,
      natürlich ist es überhaupt nicht anrüchig, sondern großartig, wenn sich das dicke Geld und die Linksradikalen so schön zusammenfinden, dazu kommen noch Angsthasen-Geschäftsleute, die sich für den BLM-Randalen fürchten (und das durchaus zu Recht) und diese Militanten deshalb schon im Vorfeld beschwichtigen wollen, damit die Fensterscheiben der eigenen Läden nicht eingeschmissen werden, alles knorke!
      Vielleicht lesen Sie mal – wie ich – im Magazin EZW (Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen), daß die BLM-Bewegung zudem stark von Antisemiten durchsetzt ist, gerade in der Führungsebene.
      Und die Sache mit der Wahlmanipulation ist natürlich ein irrer Spleen von Trump, klar doch, bloß seltsam, daß 140 Abgeordnete des Repräsentantenhauses, 12 Senatoren und 20 Bundesstaaten haargenau derselben Meinung sind und das „Wahlergebnis“ daher nicht zertifizieren wollten.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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      • kerzlschlucker sagt:

        gut diese Abgeordneten Senatoren und Bundesstaaten haben Ihre Bedenken vor Gericht und im Parlament vorgetragen
        diese wurden von den zuständigen Instanzen verworfen,
        das ist ein völlig normaler Vorgang.

        Tatsache ist und bleibt daß die evangelikalen und Konservativen Gruppen die Trump unterstützt haben nicht die Mehrheit erlangten
        und keine vor Gericht haltbaren Beweise für Wahlmanipulation vorgelegt werden konnten

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      • Guten Tag,
        Sie sind nicht nur Kerzlschlucker, sondern Kommaschlucker, obwohl Ihr Kommentar diesmal nicht derart schlecht in der Rechtschreibung aussieht wie sonst.
        In der Sache haben Sie wie des öfteren wieder mal keine Ahnung.
        Es sind dutzende Verfahren in der Causa Wahlmanipulation noch anhängig:
        https://sciencefiles.org/2021/02/05/noch-25-verfahren-gegen-die-us-prasidentschaftswahlen-anhangig/
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • kerzlschlucker sagt:

        das ändert nichts mehr am Ergebnis da sämtliche Fristen verstrichen sind und kein Gericht eine einstweilige Anordnung erlassen hat und der Kongress das letzte Wort hat

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      • Guten Tag,
        die Gerichte haben lediglich keine Eil-Entscheidung gefällt, die Causa liegt also noch vor ihnen zur Entscheidung in der Sache.
        Betrug bleibt übrigens auch dann Betrug, wenn sich dadurch nichts am Ergebnis ändert – oder bis zu welcher „Höhe“ von Stimmenzahlen ist Betrug noch erlaubt?
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Es hat keine Aussagekraft „daß 140 Abgeordnete des Repräsentantenhauses, 12 Senatoren und 20 Bundesstaaten“ Trumps verfassungswidrigen Versuch, die Wahl zu stehlen, unterstützt haben. Blinde Gefolgsleute von Trump waren das, die sich erhoffen, seine Wähler zu „erben“, mehr nicht. Hitler und andere Despoten hatten und haben auch viele Gefolgsleute gehabt. Das machte aber nichts von dem wahr oder richtig, was behauptet wurde.

        Zum Glück zählen in der Realität noch immer FAKTEN. Und es gibt keine für einen Wahlbetrug, wie er von Trump behauptet wurde. Mehr als 60 Gerichte – sie wissen schon, dass sind die Institutionen, die in einem Rechtsstaat über Vorwürfe des Wahlbetrugs zu entscheiden haben – haben Trumps Anträge und Behauptungen verworfen.

        Giuliani und Powell haben in ihren Klagen noch nicht mal einen Wahlbetrug behauptet; geschweige denn eine Manipulation durch Dominion u.a. Denn sie wussten schon von vornherein, dass das mangels Fakten nichts bringen würde. Nun wurden sie von Dominion auf Schadensersatz verklagt. Man wird sehen, was dabei heraus kommt. Amerikanische Juristen halten die Klagen für erfolgsversprechend; zumindest dem Grunde nach. Ob es dann der Höhe nach tatsächlich 1,3 Milliarden Dollar werden, ist fraglich. Das hängt davon ab, welchen Schaden Dominion beweisen kann.

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      • Guten Tag,
        über zwei dutzend Verfahren zu Betrugsvorwürfen sidn bei US-Gerichten noch anhängig, falls Ihnen das entgangen ist.
        Ihre Unterstellung einer „blinden“ Gefolgschaft und der Vergleich von demokratischen US-Bundessaten, Senatoren und Abgeordneten mit den „Gefolgsleuten“ Hitlers ist dreist und haltlos zugleich.
        Wenn es bei den Betreffenden um Verteidiger IHRER Position ginge, würden Sie nicht so unverfroren drauflosschreiben und sich einen derartigen Vergleich verbitten.
        Sie widersprechen sich zudem wieder einmal:
        Einerseits sollen die Juristen Giuliani und Powell in ihren Klagen keinen Wahlbetrug behauptet haben (welch ein Unsinn!), gleichzeitig soll die von denen kritisierte Softwarefirma Dominion gegen sie auf Schadensersatz klagen.
        Logisch denken ist wohl Glückssache.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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    • Holger Jahndel sagt:

      Pat Buchanan von „American Free Press“. http://www.americanfreepress.net

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    • Holger Jahndel sagt:

      Die Antifa ist in in der Tat aggressiv und brutal und gewalttätig vorgegangen und hat politisch anders Denkende gegen die Meinungsfreiheit und Recht und Gesetz eingeschüchtert. Siehe auch die internationale Nachrichtenagentur EIR News Agency und auch „American Free Press“ mit Pat Buchanan und Dr. Paul Craig Roberts. http://www.americanfreepress.net

      Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

      http://www.zeit-frage.ch

      Geolitico-Magazin

      http://www.geolitico.de

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  6. kerzlschlucker sagt:

    es ist schon verständlich, daß verschiedene Gruppen sich zusammen getan haben um den verrückten Herrn Trump los zu werdem

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    • Stefan Kunz sagt:

      Und nun vom Regen in die Traufe? Um Ihrer Einstellung, Herr Kerzlschlucker, Genüge zu tun. Sie persönlich sind ja (noch) glücklich mit dem Ergebnis der US Wahl.
      Sie vergessen: im Regen wird man nass, in der Traufe kann man ersaufen!

      Und was sich bislang aus Richtung Biden aufzeigt, lässt auf schlimmeres nur warten!

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      • kerzlschlucker sagt:

        alles ist besser als dieser Verrückte Herr Trump

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      • Stefan Kunz sagt:

        Ich werde Sie nochmal an diesen Kommentar erinnern. Denke, es dauert nicht sehr lange, bis es unter der neuen US-Führung kracht. Natürlich weniger in den Staaten wie anderswo, das wird ja nur angekündigt, falls Trump trotz aller Störfeuer gewinnt.

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      • kerzlschlucker sagt:

        können Sie das etwas genauer formulieren
        Prinzipell freue ich mich immer wenn mich jemand freiwillig an etwas erinnert

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    • Anonymous sagt:

      So ist es.

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