Brecht: „Arbeiterdichter“ und Stalinverehrer

Von Felizitas Küble

Derzeit wird in literarischen Zirken und auf Kulturseiten wieder an Berthold Brecht erinnert, denn der am 10. Februar 1898 in Augsburg geborene Theaterdramatiker könnte heute sein Wiegenfest feiern, so er denn noch leben würde.

Das linke politische Spektrum ist diesem Marxisten natürlich meist mehr oder weniger zugetan.

Ich erinnere mich noch recht gut, daß wir im Schulunterricht der 70er Jahre diverse Stücke von ihm lesen mußten, z.B. „Mutter Courage“ oder sein Galilei-Theater, das uns damals sogar in „Reli“ vorgesetzt worden ist, ausgerechnet als Lektüre zur Osterzeit.

Ich fand die Brecht-Dramen eher langweilig, ähnlich erging es meinen Mitschülern – und als ich den Vorschlag machte, in Zukunft stärker klassische Werke (Schiller, Goethe und Co.) zu berücksichtigen, fand dies große und fast komplette Zustimmung in der Klasse – trotzdem blieben die Lehrer größtenteils bei den zeitgenössischen Schriftstellern, die Klassik wurde vernachlässigt.

Brecht mag ein begabter Dramatiker und Lyriker gewesen sein, allerdings bedeuteten seine ständigen Liebschaften einen echten „Frauenverschleiß“ und ließen wenig Anstand erkennen.

Ganz zu schweigen von seiner politischen Verblendung durch die marxistische Ideologie.

Das ging soweit, daß dieser sogenannte „Arbeiterdichter“, der so gerne den „kleinen Mann“ und Proleten in seinen Stücken pries, sich sogar beim Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 auf die Seite der kommunistischen Diktatur stellte und seine „Verbundenheit“ mit der SED bekundete.

Doch es kam noch schlimmer: 1955 nahm er in Moskau begeistert den „Stalin-Preis“ (!) für „Frieden und Verständigung“ (ach wie schön!) entgegen. Tatsächlich verehrte er diesen Tyrannen und Massenmörder, verantwortlich für den Tod von Millionen Russen und anderer Völker unter dem Sowjet-Hammer.

Daß es auch anders geht, hat der bekannte deutsche Schriftsteller Thomas Mann bewiesen, der diese schändliche „Ehrung“ ablehnte, als sie ihm ebenfalls angetragen wurde.

Stalin-Statuen-Foto: Michael Leh

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Obduktion der Toten nach Corona-Impfung

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, unverzüglich gesetzlich zu regeln, dass alle Menschen, die innerhalb eines Monats nach einer erfolgten Corona-Impfung versterben, grundsätzlich obduziert werden.

Nur auf dem Weg der sogenannten inneren Leichenschau lässt sich feststellen, ob und in welchem Zusammenhang der eingetretene Tod mit der vorangegangenen Corona-Impfung steht.

Dazu erklärt Professor Dr. med. Axel Gehrke, Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion:

Bisher gleicht der geheimnisvolle Umgang mit mehr oder weniger versteckten Verlautbarungen über Todesfälle nach Impfungen, insbesondere in den Altersheimen, einem ‚Blinde-Kuh-Spiel‘. Nur eine möglichst hohe Anzahl von Obduktionen gibt der Bevölkerung Gewissheit, dass das tatsächliche Impfrisiko wissenschaftlich ermittelt und in die Impfempfehlungen eingepflegt wird.

Laut Bulletin des Paul Ehrlich Institutes vom 28.1.2021 wurden dem Institut bisher 69 Todesfälle nach erfolgter Impfung gemeldet. Alle Todesfälle betrafen Personen, die mit Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft wurden und variierten zwischen 1 Stunde bis 18 Tage nach der Impfung.

Ein Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung wurde bei 11 Verstorbenen vermutet, in 25 Fällen wurde die Todesursache als unbekannt gemeldet und in allen anderen Fällen seien die Patienten an ihren multiplen Vorerkrankungen gestorben, wobei man sich zurecht fragen muss, wieso sie bei so schweren Vorerkrankungen überhaupt geimpft werden konnten.

Wir fordern daher die Bundesregierung auf, unverzüglich die gesetzliche Grundlage und Verpflichtung für rechtsmedizinische Untersuchungen von Patienten, die nach einer Corona-Impfung verstorben sind, zu schaffen. Eine Obduktion ist darüber hinaus auch unerlässlich für den Nachweis, ob eine strafbare falsche Aufklärung vorliegt und ob die Risikobewertung der neu zugelassenen Impfstoffe überarbeitet werden muss.

