Die Gebote des HERRN erfreuen das Herz!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 19 (18),8.9.10.11.12.

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Gebote des HERRN sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
der Befehl des Herrn ist lauter,
er erleuchtet die Augen.

Die Furcht des HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen;
wer sie beachtet, erhält reichen Lohn.

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7 Kommentare on “Die Gebote des HERRN erfreuen das Herz!”

  1. Holger Jahndel sagt:

    BEILE RATUT HINTERFRAGT IN EINEM ESSAY DAS „WESTLICHE DENKEN“ DER KIRCHEN
    BUCH 20. März 20190
    Die deutsch schreibende Finnin Beile Ratut, für Matthias Matussek die „wahrscheinlich … unterschätzteste Autorin des gegenwärtigen Literaturbetriebs“, rechnet in ihrem Essay „Das Fanal des…

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/20/beile-ratut-hinterfragt-in-einem-essay-das-westliche-denken-der-kirchen/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    BEILE RATUT HINTERFRAGT IN EINEM ESSAY DAS „WESTLICHE DENKEN“ DER KIRCHEN
    BUCH 20. März 20190
    Die deutsch schreibende Finnin Beile Ratut, für Matthias Matussek die „wahrscheinlich … unterschätzteste Autorin des gegenwärtigen Literaturbetriebs“, rechnet in ihrem Essay „Das Fanal des…

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/20/beile-ratut-hinterfragt-in-einem-essay-das-westliche-denken-der-kirchen/

    https://philosophia-perennis.com

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  3. Holger Jahndel sagt:

    In Anbetracht der Tatsache, dass auch der Apostel Paulus und der Barnabas-Brief noch vom jüdischen Theologen und Philosophen Philo(n) von Alexandrien zitieren (siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz dazu) und im Neuen Testament der Bibel auch aus der Septuaginta-Bibel als der Urbibel und Volksbibel des frühen Christentums bzw.Urchristentums zitiert wird (mindestens zweimals oder dreimal auch durch Jesus Christus höchstpersönlich selbst direkt speziell eindeutig aus der darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“) ist Luthers Auffassung aber eben nicht haltbar. Es gab im Christentum von Anfang an diese Verschwisterung der Theologie mit der griechischen Philosophie und ihrem Logos-Begriff, welcher aber beispielsweise im islamischen Koran nicht vorkommt und daher fehlt. Siehe dazu auch den Orientalisten Hans-Peter Raddatz „Von Gott zu Allah?“ und seine anderen Bücher und Internetauftritte.

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Woelki will die in Missbrauchsgutachten genannten Verantwortlichen von ihren Aufgaben entbinden

    https://de.yahoo.com/nachrichten/woelki-will-missbrauchsgutachten-genannte-verantwortliche-110451587.html

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  5. Holger Jahndel sagt:

    GEO-Magazin

    https://www.geo.de/

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