Sievernich: Seherin bietet neues Mirakel

Auch Sievernich gehört zu den deutschen „Erscheinungsstätten“ der jüngeren Zeit, die zum Dauerbrenner werden (wenn sie auch keine 40 Jahre wie Medjugorje vorweisen können), die zugleich kirchlich nicht anerkannt sind, was aber die Fangemeinde wenig zu stören scheint.

Manuela Strack heißt die „Seherin“ von Sievernich, einer kleinen Pfarrei im Bistum Aachen unweit der Grenze zum Bistum Köln.

Glaubt man der Visionärin, so sind ihr ab der Jahrtausendwende fünf Jahre lang Erscheinungen des Himmels gewährt worden, vor allem die „Madonna“ gab sich gerne ein Stelldichein bei ihr.

Ab dem Ende der Serie im Jahre 2005 wurde es stiller um den vielbesuchten Pilgerort, doch Frau Strack will weiterhin viele „Zeichen und Wunder“ erlebt haben, die auf der Homepage des Verehrerkreises „dokumentiert“ werden.

Am 3. Februar 2021 gab es wieder ein frisches Ereignis, allerdings nicht hinsichtlich des Blasius-Segens (das wäre vielleicht für eine große Seherin nicht aufregend genug), denn sie geht gerne aufs Ganze – diesmal schildert sie ein Mirakel nach ihrem Kommunionempfang, das sie in einer neuen „Botschaft“ verbreitet: https://maria-die-makellose.de/botschaften/2021/2021_02_03.html

So bemerkte Manuela, dass die Hostie nicht wie sonst auf ihrer Zunge zerging (eigentlich schluckt man sie). Sie nahm diese unübliche Abweichung zum Anlass, so schreibt sie, den HERRN in aller Stille weiter anzubeten.

Irgendwann im weiteren Verlauf stellte Manuela fest, dass die Hostie einfach nicht zergehen wollte. Den Kommunionempfang muss sie zeitlich festgehalten haben, denn zu ihrem Erstaunen erkannte sie, dass seitdem bereits zehn Minuten vergangen waren.

Mit Blick auf die Uhr stellten sich weitere Phänomene ein, die Manuela auf ihrer Zunge wahrnehmen konnte. Fassungslos spürte sie, wie sich die Hostie wölbte, gegen ihren Gaumen schlug und sie ein Pochen verspürte, welches sie als Herzschlag deutete. Obwohl sich die Seherin noch in stiller Anbetung befand, konnte sie acht Herzschläge zählen.

Selbstverständlich und wie es sich für ein braves Schäfchen gehört, ist Manuela bereit, das Urteil über diese „Botschaft“ der römisch-katholischen Kirche zu unterwerfen. Die Visionärin scheint zu hoffen, dass sich die Kirche irgendwann mit ihrem Unsinn und seltsamen Wahrnehmungen beschäftigt.

In der Sache ist der „Botschaft“ nicht viel zu entnehmen. Dass Manuela bis acht zählen kann, ist jedoch nicht gering zu schätzen und hoffentlich noch entwicklungsfähig, denn bis zehn ist es nicht mehr weit. Eine weitere Gabe, die durchaus als Empfehlung für die Szene taugt: Konzentriert sich Manuela, so hält sie den Mund geschlossen.

Dieser Beitrag stammt von einem bewährten Leser und Familienvater aus dem Bistum Köln mit dem Nicknamen „GsJC“, der sich seit rund 10 Jahren kritisch mit abergläubischen Geschehnissen und Privatoffenbarungen befaßt.


Demokraten-Senator Manchin will die von Biden nominierte Neera Tanden nicht wählen

Von Felizitas Küble

Mit der 50-jährigen Neera Tanden hat der neue US-Präsident Joe Biden eine Frau für einen hohen Posten nominiert, die bereits als Präsidentin von „Center for American Progress“ wesentlich an der „Obama-Care“ beteiligt war, also dem Gesundheitsreformpaket von Obama, das „harte Nüsse“ für kirchliche Einrichtungen enthielt.

Dabei wollte sie und der damalige Präsident alle – und somit auch christliche – Arbeitgeber dazu zwingen, die Kosten der „Verhütungsmittel“ (wozu auch die „Pille danach“ gehörte) für ihre Angestellten zu übernehmen.

Damals wandte sie sich bereits gegen christliche Gruppen, die eine Ausnahmeregelung im Namen der Religionsfreiheit forderten. Als Präsident Trump an die Regierung kam, hat er den Kirchen und allen interessierten Religionsvertretern ihren Wunsch erfüllt.