Auch die Angehörigen der Verstorbenen haben ein Recht darauf, zu erfahren, woran ihre Familienmitglieder verstorben sind und ob es sich eventuell um einen vermeidbaren Tod gehandelt hat.“


Mediziner und Pfleger halten sich mit Impfen zurück – und die Bundesregierung auch!

Von Dr. David Berger

Unter den Menschen in Deutschland, die die neue Covid-Impfung für sich persönlich ablehnen, sind vor allem Ärzte, medizinische Fachleute, Pfleger – und die Bundesregierung. Liegt es daran, dass sie auf Falschinformationen von „Covidioten“ hereingefallen sind, wie die Merkelpresse uns einreden will?

Unter dem Titel „Auffallend viele Krankenpfleger und Ärzte lehnen eine Impfung ab“ berichten die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ über ein in der Tat seltsames Phänomen. In manchen medizinischen Einrichtungen wollen sich bis zu zwei Drittel des Fachpersonals nicht impfen lassenund das, obwohl „Pfleger, Krankenschwestern und Ärzte zu den gefährdetsten Berufsgruppen mit Blick auf eine Coronavirus-Ansteckung“ gehören. Zudem dürften sie, wenn wirklich eine Epidemie herrscht, zu den systemrelevantesten Berufsgruppen zählen.

Hinzukommt, dass es nicht nur Tätige im medizinischen Bereich und Wissenschaftler sind, die die neue Covid-Impfung nicht wollen, sondern auch Politiker, die die Impfung zum Allheilmittel gegen die angebliche Epidemie erklärt haben, halten sich vornehm zurück, wenn es darum geht, sich als Impfling zur Verfügung zu stellen.

Woher kommt die gerade in diesen Gruppen vorhandene Abneigung gegen die Impfung? Die Propagandapresse des Systems Merkel (dpa) hat natürlich überlegt, wie man dies den Menschen irgendwie verkaufen kann:

Schuld an der mangelnden Impfbereitschaft seien die zur Impfung gestreuten „Falschinformationen“ und die schlechten Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen, munkelt man: Viele Menschen würden in Krankenhäusern ohnehin «nicht unter optimalen Bedingungen arbeiten». Und wenn ein Arbeitgeber eine Impfempfehlung abgebe, «löst das vielleicht eine gewisse Gegenreaktion aus», sagte Mertens.

Man ist fast peinlich berührt, wenn man solchen Unsinn lesen muss …

Die DWN ergänzen schließlich: „Der naheliegende Grund für die Zurückhaltung wird nicht genannt. Die hochkomplizierten Impfstoffe wurden in kürzester Zeit entwickelt und zugelassen und niemand weiß, welche lang- oder mittelfristigen Folge- und Nebenwirkungen die Stoffe haben.“

Quelle und vollständiger Artikel von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/02/10/vor-allem-mediziner-pfleger-und-politiker-wollen-keinen-corona-impfung/


Gericht verbietet Kooperation Google u. Spahn

Die Tageszeitung DIE WELT meldet jetzt online Folgendes:

Das Landgericht München I hat die Kooperation des Internetkonzerns Google mit dem Bundesgesundheitsministerium untersagt. Damit reagierte es auf zwei Eilanträge…  

Das Gericht bewertete es als Kartellverstoß, bei der Google-Suche nach Krankheiten prominent hervorgehobene Infoboxen anzuzeigen, die aus Inhalten des Gesundheitsportals des Ministeriums gespeist und mit diesem Portal verlinkt sind. Gegen die Kooperation hatte der Betreiber des Onlineportals NetDoktor.de wegen Verstößen gegen das Wettbewerbs- und Kartellrecht geklagt.

Vollständige Nachricht hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article226093753/Gericht-untersagt-Kooperation-von-Google-und-Gesundheitsministerium.html

Die AfD hatte diesen Vorgang bereits im letzten Herbst deutlich kritisiert – siehe hier unser Bericht dazu: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/13/kritik-an-kooperation-von-google-und-spahn/


GOTT hüllt sich in Licht wie in ein Kleid

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 104 (103),1-2.27-28.29bc-30.


HERR, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid,
du spannst den Himmel aus wie ein Zelt.

Alle warten auf dich,
dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.
Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein;
öffnest du deine Hand, werden sie satt an Gutem.

Nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin
und kehren zurück zum Staub der Erde.
Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen,
und du erneuerst das Antlitz der Erde.

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