Zum Altare Gottes will ich treten, zum Gott meiner Freude und meines Jubels!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 42 (41),2-3.43(42),3.4.

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so lechzt meine Seele nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und sein Antlitz schauen?

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deinem Tempel.

So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.


Weltfrauentag: Schweizer gegen Verhüllung

OFFENER BRIEf von Klaus Hildebrandt:

Sehr geehrte  Frau  Bundesjustizministerin Christine Lambrecht,
sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Horst Seehofer,    

die Zeiten ändern sich und die Demokratie schlägt zurück. Ich denke, dass den Menschen, abgesehen von Essen und Trinken, nichts wichtiger ist als ihre Meinungs- und Bewegungsfreiheit. Das bekommen Berlin und Brüssel gegenwärtig massiv zu spüren.

Nun hat sich auch die vorbildlich demokratische und freiheitliche Schweiz in einer Volksabstimmung mehrheitlich gegen die Verhüllung von Frauen ausgesprochen. Gut so!  

Frauen sind nicht das Eigentum von Männern oder gar Politikern, das sollte man endlich auch in Deutschland und ganz Europa zur Kenntnis nehmen.

Die Bundesregierung der letzten Jahre ist dafür bekannt, dass sie Grund- und Persönlichkeitsrechte beliebig ignoriert bzw. umdeutet, um ihr illusorisches Ziel – nämlich die Massenmigration – gegen den Willen des Volkes durchzusetzen (s. Migrationspakte der VN und EU), doch die Menschen, „die hier schon länger leben“, wehren sich.

Wer es richtig findet, Frauen unter dem Vorwand von Toleranz und Nichtdiskriminierung in Kartoffelsäcke und Karnevalsmasken zu verpacken, versteht nichts von Menschenrechten und ist nicht glaubwürdig. Sie sehen hoffentlich, dass Ihre Frauenpolitik längst an Grenzen stößt.

Heute ist Weltfrauentag, warum ich an Ihre Vernunft und Einsicht appelliere. Man kann nur hoffen, dass die Bundeskanzlerin sich in wenigen Monaten auch am Muttertag auf ähnliche Weise an die Öffentlichkeit wendet, wie sie es vor wenigen Tagen tat.

Deutschland war schon immer gut für gesellschaftliche Experimente, die, wie wir alle aus der Geschichte wissen, oft mit viel Leid und Krieg verbunden waren. Respektieren Sie endlich wieder die Biologie, indem Sie allen Frauen die Würde zusprechen, die ihnen per Geschlecht zusteht.

Wer sich um das Schreddern von männlichen Küken kümmert, der sollte auch in der Lage sein, sich angemessen den Rechten von Menschen zu widmen. 

Vermummung hat nichts mit Würde zu tun und versklavt Frauen. Stoppen Sie deren Ausbeutung und schützen Sie Ehe und Familie, wie es Art. 6 GG fordert.

Verbieten Sie die Vermummung von Frauen hierzulande und stellen Sie sicher, dass sich Frauen wieder ohne ihre männlichen Peiniger so in der Öffentlichkeit zeigen können, wie sie sind und sich wohl fühlen. Stoppen Sie die Mehr- und Kinderehe, denn all das passt nicht zu uns.    

Wir möchten wieder ein normales und berechenbares Land sein. Wo lautstarke, kreischende Minderheiten der Mehrheit die Richtung vorgeben, ist es vorbei mit den Menschenrechten. Das Nicht-EU-Mitglied Schweiz hat das verstanden.

Werden auch Sie Ihrer Verantwortung gerecht. Wenn Sie das nicht schaffen wollen oder können, dann wird es die AfD für uns tun.  

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt

Näheres zum Schweizer Referendum hier: https://www.welt.de/politik/ausland/article227804173/Volksabstimmung-ueber-Nikab-Schweizer-beschliessen-landesweites-Verhuellungsverbot.html