Drosten bleibt bei seinem Lob für AstraZeneca 12 EU-Länder stoppen Impfungen mit AZ

Von Felizitas Küble

Der Berliner „Star-Virologe“ Christian Drosten, der seit einem Jahr die Bundesregierung berät, hat sich kürzlich in einem NDR-Podcast weiter zugunsten des Impfstoffs AstraZeneca (AZ) ausgesprochen, auch als bereits eine Reihe EU-Länder einen Stopp der Lieferungen beschlossen hatten.

Nachdem Deutschland sich den Aussteigerstaaten anschloß, hat Drosten sich nicht weiter geäußert.

Mitte Februar 2021 bezeichnete er AZ als „sehr gut“ und beklagte, man solle nicht ständig das Haar in der Suppe suchen – und Anfang März lobte er das britisch-schwedische Präparat als „sehr, sehr wertvoll“.

Auch Corona-Paniker und SPD-Politiker Karl Lauterbach – seines Zeichens Dauergast in Fernseh-Talks – wollte sich medienwirksam mit AstraZeneca impfen lassenund andere gleich noch dazu (um dann aber vor dem fälligen Impfhelfer-Termin abzusagen).

Als der Präsident des Weltärztebundes, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, unlängst erkärte, er habe „Verständnis etwa für medizinisches Personal, das sich nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen lassen“ wolle, kritisierte Lauterbach dies als „völlig verantwortungslos“.

Mittlerweile hat auch Frankreich die Lieferungen mit AZ gestoppt, wie die Medien heute berichten. Damit ist unser Nachbarland der zwölfte EU-Staat, der die Notbremse zieht. (Außerhalb Europas wollte z.B. auch Südafrika von diesem Impfstoff nichts wissen, zumal er gegen die dortige Covid-Mutation nicht wirksam zu sein scheint.)

Wir haben Drosten seit fast einem Jahr aus verschiedenen Gründen kritisiert – z.B. auch wegen seiner Zusammenarbeit mit der linksextremen Punkband ZSK: https://charismatismus.wordpress.com/2020/07/22/der-star-virologe-und-die-zsk-linksradikalen/

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2 Kommentare on “Drosten bleibt bei seinem Lob für AstraZeneca 12 EU-Länder stoppen Impfungen mit AZ”

  1. dorrotee sagt:

    Gerade war Söder im Brennpunkt ARD wegen dem Wahldebakel in BW und Rheinland Pfalz.

    Er reihte sich zu Lauterbach ein und würde sich zu jeder Zeit (also auch nach Impfstoff-Stopp) mit AstraZeneca impfen zu lassen.
    Der hat so eine entsetzlich große Klappe. Er ist der schlimmste von allen in Sachen C.-Massnahmen.
    Er fühlt sich in dieser Machtposition vorneweg am wohlsten.

    Es ist nun mal so, dass die Menschheit nicht sofort einen Impfstoff oder Medikament gut verträglich zu Verfügung hat.
    Deshalb darf schon gar nicht ständig im Panikmodus regiert werden.

    Wenn diese Panik um Corona aufhören würde, würden die Menschen endlich mal die Luft zum Atmen bekommen, die Wirtschaft und Individuen dringend bräuchten

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  2. gerd sagt:

    Neben den vielen Opfern, die diese Plörre an Impfstoff schon verursacht hat und die beklagenswert und unsäglich traurig sind, bleibt fest zu stellen: Das ganze Pandemiegedöns stürzt nun zusammen. Die Klagewellen gegen den Staat, der eine Notzulassung von AstraZeneka zugestimmt hat, wohlwissend, dass diese Impfstoffe noch nicht einmal über die klinischen Studien hinaus sind, werden die Staatsanwaltschaften und Gerichte bis zum St. Nimmerleinstag beschäftigen.

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