Frankreich: Weiter Probleme mit AstraZeneca

In einigen Ländern werden – wegen unerwünschter Nebenwirkungen – AstraZeneca/Oxford-Impfungen (AZD 1222) zurückgefahren oder ganz gestoppt. In Frankreich mussten Mitarbeiter in Krankenhäusern reihenweise nach der Impfung in den Krankenstand gehen. Es herrscht akuter Personalmangel, vielfach verweigert das Personal nun diese Impfung.

Über 20% der Beschäftigten in diversen Krankenhäusern ließen sich nach der Impfung krankschreiben. In der Universitätsklinik von Brest waren 15 – 25% der Arbeitnehmer davon betroffen. Am 11. Februar musste das Krankenhaus von Saint-Lo die Impfung abbrechen, weil 10 von 50 Bediensteten nach der Impfung an Übelkeit, Fieber und anderen Symptomen litten. Das „Hygiene- und Sicherheitskomitee“ des Spitals in der Dordogne berichtet, dass 40 – 70 Prozent nach der Impfung schwere Nebenwirkungen erlitten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/nebenwirkungen-frankreich-faehrt-astrazeneca-impfungen-zurueck/


7 Kommentare on “Frankreich: Weiter Probleme mit AstraZeneca”

  1. Anonymous sagt:

    Coronavirus-Liveticker

    +++ 12:51 Frau tot – Österreich stoppt Impfungen mit Dosen aus einer Astrazenca-Charge für Ermittlungen +++

    https://www.n-tv.de/panorama/12-51-Frau-tot-Osterreich-stoppt-Impfungen-mit-Dosen-aus-einer-Astrazenca-Charge-fuer-Ermittlungen–article21626512.html

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  2. Anonymous sagt:

    Merkel gegen Fernseh-Impfung

    Astrazeneca-Stau droht weiter zu wachsen

    Immer mehr Lieferungen des Astrazeneca-Impfstoffs treffen in Deutschland ein – gleichzeitig ist bisher nur ein geringer Anteil der Dosen verimpft. Trotz ungenutzter Mengen will die Bundesregierung das Präparat nicht für alle freigeben, die Kanzlerin sträubt sich gegen eine öffentliche Impfung.

    https://www.n-tv.de/panorama/Astrazeneca-Stau-droht-weiter-zu-wachsen-article22394801.html

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  3. Anonymous sagt:

    Die AfD und ihr Umgang mit der Corona-Impfunbg:

    „Der NRW-Fraktionschef der AfD, Markus Wagner (57), ließ nicht nur sich und seine Frau impfen, sondern schummelte auch seinen 16-jährigen Sohn an der Impf-Schlange vorbei!“

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-krise-skandal-afd-fraktionschef-liess-auch-seinen-sohn-16-impfen-75567238.bild.html

    Ja, Reden und Handeln klaffen nicht selten aiuseinander.

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  4. Bernhard sagt:

    … wobei auch nach einer ordinären Grippeimpfung viele Leute erst mal flach liegen.

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    • Anonymous sagt:

      Yep.

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    • Ja und wenn man entsprechende Medikamente nimmt,ganz normale schmerzmittel, läßt sich die Auswirkung sehr gut abfangen ,
      Es handelt sich nicht um Nebenwirkungen sondern um Impfreaktionen die von selber wieder verschwinden
      Das Problem ist daß jetzt sehr viele Leute zur selben Zeit geimpft werden das kann dann durchaus zu Problemen führen

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    • Anonymous sagt:

      1. – handelt es sich bei der Grippeschutzimpfung um eine Empfehlung für einen bestimmten Personenkreis !
      2. – ist der Zeitraum der Impfung weit gefasst!
      3. – ist es ein großer Unterschied, ob in einer Klinik zahlreich relevantes Personal oder der Clown im Zirkus „Fittipaldi“ ausfällt, dessen „flache Lage“ weniger systemrelevant sein dürfte.
      4. – ist das Experiment (!) alle gleichzeitig schnell zu impfen – kläglich gescheitert.

      usw. …

      Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät generell, dass alle Personen, für die eine Influenzaimpfung empfohlen wird, sich jedes Jahr im Herbst bis Mitte Dezember impfen lassen sollten.

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