Bayerisches Kulturerbe: Walburga-Verehrung

Das Verehrungs-Brauchtum hinsichtlich der heiligen Ordensfrau Walburga in Eichstätt zählt ab sofort zum bayerischen Kulturerbe. Das Heimatministerium hat sie neu in das Landesverzeichnis „Immaterielles Kulturerbe Bayern“ aufgenommen.

Das Grab der 779 verstorbenen Walburga steht im Zentrum der Walburga-Verehrung. Die frühmittelalterliche Heilige wird von vielen Menschen um Hilfe angerufen, gerade bei körperlichen Leiden, wozu auch die Verwendung von Walburgisöl gehört, das von Ordensfrauen ausgeteilt wird.

Weit verbreitet sind auch Wallfahrten zu ihrem Grab in der Benediktinerinnen-Abtei St. Walburga in Eichstätt.

Die Pflege von bewährten Traditionen genießen in Bayern einen hohen Stellenwert.

Quelle und weitere Infos hier: https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayerisches-kulturerbe-verehrung-der-heiligen-walburga,SQbCMtn?UTM_Name=Web-Share&UTM_Source=Link&UTM_Medium=Link


9 Kommentare on “Bayerisches Kulturerbe: Walburga-Verehrung”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Studie zeigt: Gotteserfahrungen fördern mentale Gesundheit

    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-zeigt-gotteserfahrungen-foerdern-mentale-gesundheit-dauerhaft20190507/

    Religion und Glaube

    https:/www.grenzwissenschaft-aktuell.de/category/religion-glaube/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Ohne Konsequenzen: Kirche in Brand gesetzt, Kreuz in die Flammen geworfen (Video)
    Abtreibungsaktivistinnen, einige von ihnen barbusig, nutzten den 8. März, den Tag der Frau, um den Eingang der historischen Kirche St. Franziskus von Assisi in Bogota, Kolumbien, in Brand zu setzen.

    Die örtlichen Behörden veröffentlichten Filmmaterial von der Tat. Eine Täterin schrieb „freie Abtreibung“ an die Wände der Kirche. Ein anderer warf demonstrativ ein Holzkreuz in das Feuer. Erst nach dem Einschreiten der Polizei hörten die Täterinnen auf.

    Am 8. März kam es auch in Mexiko zu Ausschreitungen gegen mehrere Kirchen, darunter auch die Kathedrale von Oaxaca. In Mexiko wurden Glasfenster eingeschlagen und Türen, Kirchenbänke sowie Beichtstühle beschädigt.

    https://gloria.tv/post/6QFzy1KNZL2c1soCoQi96vhpf

    https://gloria.tv

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Geschichte, Religon & Glaube
    Hexenglaube und Hexenangst existieren bis heute

    Mainz (Deutschland) – Der Glaube an Hexen und die Angst vor ihnen ist mit dem Ende der Hexenprozesse in Europa keineswegs völlig verschwunden. Rund 250 Jahre sind inzwischen vergangen, aber noch immer finden in westlichen Gesellschaften Ideen und Konzepte, die Anleihen bei altem Hexenglauben nehmen. Der Historiker Prof. Dr. Johannes Dillinger weist darauf hin, dass Elemente der alten Hexenlehre bzw. der Hexenverfolgungen auch heute noch existieren. weiterlesen…

    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/hexenglaube-und-hexenangst-existieren-bis-heute20210303/

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Die Heilige Walburga gilt auch als Schutzpatronin gegen Hexerei und schwarze Magie.

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Die Kulturelle Renaissance
    Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung!

    https://www.bueso.de/renaissance

    https://www.bueso.de/

    KULTURELLE RENAISSANCE UND DIALOG DER KULTUREN
    Im Ausland ist Deutschland immer noch als Land der Dichter, Denker und Erfinder berühmt. Das kreative Potential der Bevölkerung ist unser größter Reichtum. Deshalb brauchen wir:

    Eine massive Steigerung der Investitionen in Bildung (Kitas, Schulen, Hochschulen) und Wissenschaft (Schwerpunkte Weltraumforschung, Grundlagenforschung, Lebenswissenschaften)

    Erhöhung der Investitionen für Gesundheit und Sozialsystem; keine schleichende Euthanasie in Zeiten der „Schwarzen Null“

    Vor allem aber müssen wir unsere klassische Bildung wiederbeleben, um das Menschenbild des kreativen Individuums zu befördern.