Die linksfeministische Tanden ist kürzlich von Biden (siehe Foto) für den Direktorenposten des „Office of Management and Budget“ (OMB) nominiert worden, was allerdings noch durch den Senat bestätigt werden muß.

Und genau dies könnte für den neuen Präsidenten schwer danebengehen, denn die Kräfteverhältnisse im Senat stehen jetzt schon fifty-fifty (50 zu 50). Zur Demokraten-Fraktion gehören zwar auch zwei formal Unabhängige, die aber meist mit ihnen abstimmen.

Wenn alle Republikaner zusammenhalten und nur ein einziger Demokraten-Senator abspringt, dann kann sich Biden seine Personalentscheidung für Tanden abschminken.

Manche Senatoren sind enttäuscht, daß der neue Präsident zwar bei seiner Antrittsrede groß getönt hat, er wolle das gespaltene Land einigen und zussammenführen, allerdings seitdem nichts unterläßt, um die Republikaner mit seinen Dekreten und Personalentscheidungen massiv vor den Kopf zu stoßen – und die nicht-linken Politiker in seinem eigenen Lager ebenfalls zu brüskieren.

Senator „Joe“ (Joseph) Manchin hat Biden in der Tanden-Personalie bereits offen die Gefolgschaft aufgekündigt und angekündigt, er könne diese Nominierung nicht unterstützen.

Wenn dem Sohn eines italienischen Einwanderers und Ex-Gouverneur von West Virginia weitere aus der eigenen Partei folgen, erntet Biden das, was er gesät hat, mögen manche seiner Entscheidungen auch von Vizepräsidentin Harris beeinflußt worden sein, die zum ultralinken Flügel der Demokraten gehört.


CDL-Geschäftsführerin Carbanje kritisiert ASTA-Kampagne gegen Prof. Paul Cullen

Odila Carbanje (siehe Foto) ist Bundesgeschäftsführerin und NRW-Landesvorsitzende der CDL (Christdemokraten für das Leben).

In einer aktuellen Stellungnahme äußert sie ihre „große Sorge“ über Forderungen des ASTA in Münster, „die quasi auf ein Berufsverbot für Prof. Cullen hinauslaufen.“

Es geht hierbei um einen ultralinken Medienfeldzug gegen den Labormediziner Prof. Dr. Paul Cullen mit dem fanatischen Ziel, dem Vorsitzenden der „Ärzte für das Leben“ seine Professur an der Universität Münster abzuerkennen – und dies vor allem wegen seines Einsatzes gegen Abtreibung, die er als „Tötung“ bezeichnet, was ihm ernsthaft zum Vorwurf gemacht wird.

Frau Carbanje erklärt weiter zu dieser Kampagne: „Sie gefährdet den wissenschaftlichen Diskurs an den Universitäten und damit auch die Zukunft unabhängiger Wissenschaftler. Wer dem linksextremen Spektrum nicht entspricht, darf an der Uni nicht mehr unterrichten?“

Das Vorgehen wirkt umso absurder, als diese Lebensrechtsthemen nicht einmal Gegenstand seiner Vorlesungen sind, sondern sein persönliches Anliegen:

„Dass sich Prof. Cullen in seiner Freizeit für das Lebensrecht Ungeborener einsetzt, würde, wenn es sich dabei um Frösche oder Wölfe handelt, unterstützt und gefeiert. Da es aber bei seinem Engagement um ungeborene Kinder geht, sieht man in ihm eine Gefahr.“

Zudem verweist die Lebensrechtlerin darauf, daß im Strafgesetzbuch (StGB) Abtreibung nach wie vor als rechtswidrig definiert wird und fügt hinzu: „Sowohl unser Grundgesetz wie auch die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes stellen ungeborene Kinder unter absoluten Schutz.“

Dem entspreche auch die „Lehre der katholischen Kirche.“ – Als Katholik orientiere sich Cullen daran und er stehe mit beiden Beinen auf dem Boden unserer Verfassung.

Kardinal von Galen, der bis heute in Münster, in Deutschland und weltweit als unbeugsamer Mahner verehrt wird, habe einst durch seine Predigten zum Lebensrecht aller Menschen in bedrängter Zeit Mut und Gerechtigkeitssinn bewiesen.

Frau Carbanje fragt: „Kommen wir wieder dahin, dass, wer es ihm gleichtut, Repressalien erwarten muss?

Dass Prof Cullen kein Einzelfall ist, zeige sodann die Gründung des ‚Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit‘.

