Kliniken zeigten „niedrige Bettenauslastung“

Unter dem Titel „COVID-19-Pandemie: Historisch niedrige Bettenauslastung“ berichtet das Deutsche Ärzteblatt aktuell über eine Auswertung der Krankenhausdaten des Vorjahres im Vergleich zum Jahre 2019, welche aufzeigen, „dass die Fallzahlen im Jahr 2020 um 13% gesunken sind.“

Weiter heißt es:
„Demnach sank die Zahl der nach DRG abgerechneten Behandlungsfälle um 13% von 19,2 auf 16,8 Millionen Fälle.

Bis zur 10. Kalenderwoche (2. bis 8. Februar) gingen die Fallzahlen um zwei Prozent zurück, zwischen den Kalenderwochen 11 und 21 (9. März bis 24. Mai) um 30% und zwischen den Kalenderwochen 22 bis 50 (25. Mai bis 13. Dezember) um zehn Prozent.

Dabei war der Rückgang bei den kleineren (bis 299 Betten) und mittleren (300 bis 599 Betten) Krankenhäusern ausgeprägter als bei den größeren (ab 600 Betten).“

Hinsichtlich der Intensivstationen schreibt das Ärzteblatt: „Bezogen auf alle vorhandenen Intensivbetten ergibt sich daraus eine durchschnittliche Belegungsquote von 3,4 % bzw. 3,6% durch COVID-19-Patienten.

Quelle für die Zitate: https://www.aerzteblatt.de/archiv/218200/COVID-19-Pandemie-Historisch-niedrige-Bettenauslastung


3 Kommentare on “Kliniken zeigten „niedrige Bettenauslastung“”

  1. killema sagt:

    Es stellt sich heraus, dass das alles Panikmache gewesen ist. Ich frage mich, warum rechnet man die Toten des Vorjahres nicht mit dem gewesenen Jahr. Man würde staunen, was die Zahlen hergeben würden. Da hat sich eine Unfähige Kanzlerin mit einen Unfähigen Gesundheitsminister und ein paar Panikschürenden Virologen zusammen gefunden und bringen ihre Unfähigkeit unter die Leute.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Ich wundere mich über die Krankenhausverwaltungen. Wenn z. B. eine KnieOP ansteht, warum quält man den Menschen mit Schmerzen und operiert ihn nicht. Es werden nicht urplötzlich Hunderte von Menschen von der Grippe an einem Tag erfasst. Jedes Krankenhaus hat genügend Kapazitäten, um für auch überraschend viel Leute zu sorgen (sofern nicht ein Erbeben oder eine Sturmkatastrophe über einen Landstrich hereinbricht. Macht doch euren ,,Laden“ einfach wieder auf, wer soll euch hindern? Da die ,,Inzidenzfälle“ trotz der Maßnahmen nicht zurückgehen (offiziell), bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie alle überflüssig, weil nicht verursachend, sind. Aber anscheinend kann unsere Doktorin in Physik das nicht erkennen. Da müsste sie ja Fehler zugeben. Aber ,,Götter*innen“ dieser Art machen keine Fehler!

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  3. dorrotee sagt:

    So langsam brökelt es an der teils panischen Angstmacherei seitens der Politik.

    Ich erwarte nun endlich eine Rücknahme der unsinngen Massnahmen, die auf das Infektiongeschehen keine Auswirkungen haben. Oder nur sehr gering.
    Schulöffnungen, Kitaöffnungen.

    Öffnungen der Geschäfte und Theater und Hotels.
    Treffen mehrerer Haushalte und Gruppen wieder möglich machen. Beherbergungsverbot aufheben.
    Maskenpflicht auf freiwilliger Basis.

    Die hygenischen Konzepte sind gut und es kann zu einem normalen Leben wieder zurückgekehrt werden.

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