    Chorgesang und klassische Musikausbildung im Schulunterricht spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Studium der Höhepunkte der Universalgeschichte (in Musik, Poesie, Philosophie, Wissenschaft), wie sie dem Humboldtschen Bildungssystem zugrundelag, wird uns zu dem notwendigen Dialog der Kulturen befähigen, ohne den die Menschheit nicht existieren kann.

    Rückkehr zum klassischen Bildungssystem

    Neben den fehlenden Industriekapazitäten stellen die Mängel im Bildungswesen die größte Herausforderung dar. Statt mit immer neuen Schulformen zu experimentieren, ist eine Rückkehr zu den Prinzipien des klassischen Humboldtschen Bildungssystems nötig, das den Schülern ermöglicht, selbst Entdeckungen zu machen, statt stupide auswendig zu lernen. China hat gerade bekanntgegeben, daß man die Schüler bereits ab der ersten Klasse mit Weltraumfahrt bekanntmachen will. Die Idee hat etwas Bestechendes, da jeder Lehrer weiß: hat man einen Schüler erst einmal für ein Wissensgebiet begeistert, ist dessen Bereitschaft viel größer, sich auch das dafür nötige Grundlagenwissen anzueignen.

    Das bedeutet mehr individuelle Förderung der Schüler und kleinere Klassen bis höchstens 25 Schüler. Das Ziel einer solchen Bildungsinitiative, die ihren Namen verdient, ist es, die Schüler mit ihren eigenen schöpferischen Fähigkeiten bekannt zu machen und ihnen zu helfen, diese auch anzuwenden, statt Druck von oben auf die Lehrer auszuüben, den Lehrplan auf Gedeih und Verderb abzuarbeiten. Dabei wird der Hauptfokus auf das Studium von Primär- statt Sekundärquellen gelegt.

    In den Lehrplan gehört vor allem eine Betonung der klassischen Kunst, so daß jeder Schüler im Schillerschen Sinne Emotion und Verstand gleichermaßen auf die Ebene der Kreativität entwickeln und gleichzeitig seinen Cha rakter bilden kann. Denn es geht nicht einfach um das Erlernen „praktischer Fähigkeiten“, so wichtig diese auch sein mögen, sondern darum, das wertvollste Gut, das, was den Menschen von jeder Tiergattung unterscheidet, nämlich die schöpferische Vernunft, zu entwickeln und diese zu einer immer wirksameren Kraft im Universum werden zu lassen.

    Um es mit den Worten Friedrich Schillers zu sagen:

    „Zweck der Menschheit ist kein anderer als die Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung.“

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Wo antike Wurzeln und christlicher Glaube Arm in Arm gehen, atmet die europäische Geistesgeschichte
    Von
    The Cathwalk –
    6. Juni 2016

    Nel mezzo del cammin di nostra vita – Umkehr und Buße bei Dante Alighieri

    von Marco F. Gallina

    Die Göttliche Komödie von Dante Alighieri ist der Beginn eines der größten Epen Europas. Dennoch erscheint Dante nicht als Held, sondern als Sünder – und damit als Mensch. Aus dem Dreiklang von Reue, Umkehr und Buße zieht der erste Gesang des Meisters der italienischen Poesie bis heute seine Aktualität.

    https://www.thecathwalk.de/2016/06/06/reue-umkehr-und-busse-bei-dante-alighieri/

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  7. Holger Jahndel sagt:

    Ergebnis des Modernismus: Letztes Kloster Italiens wird im Jahr 2046 schließen

    https://gloria.tv/post/cb3W2YwrGA8d1nW4q3eLjTSeK

    https://gloria.tv/

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