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Schorndorf: Linksradikale attackieren AfD-Stand und verletzen einen AfD-Kandidaten

Nach dem Überfall einer Antifa-Gruppe auf einen AfD-Wahlstand in Baden-Württemberg hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun schwere Vorwürfe in Richtung Politik und Medien erhoben. „Wenn gegen uns Gewaltaten passieren, ist die öffentliche Erregung gleich Null“, kritisierte Braun, der bei dem Angriff in Schorndorf anwesend war, gegenüber der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Am Samstag hatte er gemeinsam mit dem AfD-Landtagskandidaten Stephan Schwarz und einem 79jährigen Helfer vor einem AfD-Stand in Schorndorf Wahlkampf betrieben. Gegen 9.45 Uhr sei eine Gruppe von 15 bis 20 Personen aus einer Seitengasse auf sie zugestürmt. Die Gruppe konnte „aufgrund der mitgeführten Fahnen und Spruchbänder der Antifa-Szene“ zugeordnet werden, teilte die Polizei später mit.

Stephan Schwarz sei durch die Angreifer zu Boden gerissen und geschlagen worden. „Als der Geschädigte, auf dem Boden liegend, versucht haben soll, mit seinem Smartphone den Notruf zu wählen, soll ihm dieses, durch einen bislang Unbekannten, aus den Händen gerissen und entwendet worden sein“, heißt es seitens der Polizei. Der 36-Jährige mußte mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch der 79jährige Helfer sei attackiert worden und zu Boden gegangen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/nach-antifa-ueberfall/


Wissenschaftsfreiheit contra Cancel Culture

Linke Aktivisten haben den Wirtschaftswissenschaftler Bernd Lucke im Hörsaal niedergebrüllt, der einstige AfD-Mitgründer brauchte wochenlang Polizeischutz. Ein Seminar über Meinungsfreiheit mit Thilo Sarrazin, das ein Philosophieprofessor in Siegen geplant hatte, versuchte die Uni-Leitung durch Geldverweigerung zu behindern…

Der Druck der linksgerichteten Political Correctness an Universitäten und regelrechte Kampagnen gegen Abweichler haben eine Widerstandsbewegung ausgelöst; ein „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ mit prominenter Unterstützung ging an die Öffentlichkeit. 70 Professor/innen gehören zu den Erstunterzeichnern. „Wir widersetzen uns allen Bestrebungen, die Freiheit von Forschung und Lehre aus ideologischen Motiven einzuschränken“, schreiben sie…

Es werde Konformitätsdruck erzeugt, der immer häufiger dazu führt, wissenschaftliche Debatten im Keim zu ersticken, schreiben sie. Hochschulangehörige würden unter Druck gesetzt, die Einladung missliebiger Gastredner werde zum Skandal aufgeblasen. Zudem werde versucht, Forschungsprojekte, die mit den weltanschaulichen Vorgaben nicht konform gehen, zu verhindern. All dies wird gemeinhin unter dem Schlagwort „Cancel Culture“ (Löschkultur) zusammengefasst: Sie geht vor allem von linken Aktivisten aus, die liberale oder konservative Andersdenkende mundtot machen wollen.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://paz.de/artikel/widerstand-an-den-unis-a4069.html


Ihr Hirten, seid Vorbilder für die Herde!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Petr 5,1-4.

Eure Presbyter ermahne ich, da ich ein Ältester bin wie sie und ein Zeuge der Leiden Christi und auch an der Herrlichkeit teilhaben soll, die sich offenbaren wird:
Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will; auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung; seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!
Wenn dann der oberste Hirt erscheint, werdet ihr den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit empfangen.

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Altenheim in Leipzig: 16 Tote nach Impfung

Mitte Januar wurde im Pflegeheim „Am Auenwald“ in der Südvorstadt Leipzigs (Sachsen) mit den Corona-Impfungen begonnen. Gespritzt wurde der Impfstoff von Pfizer/Biontech.

Nur vier Tage danach hatten 46 der 70 Bewohner plötzlich einen positiven Corona-Test. Stefan Eckner, Geschäftsführer der Städtischen Altenheime, kann sich das nicht erklären. Laut Bild-Zeitung sagte er:

Bis dahin hatten wir keinen Positivfall im Haus. Jeder, der das Haus betrat, wurde zuvor getestet. Selbst am Impftag haben wir Schnelltests eingesetzt, die aber eine Fehlerquote haben können. Wir können nicht nachvollziehen, wie es zu dem plötzlichen Ausbruch kommen konnte.

Kurz danach sind 16 Heiminsassen von 70 gestorben – beinahe jeder vierte von ihnen.

Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/124107-beinahe-4-heimbewohner-nach-corona-impfung-tot/